Rezensionsübersicht

89 Rezensionen
Die weiße Nacht Anne Stern
Die weiße Nacht (Buch)
5 von 5 Sterne

Verbrechen im Hungerwinter

Schon von außen gibt das perfekte Coverbild eine Ahnung vom Inhalt. Denn durch eine Kameralinse wird eine winterliche Szene aus dem zerbombten Berlin in schwarz/weiß gezeigt. Von diesem Hungerwinter haben uns die Eltern oft erzählt und in genau dieser Atmosphäre spielt der Roman von Anne Stern. Die Kameralinse gehört zu der Fotojournalistin Lou Faber. Auf ihrer Motivsuche entdeckt sie eine Frauenleiche, die zwar versteckt, dennoch sorgfältig aufgebahrt wurde. Der ermittelnde Kriminalkommissar Alfred König hat noch mit den Schrecken der Vergangenheit zu kämpfen, während die Gegenwart ihm nicht nur mit der Ressourcenknappheit bei der Polizei zusetzt, sondern auch mit Vorgesetzten, die nicht wegen ihrer Tüchtigkeit, sondern wegen alter Seilschaften in ihre Position gehoben wurden. Die beiden entwickeln sich nach anfänglichen Ressentiments zu einem guten Team.
Das Buch firmiert als Kriminalroman, wobei man hier den Schwerpunkt auf Roman legen sollte. Die Spannung ist eher zurückhaltend, währenddessen die Stimmung in dieser Szenerie des Überlebens von Tag zu Tag meisterlich eingefangen wird. Ebenso werden die zwischenmenschlichen Schwingungen zwischen den Zeilen spürbar, ohne groß ausgesprochen zu werden. Der sensible Schreibstil macht mich neugierig auf eine Fortsetzung.
Vegan Meal Prep Oliver Petszokat
Vegan Meal Prep (Buch)
5 von 5 Sterne

Vegan ist kein Muss, sondern eine Möglichkeit, sagt Oli P.

Das vegane Kochbuch von Oli P. besticht als Erstes durch viele höchst sympathische Fotos von ihm. Aber bevor es mit dem Kochen richtig losgeht, erklärt er seinen Weg zu einem Lebensstil, der von Achtsamkeit geprägt ist, nicht nur in Bezug auf Ernährung.
Ganz wichtig finde ich das Kapitel über seinen Vorratsschrank. Oli P.s Rezepte punkten zwar mit einfach zu beschaffenden, normalen Zutaten, aber gewisse Basics sollten doch immer im Haus vorhanden sein.
Die Rezepte selbst sind meist für zwei Personen ausgelegt. Die Anzahl der Zutaten ist überschaubar und zum Glück nicht exotisch. Das Nachkochen ist auch keine Herausforderung und lässt sich mit Sicherheit auch von Kochneulingen bewältigen. Zu jedem Rezept gibt es als Ansporn ein wunderbares Foto. Dabei ist mir aufgefallen, dass auch Töpfe und Besteck plastikfrei sind. Alles ist rundum umweltfreundlich.
Ja, alle Rezepte sind alltagstauglich und mit ein wenig Vorausdenken, Großeinkauf und gezielter Arbeitsplanung wird die Ernährung, besonders für Berufstätige, gesünder und bequemer.
Deinen Selbstwert bestimmst nur du Yoon Hong Gyun
Deinen Selbstwert bestimmst nur du (Buch)
5 von 5 Sterne

Hat mich positiv überrascht!

Erst einmal zum ersten Eindruck. Das Cover spricht von der Farbgebung eher Frauen an. Als wären sie die übliche Zielgruppe. Auch wenn im Titel kein Heilsversprechen steht, kommt er doch "hochtrabend" daher. Fundament heisst für mich nur darauf kannst du bauen, wenn das nicht stimmt, kannst Du alles andere vergessen. Der Satz Deinen Selbstwert bestimmst nur Du heisst eigentlich auch, wenn Dir das nicht gelingt, bist du selber Schuld. Viele Bedenken schon ohne das Buch zu kennen. Dazu noch, kann die koreanische Sicht der Dinge auf uns übertragen werden? Dazu noch die Übersetzung von koreanisch auf englisch und dann erst ins deutsche. Geht da was verloren?
Ich habe auch bereits ein Buch eines koreanischen Psychologen in Erinnerung. Wenn du schon hundert wirst, kannst du genauso gut auch glücklich sein. Da ging es zwar um eine anderes Thema, aber einiges war wohl typisch für die koreanische Denkart und mir daher fremd.
Nun aber zum Buch. Beim Lesen des Inhaltsverzeichnisse blieb ich sofort beim Kapitel Warum Selbshilferatgeber den Selbstwert nicht verbessern hängen. Das Kapitel beginnt mit kurzer Reflektion auf die Großeltern des Autors. Dann ein Blick auf Desperate Housewifes, eine amerikanische Serie. Ich dachte echt jetzt? Das ist doch so was von unwirklich und hat mit dem echten Leben nichts zu tun. Fast hätte ich das Kapitel hier schon abgebrochen, aber die darauf folgenden Ansätze und Erjkärungen haben für mich genau den Punkt getroffen.Klar verständlich und nachvollziehbar geschrieben. Ich werde auch dieses Kapitel dennoch mehrfach lesen, um daraus etwas Essentielles für mich ziehen zu können. Schon jetzt, nach einem Kapitel kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen.
Willkommen in Gravity Falls - Dippers und Mabels Leitfaden zu Mysterien und endlosem Spaß Disney
Willkommen in Gravity Falls - Dippers und Mabels Leitfaden zu Mysterien und endlosem Spaß (Buch)
4 von 5 Sterne

Unterhaltsamer Leitfaden für das Leben in Gravity Falls

Wann hat man schon mal die Möglichkeit, in einem fremden Tagebuch zu lesen?! Im Falle des Tagebuchs von Dipper und seiner Schwester Mabel ist das dem Lesenden sogar ausdrücklich erlaubt und überaus erwünscht von den beiden, wovon sich besonders Dipper erhofft, in Notsituationen dann vom Lesenden gerettet werden zu können. So ganz abwegig ist sein Gedankengang ja nicht, wenn man bedenkt, dass die beiden in der merkwürdigen Stadt Gravity Falls schon so einige paranormale und rätselhafte Dinge gesehen und erlebt haben. Deshalb können die zwei auch einen richtig dicken Leitfaden zu den dortigen Mysterien verfassen, wobei Dipper eher für die Fakten zu Übernatürlichem zuständig ist, während Mabel sich den Spaßfaktor auf die Fahne schreibt.

Das Buch ist vollgepackt mit praktischen Tipps zu (fast) allen Lebenslagen und Situationen in Gravity Falls und enthält zusätzlich eine Menge kurzweiliger Quizfragen, Bastelideen, Mitmachseiten und Challenges. Besonders glaubhaft wirkt dieses Tagebuch dadurch, dass sich die Einträge der beiden ergänzen und in der jeweiligen „Handschrift“ und dem unverwechselbaren Stil desjenigen gestaltet sind. Dass die Geschwister sich nicht immer einig sind, ist normal und glaubwürdig und macht die Einträge zudem lebendig und witzig.

All zu ernst nehmen sollte man die Tipps sowieso nicht, denn unter anderem ist Mabels Rat, Tiere als Kopfbedeckung zu nutzen und dabei mit Klebeband zu fixieren mit einem Augenzwinkern und Humor zu verstehen. Das Buch liest sich jedenfalls sehr unterhaltsam, lustig und man erfährt praktische Tipps zum Nachmachen, wie z. B. Mabels „Sofort-Haustier“. Und Dank Dipper ist man auf viele Notsituationen gut vorbereitet, sollte man z. B. mal einer Wer-Waffel gegenüberstehen oder ein ultimatives Geheimversteck errichten müssen. Da Mabel sich für den Spaßfaktor zuständig fühlt, gibt es auch Pläne für eine erfolgreiche Übernachtungsparty. Und da das Buch auf die Zielgruppe ab etwa 8 Jahren abzielt, finde ich auch die Anleitungen zu verschiedenen Chiffriercodes und Morsecode sehr gelungen, spielt es in diesem Alter doch meist eine große Rolle, selbst eine „Bande“ zu gründen oder darin Mitglied zu sein.

Dipper und Mabel nehmen den Lesenden lebendig und humorvoll mit durch die Mysterien von Gravity Falls und enthüllen sogar noch das Geheimnis des mysteriösen Flecks! Hat man sich erfolgreich mit den beiden durch die verschiedenen Aufgaben und Tipps und Tricks gearbeitet, wird man am Ende sogar mit einem schön gestalteten Zertifikat belohnt. Und damit nicht genug: Es gibt noch genügend Platz für eigene Einträge ins Tagebuch, was so wirklich zu einem tollen Leitfaden und persönlichem Buch wird.

Dieses ergänzende Buch zur Serie „Willkommen in Gravity Falls“ kann ich für alle empfehlen, die Spaß an den Abenteuern von Dipper und Mabel haben und noch ein wenig tiefer in die Mysterien der Stadt eintauchen wollen.
Blutwild Saskia te Marveld
Blutwild (Buch)
5 von 5 Sterne

Wenn die Vergangenheit erneut zur tödlichen Bedrohung wird

Mit Blutwild legt die Autorin Saskia te Marveld einen Thriller vor, der nichts beschönigt und lange nachwirkt. Die Geschichte um Anka, die Jahre nach ihrer grausamen Gefangenschaft erneut mit den Spuren ihres Peinigers konfrontiert wird, ist von Beginn an beklemmend. Die rätselhafte SMS, die sie zurück in den Wald und mitten in ihre schlimmsten Erinnerungen führt, sorgt sofort für eine düstere, bedrohliche Atmosphäre.
Besonders eindrucksvoll ist die psychologische Tiefe der Hauptfigur. Ankas innere Zerrissenheit, ihre Angst und ihr Kampf gegen die Vergangenheit wirken glaubhaft und intensiv. Die grausamen Fundstücke in der Waldhütte sind nichts für schwache Nerven, fügen sich aber konsequent in die Geschichte ein. Der Spannungsaufbau ist konstant hoch, die Handlung nimmt immer wieder unerwartete Wendungen.
Blutwild ist ein harter, kompromissloser Thriller, der schockiert, fesselt und bis zum Schluss nicht loslässt. Eine klare Empfehlung für alle, die intensive Spannung und Plottwists mögen.
Ein Wintermahl Hubert Mingarelli
Ein Wintermahl (Buch)
5 von 5 Sterne

Kammerspiel; drei deutsche Soldaten, ein Jude, ein Pole und ein Hund

Die deutschen Soldaten im winterlichen Polen müssen entweder massenhaft Leute abknallen oder sich davon „befreien“ und stattdessen Juden in der Umgebung aufgreifen.
Bauer, Emmerich und der Ich-Erzähler bevorzugen die Judenhatz. Einen Juden greifen sie auf und beziehen dann in eisiger Kälte ein verfallenes Haus. Zu ihnen gesellt sich ein Pole mit Hund. Ein Kammerspiel entspinnt sich, das vor allem die Abgestumpftheit der drei Soldaten zeigt. Oder gibt es doch Restempathie? Unbedingt selbst lesen.
Cozy baking time Theresa Haubs
Cozy baking time (Buch)
4 von 5 Sterne

Besonders gut für die jüngere Generation und Anfänger


Es gibt ja schon genug Backbücher für die kalte Jahreszeit und doch hat mich dieses hier direkt angelacht und ich musste es in die Hand nehmen und darin stöbern.
Und auch wenn es grundsätzlich eher die jüngere Generation anspricht, findet man so manch leckeres Rezept für die kalten Tage und zwar für Herbst und Winter. Wobei mir persönlich der Stil und die Sprache im Buch zu locker war. Sehr jugendlich, viele Abkürzungen und man merkt, welche Art von Publikum angesprochen werden soll. Gerade für Backanfänger ist das Werk wunderbar geeignet. Es finden sich viele klassische Rezepte, denen nur ein stylischer Name verpasst wurde. An sich sind die Rezepte gut und leicht verständlich, man kann sie gut umsetzen und sie weist immer wieder auf alternative Zubereitungsmethoden hin. Die Rezeptbilder haben mir richtig Lust aufs Nachbacken gemacht.
Schön finde ich, das man kurz die Autorin ohne viel Tamtam kennen lernt, sie aber nicht zu sehr im Mittelpunkt steht und es eher um die Rezepte und deren Zubereitung geht.
Ein wunderbares Backbuch für die kalte Jahreszeit, um sich mit leckerem Gebäck einzumummeln.
Schneeflockenfunkeln Veronika Weiß
Schneeflockenfunkeln (Buch)
4 von 5 Sterne

Erzeugt winterliche Vibes

Eine wunderbare Story , perfekt passend zur (vor-)weihnachtlichen Zeit.
Lynn muss raus. Raus aus Seattle, denn dort plagen sie Erinnerungen. Also macht sie sich auf den Weg zu ihrer Tante Rebecca nach Starwood, um ihrer Gedankenspirale zu entkommen und abschalten zu können. Eigentlich will sie zu sich finden und entscheiden, wie es in ihrem Leben weiter geht. Doch dann taucht Miles auf und verdreht ihr den Kopf. Und ihre Vergangenheit holt sie auch wieder ein.
Ich habe hier eine wunderbare, winterliche Story mit ein bisschen Kitsch bekommen und zeitgleich steckt noch mehr in der Geschichte. Es geht um ihre Kündigung, Vertrauen, das missbraucht würde und verschiedene andere Themen. Zu genau möchte ich gar nicht darauf eingehen, da ich sonst zu viel vom Verlauf der Story verraten würde.
Die Atmosphäre in Starwood erinnert an Stars Hollow, einfach Kleinstadt Feeling gepaart mit besonderen Charakteren, die man alle irgendwie mögen muss, egal, was sie für Macken haben. Und doch bin ich mir fast sicher schon mal eine ähnliche Story gelesen zu haben. Ich hatte ein paar Deja-Vu-Momente. Das können aber natürlich nur einzelne Aspekte der Geschichte gewesen sein, denn gerade in weihnachtlichen Büchern unternehmen die Charaktere natürlich ähnliche Sachen, wie Schlittschuhlaufen oder ähnliches. Teils fand ich den Schreibstil etwas holprig, im Gesamten liest es sich aber recht schnell und angenehm.
Für mich eine süße Story, die hauptsächlich in der Vorweihnachtszeit spielt und daher auch am besten dann gelesen wird. Erzeugt auf jeden Fall winterliche Vibes.
Der Duft von Kuchen und Meer Anne Barns
Der Duft von Kuchen und Meer (Buch)
4 von 5 Sterne

Familiengeschichte

Von Anne Barns habe ich mittlerweile viele Bücher gelesen und wurde bisher nicht enttäuscht. So auch dieses Mal, wobei es mir fast etwas zu vorhersehbar war und ich den alten Konflikt nicht als unklärbar empfunden habe. Aber zuerst kurz etwas zum Inhalt.
Maren muss nach dem Tod ihres Mannes Florian die gemeinsame Tochter Leni alleine großziehen. Zum Glück hat sie ihre Mutter und Großmutter, die sie tatkräftig unterstützen. Dann eröffnet ihre Großmutter ihr, dass ihre Wurzeln auf Amrun liegen und sie dort ein Haus besitzen. Damit Maren entscheiden kann, wie es mit dem Haus weitergehen soll, fährt sie kurzerhand mit ihrer Tochter nach Amrun und lernt die Insel und ihre Bewohner kennen.
Das Feeling in der Geschichte war wundervoll, genau wie ich es von Anne Barns gewohnt bin. Es ist eine Geschichte voller Leben, voller Dramatik, aber auch voll Gefühl. Ich habe mich schnell als Teil der Familie gefühlt und Amrun wird so zauberhaft beschrieben, dass ich direkt Lust bekommen habe, der Insel selbst einen Besuch abzustatten. Ich bin auch ein Fan der Rezepte und liebe es, wie die Autorin Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft und so Generationen miteinander verbindet. Gerade die Parallelen zur Urgroßmutter und der Liebe zum Backen finde ich wunderbar. Ich habe riesige Lust bekommen,auch etwas zu bekommen und fühlte mich als Teil der Familie. Und Urlaubsfeeling kommt definitiv auch auf.
Wer eine gemütliche, liebevolle Familien- und Inselgeschichte sucht, wird hier fündig.
Eisnebel Kate Alice Marshall
Eisnebel (Buch)
3 von 5 Sterne

Nur ein absolut durchschnittlicher Thriller

Theodora und Connor sind noch nicht lange zusammen, aber schon verlobt. Seine Familie ist skeptisch, da sie steinreich ist und vermutet, dass Theodora nur hinter dem Geld her ist. Also wollen sie sie genau unter die Lupe nehmen.
Sie ist eingeladen, eine ganze Weile mit der Familie auf Idlewood, einem Berg, der der Familie gehört, mit ihnen zu verbringen.
Doch sie bekommt schon bald anonyme Nachrichten auf ihr Handy, die sagen, dass sie sich von Connor fernhalten soll und besser nicht nach Idlewood gekommen wäre. Und es geschehen noch mehr mysteriöse Dinge.
Theodora hat das Gefühl, schon mal an diesem Ort gewesen zu sein, doch zunächst kann sie sich die Sache nicht erklären. Nach und nach kehren ihre Erinnerungen zurück - und es sind keine guten ...
Bald wird klar, dass sowohl Theodora als auch die Familie viel zu verbergen haben und dunkle Geheimnisse hüten. Geheimnisse, die besser nie ans Licht kämen.
Theodora stellt heimlich Nachforschungen an - und macht eine Entdeckung, die ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt und ihr sagt, dass sie schnellstmöglich verschwinden sollte. Doch das ist wegen des Wetters nicht möglich. Wird Idlewood zur tödlichen Falle werden?
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Es klang nach einem Thriller, der perfekt in die Jahreszeit passt. Die Leseprobe hatte mir gut gefallen, und so waren die Erwartungen hoch.
Rückblickend muss ich leider sagen, dass sie nicht erfüllt wurden.
Der Schreibstil ist in Ordnung, wenn auch nichts Besonderes, lässt sich immerhin angenehm flüssig lesen.
Die Figuren blieben mir zu blass und distanziert. Die Handlung wirkt sehr konstruiert und dadurch nicht glaubwürdig.
Und es war auch längst nicht so spannend und fesselnd wie erhofft, auf die versprochenen schwindelerregenden Wendungen musste man lange warten. Erst auf den letzten 100 Seiten kam Tempo in die Sache, wurde es spannend und nervenaufreibend.
Insgesamt leider nur ein absolut durchschnittlicher Thriller; es gibt wesentlich bessere. Das erwartete Highlight war es nicht. Aber immerhin passt er gut in die Jahreszeit.

1 bis 10 von 89 Rezensionen