Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe packt aus, belegt das Vakzin-Verbrechen und die immense Impf-Katastrophe
Dr. med. vet. Helmut Sterz- ehemaliger Cheftoxikologe von Pfizer und jahrzehntelang in leitender Position in der Pharmabranche tätig - legt mit seinem Buch „Die Impf-Mafia“ einr brisantes Werk zur Aufarbeitung der Corona-Jahre vor. Dieses Buch hat Potential, das ganze Corona-Narrativ zum Kippen zu bringen, mit welchem sinnfreie, rigorose, staatliche Zwangsmassnahmen, gravierende Menschenrechts-Verletzungen und gesundheitsschädigende Injektionen gerechtfertigt wurden. Arzneimittel-Toxikologe Sterz kennt als Pfizer-Insider die Prüfverfahren und zeigt in seinem Buch genauestens auf, was an Studien bei Pfizer vorgenommen worden ist, was unterlassen worden ist und warum aus dieser Gesamtlage der Vorwurf entstehen muss, dass hier mit Vorsatz gehandelt worden ist.
Sterz deckt den orchestrierten Druck der Impf-Mafia auf: ein Riesengeflecht von so genannten Wissenschaftlern, welche im Namen des Profits geforscht und gelogen haben, im Gleichschritt mit einer von Investoren getriebenen Pharmaindustire und gekauften Politikern. Ein Buch, das Millionen Leser verdient. Denn eines hat bisher niemand vollbracht, doch Sterz tut es: den Beweis dafür zu erbringen, dass die beteiligten Pharmakonzerne sehr genau wussten, dass man die gesamte Menschheit als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierte, giftige und hochgefährliche Injektionen benutzte und das Leiden und Sterben vieler Menschen dabei bewusst in Kauf nahm.
Das Buch verdient höchste Beachtung und ist unbedingte Pflichtlektüre für jeden Mensch und insbesondere für Staatanwaltschaften, damit diese Anklage erheben können und die Verantwortlichen wegen strafbarer Handlungen zur Rechenschaften ziehen und verurteilen. Das Werk von Sterz liefert immens wichtige Informationen und Fakten für die juristische und politische Aufarbeitung und sei wegen seiner präzisen inhaltlichen Dichte auch Rechtsanwälten empfohlen, welche sich strafrechtlich mit kriminiellen Handlungen von Pfizer und der Impf-Industrie befassen. "Die Impf Mafia" gibt Anwälten und Richtern ein Instrument in die Hand, um die Schuldigen und Verantwortlichen der Corona-Impf-Katastrophe vor Gericht stellen zu können. Ich empfehle das Werk nachdrücklich in Kombination mit dem Buch "In dubio pro libertate" von Rechtsanwalt Dr. Michael Parusel, denn nach der Lektüre dieser beiden Bücher sieht jeder überdeutlich, wer wirklich vor Gericht gehört, weil beide Autoren die Verantwortlichen in Gesundheitsbehören und Politik und benennen, so dass deren Strafverfolgung beginnen kann. Beide Bücher bieten für Anwälte und Aufarbeitungs-Politiker einen unentbehrlichen Fundus an Evidenz und Erkenntnisgewinn. Und eine ehrliche Aufarbeitung kann nur möglich sein, wenn die Beteiligten nicht selber über sich Recht sprechen wollen.
Der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns, Dr. med. vet. Helmut Sterz, liefert die längst überfällige Anklageschrift gegen eine Industrie, der es nur darum geht, schnelle Profite zu machen und er enthüllt ihre unfassbare Gier und Unehrlichkeit. Sterz dokumentiert die Täuschungen und Manipulationen und Rechtsbrüche, Unterlassungen, Vertuschungen und Verfehlungen und stellt eines unmissverständlich klar: die Spritzen hätten niemals verabreicht werden dürfen - und er belegt auch warum.
Nach jahrzehntelanger Tätigkeit in leitenden Positionen bei Boehringer Mannheim, Servier, Roche und Pfizer erhebt Sterz schwere Vorwürfe gegen Zulassungsverfahren, Impfpolitik und den Umgang mit Nebenwirkungen. Er analysiert die Beweggründe der Pharmafirmen in der sogenannten Pandemie und die verheerenden Mängel bei der Impfstoffentwicklung.
Aufgrund des 2005 erlassenen PREP Acts hat man sich dazu hinreißen lassen, keine Immuntoxiditätsstudien, sondern lediglich Minimaltoxizitätsstudien durchzuführen und präklinische Untersuchungen nicht mit der nötigen Zeit und Sorgfalt ausgeführt. Sterz belegt, dass die Zulassungsbehörden den neuen Vakzinen wider besseres Wissen zur Marktzulassung verhalfen. Das ist trotz Notfallverordnungen strafbar. Unzureichende präklinische Studien und allgemeine Toxizitätsstudien, fehlende Dosisfindungsstudien, keine Sicherheitspharmakologie-Studien, keine Immuntoxikologie-Studien, fehlende Genotoxizitäts- und Karzinogenitätsstudien, keine Studien zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und vieles mehr, Sterz belegt alles.
Sterz betrachtet die Innenwelt der Prüf- und Zulassungsverfahren von Pfizer und er erklärt, warum die Covid-Impfkampagne als unentschuldbarer, historischer Skandal fehlender toxikologischer Standards zu bewerten ist. Der Toxikologe schildert, welche sicherheitsrelevanten Daten fehlten, warum zentrale Prüfmechanismen umgangen wurden und welche Konsequenzen das für Millionen Menschen haben kann.
Er beleuchtet die strukturellen Probleme der Impfstoffzulassung, die Rolle internationaler Pharma-Konzerne, politische Entscheidungen unter Zeitdruck, Haftungsfragen, mögliche Vorsatzthemen und die Frage, wie eine echte juristische und politische Aufarbeitung aussehen müsste. Außerdem thematisiert Sterz die Lage der Impfgeschädigten, das Zusammenspiel von Behörden, Medien und Industrie.
Als Sterz Einblick in die Zulassungsdokumente erhielt, sei er erschüttert gewesen:
„Da bin ich fast vom Stuhl gefallen, weil da eigentlich so gut wie nichts Relevantes für die menschliche Sicherheit unternommen worden ist.“
Sterz zufolge habe Pfizer in seiner großen klinischen Studie zwar zahlreiche Nebenwirkungen beobachtet, aber „man hat nicht darauf reagiert.“ Todesfälle seien nicht ausreichend gemeldet worden; nach Beginn der Impfkampagne „direkt nach der Zulassung, wo dann die Substanz in großen Mengen an die Bevölkerung verabreicht wurde“ seien „in kürzester Zeit über 1000 Todesfälle“ aufgetreten. „Das hat aber niemanden gejuckt.“
Besonders schockierte ihn ein Pfizer-Dokument aus Februar 2021 (erste 2 Monate Post-Marketing), das Tausende Nebenwirkungen meldete – darunter Herzprobleme, Thrombosen, Todesfälle –, die in Vorstudien hätte erkannt werden müssen. "Die Nebenwirkungen wurden sehr offensichtlich", sagte er. Das fühlte sich für ihn wie ein "menschenverachtendes Experiment" an, bei dem Sicherheitsstandards für Profit und unter Druck ignoriert wurden.
Das Spike-Protein induziert Entzündungen und Thrombosen, es sorgt für Blutgerinnsel in den Gefäßen und kann Krebs erzeugen. Es wurde propagiert, das Spike-Protein würde an der Injektionsstelle verbleiben und nach kurzer Verweildauer innerhalb einiger Tage aus dem Körper verschwinden. Mittlerweile ist aber längst erwiesen, dass es in den Blutkreislauf wandert, fatalerweise im gesamten Körper zirkuliert, die Zellen der Gefäßwände schädigt und sich in allen Organgen nachweisen läßt. Sterz läßt keinen Zweifel daran, dass die bedenklichen mRNA-Injektionen niemals hätten zugelassen werden dürfen, es ist ein Kapitalverbrechen. Interessanterweise wurden gentherapeutische Vakzine 2020 plötzlich zu normalen Vakzinen erklärt, für welche verschärfte Sicherheitsmassnahmen entfielen.+*-
Politisch korrumpierte Aufsichtsbehörden nehmen ihre Aufgabe, uns vor einer verantwortungslosen Industrie zu schützen, nicht mehr wahr. Das RKI und das PEI sind zu weisungsabhängigen Instrumenten einer Politik verkommen, der es nicht mehr um den Menschen, sondern nur um sich selbst geht. Von Industrie-Interessen getriebene, pharmahörige Politiker und Arzneimittelhersteller nötigten die Bevölkerung zur Teilnahme an einem toxischen Menschheitsexperiment.
Politiker und Medien verkündeten trotz Unwissenheit schamlos, die Impfung sei sicher und schütze vor Übertragungen.
Da kann man nur den Kopf schütteln und sich davor hüten, der Politik und den traditionellen Massenmedien jemals wieder irgendetwas zu glauben. Jegliche Glaubwürdigkeit wurde verspielt. Die bei vielen Menschen noch vorhandene naive Staatsgläubigkeit wurde kaltblütig ausgenutzt.
Was es jetzt braucht, sind Strafverfahren gegen Impfstoffhersteller, Politiker und ihre propagandistischen Steigbügelhalter
Dr. med. vet. Helmut Sterz ist promovierter Virologe und Fachtierarzt für Pharmakologie und Toxikologie. Er leitete mehrere internationale Toxikologie-Zentren, zuletzt die beiden europäischen Zentren von Pfizer. Seine wissenschaftlichen Methoden zur Erfassung von Nebenwirkungen wurden von Universitäten genutzt und von Zulassungsbehörden anerkannt.
International herausragende und hochangesehene Wissenschaftler wie Dr. med. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz und Prof. Dr. med. Christian Perronne ehren die Arbeit von Dr. med. vet. Helmut Sterz im Buch mit sehr lesenswerten Vorwort-Beiträgen.
„Die Impf-Mafia - Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden“ ist eines der wichtigste Corona-Aufklärungsbücher, das man lesen kann. Hier einige essentielle Forderungen von Sterz zur Aufarbeitung des weltweiten Pharmaskandals:
• ein unabhängiger parlamentarischer Untersuchungsausschuss, der nicht mit belasteten Personen besetzt ist.
• Generalamnestie für alle, die während der Coronapandemie in irgendeiner Form mit dem Staat in Konflikt gekommen sind. Denn alle Maßnahmen, vor allem die Impfungen, waren entweder unsinnig, nicht sauber wissenschaftlich fundiert oder schädlich. Daher war Protest oder Nichtbefolgen dieser Maßnahmen Bürgerpflicht.
• Gerichte haben politisch motivierte Urteile gesprochen, welche deswegen aufzuheben sind
• Es existieren heute validierte Labornachweise, die das durch die Impfung im Körper synthetisierte Spike-Protein nachweisen können. Im Fall von schweren Nebenwirkungen sollte vor Gericht der Nachweis des Spike-Proteins in Blut und Geweben als Beweis für einen ursächliche Zusammenhang zwischen der Impfung und dem sogenannten "Post-Vac-Syndrom" anerkannt und Klagen von Impfopfern stattgegeben werden.
• „Die Strafen für die Täter müssen den Folgen der Verbrechen und dem verursachten Unrecht entsprechen, auch wenn es sich um Personen handelt, die in höchsten politischen Ämtern stehen oder standen (... Merkel, … Spahn, … Scholz, …. Lauterbach…) und die glauben, aufgrund ihres Amtes Immunität beanspruchen zu können. Sie haben ihren Amtseid gegenüber der Bevölkerung und ihrem Land gebrochen, haben einseitig im Interesse der Vakzine-Hersteller gehandelt und bei den ihnen unterstellten Gesundheitsbehörden Amtspflichtverletzungen toleriert oder sogar gefördert.“
• „Alle Personen, die sinnlose und gefährliche ‚Pandemiemaßnahmen‘ beschlossen und umgesetzt haben, sind sofort aus ihren Ämtern zu entfernen und zur Rechenschaft zu ziehen.“
• „Alle wissenschaftlichen Berater der Regierenden, wie zum Beispiel Prof. Drosten, sollten sich für ihre Fehlleistungen vor Gericht verantworten.“
• „Der Schutz der Vakzine-Hersteller vor Regressansprüchen ist wegen schwerem, zum Teil vorsätzlichen Fehlverhalten aufzuheben.“
• die Gewinne von BioNTech sollten in eine Stiftung fließen, um Impfopfer zu entschädigen.
• „Die Manipulation und Fälschung klinischer Daten und die Vertuschung von Sicherheitsproblemen der Vakzine ist kriminell. Die Verantwortlichen bei den … Herstellern… müssen sich vor Gericht verantworten.“
• Verantwortliche in den Behörden (Paul-Ehrlich-Institut, RKI, BioNTech), die Einblick in die steigende Zahl von Nebenwirkungen der Corona-Impfungen hatten und nicht gewarnt haben, müssen sich wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten.
• Medizinern, die trotz des vorhandenen Wissens weiterhin impfen, sollte die Approbation entzogen werden.
• Die Politik darf Ärzten keine Vorschriften machen.
Das Land muss sich dieser reinigenden Rosskur stellen, nur dann hat es eine Zukunft, mit gesundem Menschenverstand, Selbstbestimmung, Verantwortung und Vernunft.