Rezensionsübersicht

170 Rezensionen
Nightweaver R. M. Gray
Nightweaver (Buch)
3 von 5 Sterne

Leider verliert sich die Spannung ein wenig in Unübersichtlichkeit

Die siebzehnjährige Aster Oberon kennt nur das Leben auf See, denn weit vor ihrer Geburt sind die Nightweaver aus einem fremden Reich gekommen und haben sich das Land angeeignet. Denn Menschen blieb nur die Wahl zwischen Versklavung oder Flucht auf die Meere. Als das Schiff ihrer Familie angegriffen und ihr Bruder Owen getötet wird, schwört Aster den Nightweavern blutige Vergeltung, allerdings geraten die Oberons erst einmal in Gefangenschaft und werden an Land gebracht, um für ihre Taten angeklagt zu werden. Noch ehe es zu einem Prozess kommt, beansprucht der adlige Nightweaver Will die gesamte Familie als Arbeitskräfte für sein Anwesen und verspricht ihnen dafür Freiheit - doch kann Aster ihre Rache für das Glück der Familie aufgeben und kann sie einem dieser Wesen wirklich trauen?

"Nightweaver" von R.M. Gray ist ein fantasievoll geschriebener Reihenauftakt mit düsterer Atmosphäre. Anfangs hat mich die Geschichte schnell in ihren Bann gezogen, die kämpferische Aster war mir direkt sympathisch. Allerdings bekam ich schnell das Gefühl, dass ihr Weltbild ein wenig von der bestehenden Realität abweicht - da sie auf einem Schiff aufgewachsen ist und das Leben der Menschen auf dem Festland seit der Machtübernahme durch die Nightweaver lediglich aus Erzählungen kennt, hatte sie nie die Möglichkeit, sich unvoreingenommen eine umfassende Meinung zu bilden. Mit ihren siebzehn Jahren empfand ich die Protagonistin noch als sehr jung, das stand für mich in krassem Gegensatz zu ihren Erfahrungen als Piratin, die bereits zahlreiche Menschen getötet hat. Durch das raue Leben auf See musste sie sicherlich früh erwachsen werden, dennoch hatte ich meine Probleme mit ihrem teilweise unüberlegtem Wesen (was ich ganz alterstypisch fand) und der Abgeklärtheit, mit der sie bedenkenlos töten konnte. Aster hatte so viele verschiedene Facetten, dass ich trotz der Erzählweise in de ersten Person ewig gebraucht habe, mir ein Bild von ihr zu machen und noch länger, um eine emotionale Bindung aufzubauen.

Den Schreibstil habe ich durchaus als fesselnd empfunden, meiner Meinung nach verliert die spannende Handlung allerdings durch Unübersichtlichkeit. Sowohl die Figuren (die für meinen Geschmack gern etwas ausgeprägter charakterisiert sein dürften) - Aster hat sechs Geschwister, dazu kamen Wills Verwandte und jede Menge Angestellte und Nachbarn - als auch der magische Hintergrund mit den vielfältigen Wesen wirkte auf mich reichlich verworren. Wahrscheinlich sollte es der Spannung dienen, dass Aster nur alle paar Wochen eine weitere Information über die Arten der Unterlinge erhielt, das erschwerte aber auch mir das Verständnis des Weltenaufbaus. Diese Unwissenheit ließ mich ständig jede der Figuren hinterfragen und bezüglich ihrer Motive verdächtigen, wodurch bei mir der Eindruck entstand, dass die Geschichte keiner wirklich klaren Linie folgt. Schlussendlich habe ich mich dennoch recht gut unterhalten gefühlt und das Ende hat meine Neugier auf den Folgeband geweckt.

Fazit: Sowohl die Emotionen der Protagonistin als auch den Weltenaufbau fand ich etwas verworren dargestellt, die Geschichte ist zwar durchaus spannend, schöpft aber in meinen Augen nicht ihr gesamtes Potential aus.
Starfish Lisa Fipps
Starfish (Buch)
5 von 5 Sterne

Unbedingt lesen!

„Dicke Menschen haben eine Superkraft: Ihre Augen sind Zollstöcke, mit denen sie die Abstände zwischen Gegenständen messen können, um einzuschätzen, ob sie hindurchpassen.“ Das Mädchen mit dieser Superkraft heißt Ellie und die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt. Ellie ist extrem übergewichtig, so lange sie denken kann. Richtig wohl fühlt sie sich nur im Pool im Garten, obwohl dieser Pool für ihren Spitznamen Platschi verantwortlich ist. Bei einer Arschbombe an ihrem fünften Geburtstag, hat Ellie fast den gesamten Pool geleert. Es verwundert nicht, dass in der Öffentlichkeit Ellie mit ihrer Figur immer Aufsehen erregt. Fremde Menschen grabbeln sie an und geben ungefragt Kommentare ab und in der Schule wird sie gemobbt. Am schlimmsten wiegt für Ellie aber, dass ihre Familie kein Schutzraum bietet. Ellie hat das Gefühl, dass ihre Mutter sie wegen ihres Gewichts nicht lieben kann. Die Mutter setzt alles daran, dass Ellie Gewicht verliert. So gibt es jede Menge Dicke-Mädchen- Regeln. Zuhause ist Ellies einziger Verbündeter ihr Vater. Aber zum Glück gibt es da noch ihre Therapeutin und ein neues Mädchen in der Nachbarschaft.
Das gesamte Buch ist in Versform geschrieben und gibt so gut die Gedanken von Ellie wieder. Ich musste mich erst beim Lesen daran gewöhnen, aber ab Seite 3 habe ich das schon gar nicht mehr wahrgenommen. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz. Ich konnte das Buch kaum bei Seite legen, so sehr hat mich die Geschichte von Ellie beschäftigt. Mobbing kenne ich auch zu gut und bis heute gibt es davon Risse in meiner Seele. Umso wichtiger ist die Botschaft am Ende des Buches: Du bist richtig, genauso, wie du bist! Für mich ist dies ein Buch, das Pflichtlektüre sein sollte.
Der Schatten von Avamoore Nathan Winters
Der Schatten von Avamoore (Buch)
4 von 5 Sterne

Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting

In "Der Schatten von Avamoore" entführt Nathan Winters uns in ein abgelegenes schottisches Dorf, umgeben von Mooren, Nebel und alten Legenden.

Die düstere Atmosphäre war für mich von Beginn an spürbar.
Das Setting wirkt lebendig und bedrohlich zugleich. Man hat sofort das Gefühl, dass Fremde unerwünscht sind und Geheimnisse tief verwurzelt liegen.

Im Mittelpunkt steht Elisabeth, die nicht glauben will, dass ihr Verlobter einfach verschwunden oder ertrunken ist. Sie reist gemeinsam mit seinem Bruder Alexander nach Avamoore, um nach Antworten zu suchen. Doch die Dorfbewohner sind verschlossen und wenig hilfsbereit. Schnell wird klar, dass hier nicht alles so ist, wie es scheint, und dass viele Menschen etwas zu verbergen haben.

Elisabeth ist eine starke und mutige Hauptfigur, die mir sehr gut gefallen hat. Sie gibt nicht auf und lässt sich von niemandem einschüchtern. Alexander steht ihr zwar zur Seite, wirkt aber deutlich vorsichtiger und zurückhaltender. Zusammen ergänzen sie sich gut.

Die Geschichte lebt vor allem von der Atmosphäre. Das Moor, der Nebel und das geheimnisvolle Dorf sind sehr bildlich beschrieben. Die Spannung baut sich langsam auf, dafür bleibt lange unklar, was wirklich hinter den Ereignissen steckt. Genau das hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und die meiste Zeit auch angenehm locker, sodass sich das Buch trotz der düsteren Grundstimmung gut lesen lässt. Gegen Ende ging mir die Auflösung etwas zu schnell und verlor für meinen Geschmack ein wenig von dem vorher aufgebauten Grusel, weshalb es keine vollen fünf Sterne wurden.

Fazit:
Ein atmosphärischer Mystery-Roman mit einem starkem Setting, interessanten Figuren und einer konstant unheimlichen Stimmung. Ideal für alle, die langsame Spannung, düstere Orte und geheimnisvolle Geschichten mögen. ⭐⭐⭐⭐
Kalt wie die Luft Orjan N. Karlsson
Kalt wie die Luft (Buch)
5 von 5 Sterne

Nordisch effektiv und geradlinig ermittelt

Für mich war es das erste Buch dieses Autors und es hat mich angenehm überrascht. Dieser Krimi wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, macht aber dennoch einen übersichtlichen Eindruck und ist angenehm zu lesen. Ich fand es erfrischend, dass das Ermittlerteam gut miteinander auskommt und es keine hochgespielten Rivalitäten gibt. Die Hauptermittler Jakob Weber und seine neue Kollegin Noora Yun Sande werden auch privat vorgestellt und ich fand diese Hintergrundinformationen interessant, gut dosiert und nicht übertrieben. Die Ermittlungen sind effektiv und geradlinig und haben einen ganz eigenen Stil mit einer guten Spannungskurve. Der Schreibstil ist angenehm und doch wirkt das Buch besonders, das Setting im hohen Norden hat einen ganz speziellen Flair und passt sehr gut zum Fall, da die Eigenheiten abgelegener Schauplätze beschrieben werden. Der Fall war spannend, hätte aber für meinen Geschmack noch etwas komplexer sein dürfen. Da es der erste Fall einer erfolgreichen Reihe ist, verspreche ich mir viel von den Folgebänden. Von mir gibt es 4,5 Sterne.
Die Routinen Son Lewandowski
Die Routinen (Buch)
5 von 5 Sterne

Ein transparentes, fremdbestimmtes Leben – Die Spitze des Optimierungswahns

Den Schreibstil habe ich anfangs als fragmentarisch und dadurch etwas gewöhnungsbedürftig wahrgenommen. Mit dem Erkennen der zwei großen Erzählschienen war der Überblick da und der Stil hat mir gut gefallen. Die Ich-Erzählerin beschreibt mehr oder weniger chronologisch ihre eigene Turnkarriere von Kindesbeinen an, während sie am Krankenbett einer verletzten Kollegin sitzt. Inhaltlich fand ich das Buch sehr interessant, da es viele neue Informationen für mich gab, obwohl man eigentlich weiß oder realisieren müsste, dass das Leben als Turnerin unfassbar hart und grenzwertig ist. Von Verletzungen, Routinen, Einsamkeit im Internat, Verpassen der Kindheit, Verständnis und Konkurrenz unter den Sportlerinnen, den Veränderungen in der Pubertät, dem Fokus auf Körper und Gewicht, absolute Transparenz und Fremdbestimmung sowie sexuelle Übergriffe ist alles dabei und es wird nichts ausgespart. Besonders gut haben mir die Zitate von erfolgreichen Turnerinnen gefallen, die sich zu dem jeweiligen Thema äußern. Am Ende gibt es ein ausführliches Literatur- und Quellenverzeichnis, was ich extrem gut finde, da das bei Romanen eher selten vorkommt. Die Autorin hat gründlich recherchiert und sich dem Thema wissenschaftlich genähert, was sich qualitativ bemerkbar macht und an einen überlangen Essay erinnert. Die Lektüre macht nachdenklich und man kann nur hoffen, dass sich etwas verändern wird.
Mein Seepferdchenhof 1. Wilde Flosse, großes Herz Kathrin Lena Orso
Mein Seepferdchenhof 1. Wilde Flosse, großes Herz (Buch)
5 von 5 Sterne

bezauberndes Kinderbuch, mit liebenswerten Figuren

Inhalt:
Für Elli gibt es nur eines, Wasserball.
Als sie sich aber am Arm verletzt, ändert sich vieles in ihrem Leben.

Meinung:
Das Setting der Geschichte gefällt uns sehr gut und die Autorin beschreibt immer wieder die schillernden Farben der Unterwasserwelt und die Vielfalt der Natur.
Würde dies nicht ab und an thematisiert, könnte die Geschichte genauso gut an Land mit Wasserball und Pferden spielen.
Aber genau das macht die Geschichte und deren fantasievollen Bilder zu einem Lesevergnügen, gerade für junge Mädchen, die das Meer, Meerjungfrauen und Pferde lieben.

Auch inhaltlich spricht das Buch Kinder im Alter ab 7 Jahre an.

Denn die ersten großen Veränderungen bringen oft auch Unsicherheit mit und oft müssen die Kinder einen "neuen" Platz im Leben finden.
So geht es auch Elli, als sie nicht mehr Wasserball spielen kann. Erst ist ihr schrecklich langweilig, denn im Wasserball ist sie aufgegangen und dann erkennt sie, da gibt es noch mehr - etwas anderes das sie genauso erfüllen kann. Auch die Gefühle spielen verrückt, denn auf einmal ist da eine andere Wasserballspielerin, die genauso gut wie Elli ist und auf einmal im Mittelpunkt des Teams und auch ihrer besten Freundin steht.

Für uns eine wunderschöne Geschichte, die viele Themen: Veränderung, Mut, Freundschaft, Vertrauen, Tierschutz und neue Möglichkeiten anspricht und das ganz einfach in einer großartigen Geschichte verpackt, ganz unaufdringlich und dennoch präsent.

Auch als Vorleser habe ich mich bei dieser Geschichte richtig wohl gefühlt.

Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich.
Die Geschichte ist mit tiefe und voller Herz geschrieben und die zahlreichen bunten Illustrationen runden das ganze Buch einfach ab.
Solothurn ruft nach Vergeltung Christof Gasser
Solothurn ruft nach Vergeltung (Buch)
4 von 5 Sterne

Gut geschriebener, interessanter Fall

Ich hatte einen sehr guten Start ins Buch. Der Fall ist interessant und das Thema finde ich sehr wichtig. Obwohl schon etwas Zeit seit dem letzten Band vergangen war, habe ich mich schnell wieder mit Ort und Personen zurecht gefunden. Der Schreibstil ist angenehm, es wird nicht jedes technische Detail der Ermittlungen geschildert, das finde ich gut, es liegt der Fokus auf dem Wesentlichen. Dadurch wirkt das Ganze ausgewogen und das Lesen macht Spaß. Mir war allerdings die Vermischung von Privatem und Dienstlichem etwas zu viel, obwohl es glaubhaft angelegt war. Chefermittler Dominik Dornachs Tochter ist direkt im Fall involviert und er hat einige amouröse Verwicklungen. Das Ende bringt eine überraschende Wendung, die gut erklärt wird, aber für mich nicht einhundert prozentig glaubwürdig war. Es war sehr konstruiert und da man die Handlung komplett neu durchdenken musste, war es nicht einfach, dem zu folgen. Alles in allem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich kann die Reihe empfehlen.
Schwarze Schuld Angela Lautenschläger
Schwarze Schuld (Buch)
3 von 5 Sterne

Sehr cosy, wenig Krimi, Potenzial nicht ausgeschöpft

Die Figur der ermittelnden Schornsteinfegerin Lena fand ich eine charmante Idee, deren Potenzial leider nicht ausgenutzt wurde. Anfangs vergeht viel Zeit damit, die Personen vorzustellen, wobei ihre Relevanz unklar bleibt. Details zu Lenas Arbeitseinsätzen fand ich in der Menge unnötig und es werden auch einige Klischees bedient, das wirkt manchmal platt mit einer Tendenz zum Klamauk. Die Handlung dreht sich lange im Kreis, obwohl doch einiges passiert. Der Plot ist überfrachtet und plätschert so dahin. Bei mir kam keine Spannung auf, mögliche falsche Fährten wurden nicht richtig ausgearbeitet und ich habe einen roten Faden vermisst. Das Ende ist überraschend schlüssig und bringt alle Handlungsfäden zusammen. Das ist zwar schön, hätte aber vielleicht schon vorher so angelegt werden können, dass man als Leser oder Hörer besser miträtseln kann. Alles in allem war mir vieles zu cosy und zu langwierig, selbst die Auflösung am Ende dauert lange. Die Charaktere fand ich ganz gut, aber der schwache Plot hat mich nicht mitgerissen.
Das Signal Ursula Poznanski
Das Signal (Buch)
4 von 5 Sterne

Spannung mit Schwächen

Das Buch Das Signal ist ein spannender Psychothriller, jedoch mit ein paar Längen im Mittelteil.
Viola hat ein Bein verloren und ist nun erstmal auf Rollstuhl und Hilfe angewiesen. Ihr Mann kümmert sich. Jedoch merkt sie bald, dass da was nicht stimmt. Ihr Man und die, von ihm besorgte Pflegekraft überwachen sie und lassen sie so wenig wie möglich mobil werden. Deshalb geht Viola selbst nun in den Überwachermodus, bis sie merkt, dass sie in ernster Gefahr schwebt.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen, auch Dank kurzer Kapitel. Durch die Ich-Erzählung und die beklemmende Situation der Hilflosigkeit, stellt sich schnell Spannung ein. Jedoch flacht diese wieder etwas ab, da sich im Mittelteil wenig Neues tut, außer, dass ihr weiter das merkwürdige Verhalten auffällt und sie immer mißtrauischer wird.
Auch sind die Andeutungen aus ihrer eigenen Vergangenheit zu kryptisch, als dass man Irgendetwas ahnen könnte. Erst zum Schluss kommt mehr Action auf.

Aber insgesamt hab ich mich gut unterhalten gefühlt, obwohl der Spannungsbogen nicht durchgehend anhält und die Auflösung auch nicht besonders überraschend ist. Ergibt von mir trotzdem knappe 4 Sterne!
Der andere Arthur Liz Moore
Der andere Arthur (Buch)
5 von 5 Sterne

Sehr eindringlich und bewegend

Das Buch zeichnet die Lebensumstände von Arthur und Kel nach, die sich noch nie begegnet sind. Ihr Schnittpunkt ist Kels Mutter, die die beiden auf dramatische Weise verbindet. Am Anfang steht die Geschichte von Arthur, die trotz seiner tiefen Einsamkeit einige Zeit gebraucht hat, um mich so richtig zu fesseln. Mit Kel und den Erzählblenden zu Arthur hat das Buch dann eine starke Mischung bekommen, die mich vollkommen gefangen genommen hat. Man möchte beiden zurufen, was sie tun sollen. Es gibt so viele verpasste Chancen, alternative Leben, auch bei Kels Mutter, dass es einem als Leser richtig weh tut. Andererseits gab es viele Szenen, die mich zutiefst berührt haben und ich hatte oft Tränen in den Augen. Das Buch ist auf eine eindringliche Weise schön, da der Ausblick hoffen lässt. Ich fand die Charaktere sehr gut gezeichnet, sehr tiefsinnig und nachvollziehbar. Der andere Arthur bekommt von mir volle fünf Sterne, auch wenn der Anfang etwas langsam war, da es eine intensive, tolle Lektüre ist, die einen nachdenklich macht.
1 bis 10 von 170 Rezensionen