Rezensionsübersicht

138 Rezensionen
Die Liebe, später Gisa Klönne
Die Liebe, später (Buch)
4 von 5 Sterne

Melancholischer Liebesroman

Dieser Roman beleuchtet die Altehe eines inzwischen in seinen Sechzigern befindlichen Ehepaares. Mehr als zwanzig Jahre lang war es eine in ruhigen Bahnen verlaufende Ehe, vielleicht auch deshalb, weil die beiden eine Wochenendehe führten. Eine schwere Herzoperation bei ihr mit dem drohenden beruflichen Aus und seine Frühverrentung lässt die Ehe aber ins Trudeln geraten. Sie scheut die permanente Nähe, nach der er sich sehnt. Sie beginnt ihre Vergangenheit aufzuarbeiten, in der es einige Punkte gibt, die sie nie vollendet hat bzw. an denen sie Zeit ihres Lebens zu knabbern hatte. Dabei verschweigt sie ihrem Mann wiederum so manches. Auch er hat ihr gegenüber nicht alles aus seiner Vergangenheit preisgegeben. Nach und nach erfahren wir Leser mehr Einzelheiten aus ihrer beider Leben. Die Entwicklungen lassen uns hoffen und bangen, ob sich das Ende der Ehe noch abwenden lässt und beide wieder zueinanderfinden.
Die Geschichte ist in leisem, nachdenklichem Ton erzählt. Abwechslungsreich und zum Grundton genau passend sind regelmäßig eingestreute Auflistungen, die jeweils eine Aufzählung von fünf Dingen enthalten und zum Nachdenken anregen, z.B. „Fünf Dinge, die Angst machen“, „Fünf Erkennungsmerkmale der großen Liebe“ oder „Fünf Dinge, die beide von ihren Eltern behalten haben“. Erwähnenswert ist auch ein eingearbeiteter weiterer Handlungsstrang, in dem sie mit dem ihr von Berufswegen anhaftenden journalistischen Spürsinn einem entfernteren Freund bei dem Aufspüren seiner scheinbar grundlos untergetauchten Frau behilflich ist. Hier bringt sie so viel Energie ein, dass sich die Frage stellt, ob sie das die Probleme ihrer eigenen Ehe beiseiteschieben lässt. Nicht zuletzt hat mir gefallen, dass sich die Protagonistin in meinem Alter befindet, was mich in sie gut hineinversetzen ließ.
Für Leser, die anspruchsvolle Liebesromane mögen.
Glimmer Bernhard Tewes
Glimmer (Buch)
4 von 5 Sterne

Glimmer für den Alltag

Dieses Buch ist weit mehr als nur ein Ratgeber – es ist eine zärtliche Umarmung für die Seele in gedruckter Form. Glimmer hat mein Verständnis von Wohlbefinden und innerer Stärke auf eine Weise verändert, die tief und nachhaltig ist.

​? Der Funke der Hoffnung
​Wir alle kennen sie, diese Trigger, die uns mit Wut, Angst oder Stress überfluten. Bernhard Tewes öffnet uns hier jedoch die Augen für das wundervolle Gegenstück: den Glimmer. Diese Mikro-Momente der Freude, Sicherheit und Verbundenheit, die uns im Alltag oft entgehen, weil wir so sehr auf das Negative fixiert sind. Das ist keine naive Schönfärberei, sondern eine fundierte, psychologische Einladung, unseren Fokus sanft, aber bestimmt zu verschieben.
​Als ich die ersten Male bewusst nach einem "Glimmer" suchte – sei es das warme Gefühl der ersten Tasse Kaffee, das Lächeln eines Fremden oder die Stille eines Sonnenaufgangs – spürte ich eine tiefe, fast körperliche Entspannung. Es fühlte sich an, als würde mein überlastetes Nervensystem endlich einen Anker der Ruhe finden.

​✨ Ein Kompass zur inneren Gelassenheit
​Bernhard Tewes' Schreibstil ist warm, persönlich und unglaublich zugänglich. Er spricht nicht von oben herab, sondern als ein Begleiter, der selbst den Weg gegangen ist. Seine eigenen Erfahrungen und die Fallbeispiele aus seiner therapeutischen Praxis verleihen dem Buch eine Authentizität, die direkt ins Herz trifft. Man fühlt sich verstanden in seinen Mustern und zugleich ermutigt, diese sanft zu verändern.

​Besonders bewegend fand ich die konkreten Übungen. Sie sind keine komplizierten, zeitraubenden Rituale, sondern kleine, machbare Schritte zur Selbsthilfe. Sie haben mir das Gefühl gegeben: Ich habe die Macht, mein inneres Gleichgewicht wiederzufinden. Die Erkenntnis, dass ich nicht meinen negativen Triggern ausgeliefert bin, sondern aktiv positive Reize – meine Glimmer – suchen und verankern kann, war eine Offenbarung.
Verbrenn das Negativ Josh Winning
Verbrenn das Negativ (Buch)
4 von 5 Sterne

Spannend, atmosphärisch und angenehm düster

„Verbrenn das Negativ“ hat mich mit seiner originellen Mischung aus Mystery, Horror und emotionalem Coming‑of‑Age sofort gepackt. Josh Winning schafft es, eine unheimliche Grundstimmung aufzubauen, ohne sich in Klischees zu verlieren und diese Spannung dann auch aufrecht zu erhalten. Besonders gelungen fand ich die Idee rund um die verfluchten Fotos – ein kreatives Konzept, das für einige wirklich starke, unheimliche Momente gesorgt hat.

Die Figuren sind vielschichtig, und gerade die persönliche Entwicklung des Protagonisten gibt der Geschichte Tiefe. An ein paar Stellen hätte das Tempo für meinen Geschmack etwas straffer sein dürfen, aber insgesamt bleibt die Handlung spannend und gut nachvollziehbar.

Ein atmosphärischer, ungewöhnlicher Roman, der Lust auf mehr von Josh Winning macht. Klare Empfehlung für alle, die Mystery mit Herz mögen.
Sonne und Regen - So ist unser Leben BarbaraSofie
Sonne und Regen - So ist unser Leben (Buch)
5 von 5 Sterne

Toll

Das Kinderbuch „Sonne und Regen – So ist unser Leben“ von Barbara Sofie
handelt von den den sonnigen Momenten aber auch von den regnerischen Zeiten, die wir alle irgendwann erleben. Es geht um Gefühle, Erfahrungen und und Mut, die regnerischen Zeiten zu überstehen.

Das Buch ist emotional und inspirierend geschrieben. Die Situationen in dem Buch wurden kindgerecht geschrieben, so dass sich die Kinder auch gut in die Situation hineinversetzen oder sich wiederkennen können.
Die Emotionen im Buch wurden gute umgesetzt und die Kinder konnten diese Gute erkennen, anhand der Millionen der Personen im Buch.

Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen. Ich finde das das Buch ein toller Begleiter von regnerischen Tagen ist und den Kindern zeigt, dass ihre Emotionen gut und begründet sind.
Die Illustrationen finde ich sehr schön!
Imperia - you let the fire in Cleo B. Moon
Imperia - you let the fire in (Buch)
3 von 5 Sterne

Zu oberflächlich

Wirklich Schade. Die gesamte Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Und das erste Drittel hat mich auch noch gepackt. Imperia, wie es aufgebaut ist und jeder in seiner Aufgabe eingeteilt ist. Dass die Frauen von klein an streng zu Kämpferinnen ausgebildet werden und strengen Gehorsam leisten müssen. Die extreme blauäugige Art von Jara hat mich etwas gestört. Da war mir Ihre Freundin, die auch mal hinterfragt hat deutlich lieber. Aber später erfährt ma dass Jara und die anderen nicht unbedingt etwas dafür können.
Nachdem die Freundin in der Randbezirk verbannt wird, lehnt sich Jara doch noch gegen das System auf, indem
Sie versucht Ihre Freundin zu retten. Und am Ende nicht nur Sie.
Außerhalb der Mauern erfährt Jara die Wahrheit über Imperia und auch über alles was man dort all die Jahre verheimlicht hat. Und Sie muss lernen was es bedeutet Gefühle zu haben, welche Jahrelang unterdrückt wurden.
Leider wurde es für mich im Anschluss ziemlich langweilig. Dafür dass sie eine der besten Kriegerinnen in Imperia war fehlt es mir bei den Trainingseinheiten an Tiefe. Jaras Stärke wird immer nur kurz und recht oberflächlich beschrieben. Auch bei den Kämpfen fehlt es mir hier an Tiefe. Ähnlich verhält es sich bei den anderen Charakteren. Jeder hatte etwas besonderes aber selbst bei der besten Freundin bleibt es doch recht oberflächlich.
Es fehlte leider für mich auch an Spannung. Nach dem
Auftakt im Buch gibt es nach dem ersten Drittel nicht mehr viel, was es für einen Spannend macht. Und ja, für mich war es auch nicht spannend, dass es, nachdem es viel zu schnell mit einem gewissen Typ ging, dass die Hauptfrage im Buch wohl war, wann er auch die letzte Intimität endlich zulässt.

Zum Schluss frage ich mich ob man das Cover nicht hätte anders gestalten sollen. Ja, es is sehr schön und gefällt mir auch. Aber bis auf drei winzige Fireflys sehe nicht unbedingt den Bezug zum Inhalt.

Fazit. Wirklich Schade. Die Kombination aus Dystopie, einem Widerstand, Lovestory und Magie gehört eigentlich genau zu meinem Genre. Aber es fehlte mir hier leider an Details, Spannung und Tiefe.
Irida 2. Irida und das Rätsel der Ruine Markus Heitz
Irida 2. Irida und das Rätsel der Ruine (Buch)
5 von 5 Sterne

Die Furchtlosen

Irida, das Abenteuer geht weiter! Und das auf vortrefflichste Weise. Ja, Band 2 gefiel mir sogar noch weitaus besser als das erste. Jetzt beginnt das Abenteuer erst so richtig an Fahrt aufzunehmen. Die Handlung knüpft an die vorangegangene an und baut auf dieser auf. Um besser ins Buch zu starten enthält es zwar eine kurze Zusammenfassung darüber was geschah, doch ist es mehr eine Erinnerungshilfe und ersetzt das erste Buch nicht. Lest also bitte chronologisch.
Die Furchtlosen heften sich nun den ‚Seifensiedern‘ an die Fersen, spionieren diese aus und wollen herausfinden was diese im Schilde führen. Doch irgendwann wird klar, dieses Abenteuer ist weit größer als die Clique vermutet hatte. Mit diesem Buch vergrößert sich die Welt von Irida, dem Kaninchen wird eine etwas bedeutendere Rolle als bisher zuteil und auch Linnea wird präsenter. Viele bisher noch offene Fragen finden ihren Abschluss, aber lange nicht alle. Es gäbe also auch nach Abschluss dieses Abenteuers Anknüpfungspunkte für neue Handlungen. Eine davon wird sogar bereits angedeutet, was mich darauf hoffen lässt, dass diese Serie fortgeführt wird.
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran Andrea Erne
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran (Buch)
4 von 5 Sterne

Da steckt viel hinter

Auf acht stabilen Doppelseiten geht es in diesem Band von wieso weshalb warum um das Thema Kran. Die ersten vier Doppelseiten handeln in erster Linie vom Turmdrehkran. Das ist der große mit eigener Kabine zum bedienen, welchen man oft beim Häuserbau sieht. Dabei lernt man dass der Kran in Einzelteilen vor Ort zusammengebaut wird. Oder das der Kranführer einige Leiern zu seiner Kabine hinauf klettern muss. Natürlich werden auch die Bestandteile des Krans bezeichnet und das besondere Interesse wecken wie immer die typischen Klappen im Buch. Auf den weiteren Seiten werden dann noch einige andere Krantypen vorgestellt. Zum Beispiel der Mobilkran der Feuerwehr oder ein Teleskoplader.
Insgesamt gibt es doch recht viel zu dem Thema Kran zu entdecken. Alles ist sehr kindgerecht beschrieben wie auch gezeichnet. Sich nicht nur für klassische Fans des Krans spannend.
Blutwild Saskia te Marveld
Blutwild (Buch)
4 von 5 Sterne

Todesangst

"Der Mensch ist im Grunde ein wildes, entsetzliches Tier. Wir kennen es bloß im Zustand der Bändigung und Zähmung." (Arthur Schopenhauer)
Anka Jessen, die zu diesem Zeitpunkt Polizistin war, wurde vor sechs Jahren entführt und gefoltert. Sie konnte allerdings ihrem Peiniger entkommen. Bei ihrer Flucht trat sie jedoch in eine Falle von Wilderern. Dies führte zu einem Verlust ihres Unterschenkels und dazu, dass sie ihren Beruf aufgeben musste. Nun, als Psychologin und Unternehmensberaterin scheint der Täter es wieder auf sie abgesehen zu haben. Nachdem sie auf ihrem Handy Koordinaten erhält, die sie zu einer Hütte führen, in der Leichenteile gefunden werden. Dies kann aber nicht sein oder war es vor sechs Jahren doch so, dass der falsche Täter eingesperrt wurde? Ankas Alptraum fängt wieder von vorn an. Seltsame Dinge geschehen, die fast niemand für glaubhaft befindet. Nur ihre Freundin Jessy scheint Anka zu glauben. Ist sie jetzt endgültig verrückt geworden oder hat der Täter von damals es erneut auf sie abgesehen? Will er das abschließen, was ihm damals nicht gelungen ist? ---

Meine Meinung:
Das Beil auf dem Cover fällt einem sofort ins Auge und weckt meine Neugier auf das, was mich erwartet. Eine Ex-Polizistin, die nach einem einschneidenden Schicksalserlebnis einen Neuanfang versucht hat. Sechs Jahre nach ihrer Entführung und Folterung durch einen grausamen Täter geschehen ausgerechnet jetzt wieder eigenartige Dinge in ihrem Leben. Drohanrufe und -briefe gehen bei ihr ein, zudem treten Ungereimtheiten auf, die den Eindruck erwecken, als verschwimme die Realität mit dem damaligen Trauma. Aber wie ist das möglich? Markus Eikel, der Verbrecher, sitzt nach wie vor im Gefängnis. Hatte er überhaupt einen Partner oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? Schließlich hat er die Tat damals doch gestanden. Ihr früherer Kollege HK Oliver Willner scheint ihr nicht zu glauben und möchte, dass sie sich aus dem Fall heraushält. Dieser Thriller beginnt bereits recht unheimlich mit dem Setting im Wald und der grausamen Waldhütte. Es kommt mir seltsam vor, dass ihr diese Koordinaten geschickt wurden, da sie ja nicht mehr bei der Polizei arbeitet. Möchte sie jemanden verunsichern oder demonstrieren, dass sie nach wie vor im Blickfeld des früheren Peinigers steht? Vieles, was Anka durchlebt, versetzt selbst mich in Erstaunen und schockiert mich. Sogar ich habe mitunter den Eindruck, als ob Anka das alles träumt. Es handelt sich um eine echte Hetzjagd, die da mit ihr veranstaltet wird. Trotz der vielen Informationen, die ich über die Protagonistin Anka erhalte, bleibt sie für mich etwas distanziert und farblos. Ich hätte gerne mehr über ihr damaliges Schicksal erfahren. Allerdings erschien mir HK Willner ebenso blass wie vieles andere in dieser Geschichte. Im Gegensatz dazu wurde Breuninger für mich mit jeder Begegnung sympathischer. Auch über den Täter erfahre ich nur die nötigsten Informationen, und das Setting erscheint mir ebenso oberflächlich und monoton. Der Täter agiert wie ein Wilderer und Schlachter, was für mich nicht unbedingt neu ist. Obwohl die Autorin uns immer wieder Einblicke in den Kopf und die Vergangenheit des Täters gewährt, empfand ich dies als unzureichend. Dagegen ist ihr die Überraschung am Ende wirklich geglückt. Damit hatte ich wahrlich nicht gerechnet. Obwohl dieses Debüt durchaus noch Potenzial für Verbesserungen bietet, konnte mich dieses Buch bis zum Schluss fesseln. Daher vergebe ich 3½ Sterne.
Wir dachten, das Leben kommt noch Elisabeth Sandmann
Wir dachten, das Leben kommt noch (Buch)
4 von 5 Sterne

Von mutigen Frauen und unentdeckten Heldinnen

Die BBC-Moderatorin Gwen soll ein Buch über britische Geheimagentinnen schreiben, die im 2. Weltkrieg im besetzten Frankreich tätig waren. Da ihre Großmutter zu dieser Zeit selbst in Paris gelebt hat begibt sie sich auf Recherchereise dorthin. Außerdem nimmt sie Kontakt zu Pat auf, die zu dieser Zeit Teil des SEO war. Da wurde spioniert und geheime Funksprüche abgesetzt, Sabotageakte verübt und musste falls nötig lautlos getötet werden. Aber will sie nach so vielen Jahrzehnten überhaupt darüber reden, nachdem sie nie ein Sterbenswort verraten durfte?
Elisabeth Sandmann hat einen tollen Roman über mutige Frauen zur Zeit der deutschen Besetzung in Frankreich geschrieben. Diese doch noch recht unbekannte Tatsache hat sie sehr gut in eine interessante Geschichte verpackt und würdigt somit die Leistungen dieser Frauen, die täglich ein hohes Risiko eingingen entdeckt und verhaftet zu werden. Der Handlungsaufbau ist geschickt gemacht und man bekommt immer wieder Details eingestreut. Schwierigkeiten hatte ich allerdings mit der Vielzahl an Namen und den Wechseln zwischen der Perspektiven. Da hätten ein paar Kürzungen an verschiedenen Stellen mehr Übersicht gebracht.
Jetzt gerade ist alles gut Stephan Schäfer
Jetzt gerade ist alles gut (Buch)
4 von 5 Sterne

Verschiebe dein Leben nicht auf später

Nur ein kleiner Schnitt am Finger und wenige Stunden später kämpft unser Protagonist gegen eine Sepsis um sein Leben. Diese grundlegende Bedrohung bringt eine neue Frage in sein Bewusstsein: 'Wenn sich von einen Moment auf den anderen alles verändern kann – wieso nehme ich so selbstverständlich hin, dass ich mein Leben ständig auf später verschiebe?' Als er aus dem Krankenhaus entlassen wird, begibt er sich auf die Suche nach den wirklich kostbaren Momenten des Lebens. Was zählt wirklich?
Der Protagonist erzählt hier von vielen kleinen Ereignissen aus seinem neuen Alltag und den Beziehungen zu Menschen in seinem Umfeld. Wenn man seinen Blickwinkel etwas ändert und häufiger inne hält kann man viele überraschende Augenblicke erleben, die einem vielleicht ohne die entsprechende Aufmerksamkeit einfach entgehen würden oder die man vorher als selbstverständlich angenommen hat. Wir begleiten hier einige schöne Gedanken und Situationen, die allerdings ein bisschen aneinandergereiht wirken und auch nicht immer ganz aufgelöst werden.
Götz Otto hat diese Geschichte in einer ruhigen und unaufgeregten Art sehr angenehmen vorgelesen.
1 bis 10 von 138 Rezensionen