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Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

189 Rezensionen

Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
Die Toten von morgen Kim Koplin
Die Toten von morgen (Buch)
4 von 5 Sterne

düster

Macht, Drogen und sehr viel Geld - im Grunde dreht sich das Buch darum, und zwar in einem sehr sehr düsteren Banden Background.
m Mittelpunkt steht Kommissarin Nihal Khigarian, die nach ihrer Rückkehr nach Berlin nicht nur mit einem mysteriösen Mordfall, sondern auch mit den Schatten ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert wird. Sie kommt einem französischen Drogenhändler auf die Spur, der sich in Berlin breitmachen und die ansässigen Drogenhändler rausdrängen will.
Besonders überzeugend ist die vielschichtige Hauptfigur. Nihal wirkt authentisch und menschlich, da sie neben den beruflichen Herausforderungen auch mit familiären Problemen und persönlichen Konflikten kämpft.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Man muss wirklich etwas lesen, um sich daran zu gewöhnen.
Aber im Großen und Ganzen ein guter Großstadtthriller.
Gans, Gans, Elch - Ein tierischer Zählspaß Kael Tudor
Gans, Gans, Elch - Ein tierischer Zählspaß (Buch)
5 von 5 Sterne

Ein Zählbuch, das Kleinen und Großen Spaß macht

„Gans, Gans, Elch“ ist ein humorvolles Bilderbuch, das Kinder spielerisch zum Zählen animiert. Die Geschichte ist so einfach wie genial: An der Eisdiele gibt es zwei Schlangen – eine für Gänse und eine für Elche – und alle Tiere sollen sich natürlich an der richtigen Stelle anstellen. Darauf achtet Gans Simon mit großer Sorgfalt. Doch immer wieder landen Elche bei den Gänsen und Gänse bei den Elchen, wodurch ein herrliches Chaos entsteht. Während Simon zunehmend verzweifelt versucht, Ordnung in die Schar zu bringen, taucht schließlich auch noch eine Maus auf, für die überhaupt keine Reihe vorgesehen ist…

Die Geschichte ist in Reimform erzählt, wodurch sie sich wunderbar zum Vorlesen eignet. Das Durcheinander und Simons wachsende Verzweiflung werden nicht nur durch die Handlung, sondern auch durch die kreative Platzierung des Textes und unterschiedliche Schriftgrößen sichtbar gemacht. Gleichzeitig lernen kleine Leser*innen ganz nebenbei, die Tiere der Reihe nach zu zählen, ohne dabei eines zu vergessen.

Einige humorvolle Details werden ganz kleine Kinder vermutlich noch nicht vollständig verstehen, dennoch macht das Buch sowohl Kindern als auch Erwachsenen großen Spaß. Ganz nebenbei vermittelt die Geschichte zudem die schöne Botschaft, dass es völlig in Ordnung ist, auch einmal aus der Reihe zu tanzen.

Besonders begeistert haben uns die liebevollen Illustrationen. Die Gänse sind unglaublich niedlich gestaltet und mit viel Witz durch Kleidung und Accessoires individualisiert. Trotz der einfachen Gesichtszüge lassen sich ihre Emotionen wunderbar erkennen – gerade für jüngere Kinder ein großer Pluspunkt.

Das Buch hat uns von der ersten Seite an begeistert und wird immer wieder aus dem Regal geholt. Eine absolute Kaufempfehlung für Kinder ab 4 Jahren.
The Rainshadow Orphans Naomi Ishiguro
The Rainshadow Orphans (Buch)
5 von 5 Sterne

Technische Errungenschaften und geheimnisvolle Magie treffen sich in einem dystopischen Setting

Seit dem Tod ihrer Tante müssen sich die Ziehgeschwister Toshiko, Jun und Mei Kawakami allein durchschlagen, ihren Lebensunterhalt bestreiten sie mit Raubzügen. Als Toshiko sich in den Palastgarten schleicht und einem hochrangigen Mitglied der Untergrundorganisation "Lucky Crows" eine geheimnisvolle Perle stiehlt, zieht sie die Aufmerksamkeit der gesamten Gang auf sich und ihre Familie.

Theo, der seit der Flucht aus seiner Heimat gezwungen ist, in den unteren Reihen der Lucky Crows zu arbeiten, erhält aufgrund seiner besonderen Kräfte einen ganz speziellen Auftrag. Wenn es ihm nicht gelingt, Toshiko die Drachenperle abzunehmen, steht sein eigenes Leben auf dem Spiel. Und während er, genau wie die Kawakamis, glaubt, nur ein kleines Licht in Rainshadow City zu sein, setzen sie damit ungeahnte Ereignisse in Gang, die sowohl ihr eigenes Leben, als auch die Machtstrukturen der gesamten Metropole in Gefahr bringen.

"The Rainshadow Orphans" von Naomi Ishiguro ist eine fesselnde Fantasy-Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert hat. Ohne großes Vorgeplänkel wurde ich in Toshikos Mission hinein geworfen, deren Ziel zwar darin besteht, dem Lucky-Crows-Anführer einen Ring zu entwenden, schlussendlich aber auf den spontanen Diebstahl der Drachenperle hinaus läuft. Unterstützt wird sie dabei von Mei, die zuhause am Computer sitzt und Toshiko Anweisungen per Ohrknopf gibt. Dadurch hatte ich den Eindruck, die beiden Schwestern schnell kennen zu lernen, bei dem zurückhaltenden Jun hat es etwas länger gedauert, ehe ich mir ein Bild seiner Persönlichkeit machen konnte. Dennoch waren mir alle Kawakamis bald ans Herz gewachsen, auch Theo fand ich trotz seiner ambivalenten Loyalitäten sympathisch. Sie alle und sämtliche andere Figuren im Buch waren für mich authentisch und umfassend charakterisiert, so dass ich sie emotional ständig begleitet habe.

Der mitreißende Schreibstil ließ für mich keine Wünsche offen, einmal begonnen, mochte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb eines langen Wochenendes durch gelesen. Vor dem dystopisch anmutenden Hintergrund vermischen sich technischer Fortschritt und geheimnisvolle Magie, trotz aller Gegensätzlichkeiten hat sich das Gesamtbild für mich ausgewogen und stimmig angefühlt. Die Spannung hielt sich auf einem angenehmen Niveau, so dass ich ein wunderbares, unterhaltsames Leseerlebnis hatte. Und obwohl am Ende ein Handlungsstrang offen blieb, der den Folgeband anteasert, wurde der Großteil der Ereignisse zu einem zufrieden stellenden Abschluss gebracht, nach meinem Empfinden könnte dieser Reihenauftakt auch als Standalone gelesen werden. Diese ganz besondere Lektüre empfehle ich an alle Fantasy-Freunde weiter.

Fazit: Der dystopisch anmutende Auftaktband, in dem sich Magie in einer Welt voll technischer Errungenschaften zeigt, hat mich sofort in seinen Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr los gelassen, so dass ich dafür eine begeisterte Leseempfehlung ausspreche.
Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens Daisy Garrison
Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens (Buch)
5 von 5 Sterne

glücklichmachend

Leute, lest dieses Buch. Wenn ihr Coming-of-Age-Bücher mögt. Wenn ihr Liebesgeschichten mögt. Wenn ihr gerne mal entspannend und bereichert aus einem Buch wieder auftauchen wollt.

Mina, die eigentlich still und eher ein Mauerblümchen ist, ist schon lange mit Caplan, dem allseits beliebten Highschool-Boy, befreundet. Eine ungewöhnliche Freundschaft, eigentlich frei von Liebesgefühlen aber von einer Nähe, die bei der Leserin schnell mehr erhoffen lässt.

Dann interessiert sich plötzlich ein anderer für Nina und Caplan will nicht wahrhaben, dass sich alles verändert. Dass das Ende ihrer Kindheit und das Ende ihrer Schulzeit gekommen ist. Dass Mina irgendwann nicht mehr da sein könnte um ihm immer und unvoreingenommen den Rücken zu stärken. Und das passt Caplan so gar nicht.

Ich habe dieses Buch geliebt. So eine warmherzige und charmante Geschichte.
Die Toten von morgen Kim Koplin
Die Toten von morgen (Buch)
4 von 5 Sterne

spannend

"Die Toten von Morgen" ist der zweite Band der Krimireihe um die Ermittlerin Kommissarin Nihal Khigarian. Ein Charater, den ich schon im ersten Teil sehr vielversprechend fand. Ihr Verhältnis zu Saad und seiner Tochter entwickelt nun weiter. Vordergründig geht es natürlich um einen Kriminalfall, der im Drogenmillieu angesiedelt ist. Diesem Thema entsprechend ist die Geschichte eher düster und hart und man hat durchaus das Gefühl, dass hier gut recherchiert wurde.

Mir gefällt der knappe und temporeiche Erzählstil, der gut zu einem Krimi passt. Die Darsteller haben so einige Ecken und Kanten und auch eine komplexe Vergangenheit. Und der Fall ist allgemein spannend und wendungsreich, also so, wie ich mir einen guten Kriminalroman vorstelle. Für mich hätte er gerne noch etwas umfangreicher sein dürfen. So muss ich jetzt nach 270 Seiten schon auf die nächste Fortsetzung hoffen.
Crown of War and Shadow J. R. Ward
Crown of War and Shadow (Buch)
3 von 5 Sterne

etwas zäh

Es war mein erstes Buch von J.R. Ward. Ich war sehr gespannt.

Was mir gefallen hat:
Allem voran natürlich die Optik. Da hat der Verlag sich mal wieder richtig ins Zeug gelegt. Der dicke Leseklops ist farbenprächtig und hat auch ein ansprechendes Innenleben mit Zeichnungen.
Die Story ist schön düster. Dämonen kommen in diese Fantasywelt und bedrohen alles was gut und frei und menschlich ist. Sorrel ist eine durchaus sympathische Heldin, die mit Hilfe des Söldners Merc versucht, den Dämonen etwas entgegenzusetzen.

Was mir nicht so gefallen hat:
Die Chemie der Hauptdarsteller wird relativ oberflächlich abgehandelt, so dass ich ihre sich entwickelnden Gefühle nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Ich hatte den Eindruck, dass der Satzbau unnötig verschwurbelt war, so dass ich manches zweimal Lesen musste, um zu verstehen, um was es eigentlich ging. Ob das an der Übersetzung oder doch am Originalmanuskript liegt, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber dieser Erzählstil hat mich sehr gestört.
Für einen ersten Band war zwar genügen Worldbuilding enthalten, aber dafür blieben die Nebendarsteller eher blass.

Fazit: So richtig mitgerissen hat mich diese Geschichte leider nicht.
Träume aus Feuer Florian Illies
Träume aus Feuer (Buch)
5 von 5 Sterne

Anregende Reise durch die Welt des (rubinroten) Glases

Florian Illies, der „große Geschichtenerzähler“, wie die Süddeutsche ihn so treffend beschreibt, erzählt in seinem neuesten Werk „Träume aus Feuer“ von dem Alchimisten und Glasmacher Johannes Kunckel.
Der erste Blick aufs Buch nimmt mich mit in die faszinierende, in allen Farben schillernde Welt des Glases. Durch die rubinroten Scheiben meine ich, die noch wilde Pfaueninsel zu erkennen. Die Insel, an der Havel im Südwesten Berlins gelegen, die der Große Kurfüst Friedrich Wilhelm ihm einst geschenkt hat. Wir sind im Jahre 1685, als Johannes Kunckel mit der Schenkung auch die Rechte erhält, die für die Glasherstellung notwenigen Öfen sowie ein Laboratorium zu erbauen, auch sollen sich seine Helfer mit ihren Familien hier ansiedeln und selbst versorgen, sie also autark leben und arbeiten. „Die Pfaueninsel, das ist seine (Kunckels) Lizenz zum Träumen.“
Davor schon war der Große Kurfürst von Kunckel sehr angetan, auch wenn er einsehen musste, dass auch dieser kein von ihm so begehrtes Gold herstellen konnte. Dafür aber erfuhr er so einiges über die Welt der Alchemie und die für die Glasherstellung notwendigen Substanzen. So verbrachten sie viele Abende miteinander, Kunckel war alsbald sein Vertrauter, er wird zum Geheimen Kammerdiener ernannt. Was des Kurfürsten Sohn Friedrich mitsamt seinem Kammerdiener Eberhard Danckelmann sehr missfällt. Sie nennen Kunckel einen eitlen Selbstdarsteller, neiden ihm seine Stellung beim Großen Kurfürsten.
Reinstes Glas, ohne Bläschen, in einem Rubinrot, das zuvor noch keiner herstellen konnte, war Kunckels Meisterwerk. Ein Rubinglas von besonderer Leuchtkraft, sehr zur Freude des Großen Fürsten und seiner zweiten Ehefrau Dorothea. So manch Pokal veredelte der Hofglasschneider Martin Winkler mit Jagdszenen und anderem Zierwerk, der Mode der Zeit entsprechend.
Daneben wird der geschichtliche Hintergrund in jener Zeit angerissen und soweit beschrieben, wie es für diese Geschichte und den hier vorkommenden Personen notwendig scheint. Illies lässt etwa den Großen Kurfürsten von seinem Reich erzählen und auch erfahren wir von seiner Familie und den Eifersüchteleien der Kinder aus erster Ehe und von denen, die früh verstorben sind. Überhaupt war die Kindersterblichkeit groß, auch Kunckel blieb davon nicht verschont.
Im Focus jedoch steht die faszinierende Welt der Glasherstellung aus jener Zeit, als der Alchimist Johannes Kunckel dem Glas Farbe und Glanz verleiht. Sein Rubinglas war einzigartig und nicht nur dieses, auch sein kobaltblaues Glas war heiß begehrt. Kunckels Leben und Wirken wird zuletzt nochmal stichpunktartig in der Rubrik NACHGLÜHEN wiedergegeben.
Illies bildhafter Erzählstil macht das Buch zu etwas Besonderem, er bringt auf wenigen Seiten die „Träume aus Feuer“ zum Glühen und danach zum Funkeln. Mich hat er damit tief beeindruckt und nicht zuletzt den Wunsch erweckt, mir die Pfaueninsel demnächst anzusehen.
Unerwünschte Töchter. Miriam Carbe
Unerwünschte Töchter. (Buch)
5 von 5 Sterne

Vier Generationen im Laufe des 20. Jahrhunderts

Ich habe das Buch verschlungen, ein echter Pageturner. In dieser Geschichte fand ich eine Menge Parallelen zu meiner eigenen. Es wird chronologisch erzählt. Beginnend mit Margarete zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Dresden. Die Familie ist wohlhabend, jedoch nicht wirklich reich. Der Vater verspekuliert sich immer mal. Und am Ende müssen sie ausziehen aus ihrer Villa Parsival. Aus den Tagbüchern ihrer Urgroßmutter gibt die Autorin deren Gedanken wieder. Margarete heiratet bekommt zwei Kinder. Marianne lernt ihren Vater nicht kennen. Er kommt 1914 in den ersten Kriegstagen ums Leben.
Perspektivwechsel ab da wird aus Sicht von Marianne erzählt.
Zwischendurch gibt es immer wieder kurze Kapitel in der die Autorin eigene Erfahrungen aus Erzählungen und Zitate aus Tagebüchern wiedergibt.
Der nächste Perspektivwechsel ist dann aus Sicht von Mariannes Tochter Monika.
Ein interessanter Aufbau eines Romans.
Der Club der Unbeugsamen Kathryn Stockett
Der Club der Unbeugsamen (Buch)
5 von 5 Sterne

Frauenpower

Mississippi, im Jahr 1933. Die Weltwirtschaftskrise ereilt viele gutsituierte amerikanische Familien. Einige Frauen, versuchen sich und ihre Familien aus der Krise zu manövrieren in Zeiten, in denen Männer ihren Frauen noch nichts zutrauten. In einem zweiten Strang geht es um eine Teenagerin, die in einem Waisenhaus lebt und bald eine zentrale Rolle in der Geschichte bekommt.
Das Buch ist in einem wunderbar emphatischen Stil geschrieben. Man kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und fiebert schnell mit ihnen mit. Es hat mir sehr gefallen, wie mutig und energiegeladen die weiblichen Akteure sind. Ein Buch über Frauen für Frauen. Und für Männer, die starke Frauenfiguren zu schätzen wissen.

Dank solcher Frauen sind wir 93 Jahre später in der glücklichen Lage, dass viele Frauen auf der Welt sich Selbstbestimmung und Gleichberechtigung nicht mehr erkämpfen müssen.
The Sea Spinner Julie Johnson
The Sea Spinner (Buch)
5 von 5 Sterne

Spannende Fortsetzung von The Wind Weaver

„The Sea Spinner“ ist die spannende Fortsetzung von „The Wind Weaver“. Nach dem Angriff und der Schlacht von Fyremas ist in Caeldera vieles zerstört. Es gibt Verwundete und Tote und dazu hält Pendefyre Abstand zu Rhya. Da taucht sie plötzlich bei König Soren auf, der ziemlich überrascht ist. Dieses Inselkönigreich ist so ganz anders als das Fae-Königreich Dyved und auch Soren ist anders als Penn.
„The Wind Weaver“ hat mich sehr begeistert und ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht mit Penn und Rhya. Caeldera liegt in Trümmern und die beiden halten Abstand voneinander, bzw. eher hat sich Penn zurückgezogen und Rhya macht sich Vorwürfe wegen dem Tod eines Freundes. Als Rhya dann bei König Soren auftaucht, ist sie überwältig von dem Ort und auch ihre Gefühle geraten durcheinander. Und ja, erst dachte ich ja, Soren ist doch keine Konkurrenz für Penn. Aber was soll ich sagen? Mir gefällt er auch immer besser, haha. Tja „kleine Lerche“ (so nennt Soren sie) das wird nicht einfach werden. Rhya wird ja schon als Freundin betrachtet von Penns Mannschaft und auch in Sorens Königreich hat sie bereits Freunde gefunden.
Die Autorin hat mich mit ihrem Schreibstil wieder sofort an Ort und Stelle versetzt. Auch dieser 2. Teil steht dem Vorgänger in nichts nach. Ich fand auch hier die Handlung durchgehend spannend und abenteuerlich wird es auch noch.
Das Cover passt wunderbar zum ersten Band finde ich, auch farblich gefällt es mir und auch vom Motiv her.
Auch die Fortsetzung der Reihe ist wieder sehr gelungen und bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

1 bis 10 von 189 Rezensionen