Rezensionsübersicht

142 Rezensionen
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab Kristina Ohlsson
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab (Buch)
5 von 5 Sterne

Es geht genauso düster und spannend weiter

Nach dem fesselnden Auftakt konnten meine 12-jährige Mitleserin und ich den zweiten Band kaum erwarten. Dieser ist genauso spannend und unheimlich wie der erste, wenn nicht sogar noch stärker.
Wir reisen wieder per Buch in den sehr atmosphärischen schwedischen Küstenort zu Alva, deren Vater vor etwa drei Jahren unter mysteriösen Umständen gestorben ist.
Sie kann den Tod nicht verarbeiten, sammelt Hinweise und hat das Gefühl, dass nicht die ganze Wahrheit bekannt ist. Viele unheimliche Ereignisse sorgen erneut für echten Nervenkitzel. Eine aufregende Mischung aus Krimi, Thriller und Mystery mit einer sehr düsteren Atmosphäre.
Wie schon der erste Teil ist auch dieser ungewöhnlich dunkel und gruselig für ein Buch ab 11 Jahren und eher nichts für Zartbesaitete. Meine 12-jährige Mitleserin und ich sind völlig begeistert, gefesselt und sehr neugierig auf die Fortsetzung.
Da, wo ich dich sehen kann Jasmin Schreiber
Da, wo ich dich sehen kann (Buch)
4 von 5 Sterne

Erschütternde Einblicke in häusliche Gewalt und deren tödliche

Ein Femizid wird als gezielte Tötung einer Frau oder eines Mädchens gesehen, dem häufig über einen längeren Zeitraum exzessive Gewalt in körperlicher und physischer Form vorausgeht. Jasmin Schreiber hat sich dieses Themas angenommen. „Da, wo ich dich sehen kann“ gibt einen Einblick in eine Familienstruktur, der erschüttert.
Vater, Mutter, Kind und beide Großelternpaare sowie die beste Freundin der Mutter, die auch Majas Patentante ist, kommen hier zu Wort, daneben sind es Anträge über das Sorgerecht für die neunjährige Maja, Gerichtsbeschlüsse, Zeitungsartikel sowie Zeichnungen und Notizzettel des Kindes, dazwischen auch sehr dunkle Kapitel, die schwarz unterlegt sind.
Es geht um Verlust, um Trauer, um Liebe und Hass und um Manipulation geht es auch. Frank, Majas Papa, war Meister darin, seine Tochter an sich zu binden und sie gleichzeitig ihrer Mutter Emma zu entziehen. Er versteht es bestens, das Bild des treusorgenden Ehemannes und Vater zu zeigen, dabei hält er Emma klein, sodass auch sie dieses Bild nach außen hin verfestigt. Nicht mal ihren Eltern vertraut sie sich an, es kommt immer häufiger zu unschönen Szenen, die in der Ermordung Emmas durch Frank gipfelt.
Nach einigem hin und her ist Maja bei Oma und Opa mütterlicherseits, bei Brigitte und Per. Zu Mamas beste Freundin Liv fasst sie Vertrauen und vor allem ist es ihre Hündin Chloé, die das Herz aller im Sturm erobert. Abwechselnd werden sie alle näher betrachtet, sie alle tragen sehr viel Trauer in sich, sie haben Schuldgefühle – warum habe ich nicht eher hingesehen, nichts bemerkt? Anzeichen gab es reichlich. Aber ist es nicht immer so, dass man hinterher nicht nachvollziehen kann, die verdeckten Hilferufe übersehen zu haben?
Es ist eine sehr intensive Erzählung, die jedoch teilweise wie entrückt daherkommt, nicht recht greifbar ist. Vor allem die Protokolle und auch die Großeltern väterlicherseits sind eher abstrakt, während ich das Gefühlschaos in Maja schon nachvollziehen kann. Ihre Gewissensnöte sind sichtbar, sie erlebt in ihren jungen Jahren häusliche Gewalt und auch, wenn sie in Therapie ist, kann sie nicht damit umgehen. Sie gibt sich die Schuld an Mamas Tod. Denkt an sie und auch an ihren Papa, der hier ansonsten stumm bleibt. Auch Livs Bemühungen um sie sowie die von Oma Brigitte und Opa Per sind ob dieser schrecklichen Situation überzeugend und warmherzig dargestellt.
Ein weiterer Fall im familiären Umfeld wird angedeutet - ein als Treppensturz getarnter Femizid. Podcasts und Thrillerautoren werden angeprangert, allerdings fehlt mir ein nicht unbedeutender Teil. Gewalt gegen Frauen ist hier Thema – so weit, so gut bzw. nicht gut. Dass es auch Gewalt gibt, die von Frauen ausgehen, wird zum Schluss auf einer halben Seite (Hilfe für Männer) schon erwähnt, was mir zu wenig ist. Denn gerade hier ist die Dunkelziffer hoch, Frauen wird unbesehen alles geglaubt, während Männer sich immer noch scheuen, Hilfe anzunehmen. Trotzdem ist es ein Buch, das mich fassungslos zurücklässt. Weltweit wird alle zehn Minuten eine Frau ermordet. Getötet, weil sie Frauen sind. Von Partnern, von Familienmitgliedern.
Woman Down Colleen Hoover
Woman Down (Buch)
4 von 5 Sterne

Gänsehaut pur

Eines Vorweg. Ich habe die Kurzgeschichte „Saint“ nicht gelesen und kenne sie nicht, daher bezieht sich meine Bewertung allein auf das Buch „Woman Down“.

Ich fand die Story sehr gelungen und hat mir zwischendurch Gänsehaut beschert. Wobei „Varity“ noch ein Stück mehr für Schockmomente gesorgt hat. Trotzdem mochte ich dieses Buch sehr. Auch der Spice gefiel mir hier sehr gut.
Saint war mir ab und an unheimlich und suspekt. Ich habe ihm eine negative Rolle zugerdichtet, was sich am Ende komplett anders herausstellt. Somit hat der Plotwist sehr überrascht und mich zufrieden zurück gelassen.

Der Schreibstil ist spannend, leicht und flüssig. Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive der Hauptprotagonistin „Petra Rose“.

Die Charaktere wurden realistisch dargestellt und jeder hatte seine eigenen. Facetten, daher wirkten sie auf mich lebendig.
Petra Rose ist Autorin und wurde sehr angegangen, da die Verfilmung ihres letztes Buches sehr schlecht umgesetzt wurde. Sie ist ängstlich und unsicher. Aber sie ist stark und möchte weiterhin schreiben. Daher versteckt sich in einer Waldhütte um kreativ sein zu können. Mit Hilfe ihrer Freundin findet sie Stück für Stück ins öffentlich Leben zurück. Dann passiert ein Unfall und sie lernt „Saint“ kennen und entwickelt verbotene Gefühle für ihn
Saint, gibt sich als Polizist aus, der ab und an die Rolle von Cam schlüpft. Cam ist die männliche Figur in Petras neuem Roman. Sie gehen beiden ein gefährliches Spiel ein.


? Fazit
Spannend, absolut süchtig machend und „Gänsehaut“ pur.
Hochbeet für Ahnungslose Anja Klein
Hochbeet für Ahnungslose (Buch)
4 von 5 Sterne

Auf besondere Art sehr informativ

Gärtnerambitionen, aber keine Ahnung, wo man anfangen soll? Wie wäre es mit einem Hochbeet? Die erhöhten Beete liegen nicht nur voll im Trend, sondern eignen sich auch perfekt für alle, die neu in den Garten starten. In diesem unterhaltsamen Gartenratgeber der besonderen Art zeigen SPIEGEL Bestseller-Autorin Anja Klein (@derkleinehorrorgarten) und -Illustratorin Véro Mischitz erfrischend kurzweilig, anschaulich illustriert und informativ, worauf es beim Hochbeet wirklich ankommt. Im lässigen Comic-Stil der erfolgreichen „für Ahnungslose“-Reihe erfahren Garten-Neulinge, was sie für den erfolgreichen Start benötigen und wie das eigene Hochbeet zur grünen Oase wird. (Klappentext)

Dieses besonders gestaltete Buch spricht auf seine ja fast „lustige“ Art alle an, die sich noch nie mit einem Hochbeet beschäftigt haben. Es ist wunderbar farbig illustriert und verdeutlicht auch noch zusätzlich zum Bild in Wort und Text, worauf man achten sollte. Der Schreibstil ist locker und humorvoll und bringt doch vieles auf den Punkt. Trotzdem ist alles sehr verständlich und informativ und ich kann das Buch nur allen Anfängern empfehlen. Auch Fortgeschrittene in Sachen Hochbeet werden sicherlich auch noch ihre Freude an dem Buch haben.

Gemüsepower Lucia Schauerhammer
Gemüsepower (Buch)
4 von 5 Sterne

Nützlich und anregend

Die Tomaten sind wässrig, die Erdbeeren sauer und die Flugzeit der Paprika war länger als die eigene Urlaubsreise – importierte Produkte aus dem Supermarkt schmecken oftmals nicht nur fade, sondern weisen auch einen bedenklich großen ökologischen Fußabdruck auf. Wäre es da nicht fantastisch, ganzjährig ressourcenschonende Gemüse aus dem eigenen Garten zu ernten, das nicht nur schmeckt, sondern auch nachhaltig gewachsen ist? Nichts einfacher als das, weiß Lucia Schauerhammer von @dorfgarten_ und zeigt in „Gemüsepower“ wie es möglich ist, durch biointensiven Anbau viel Gemüse auf wenig Platz zu ernten. Lucia Schauerhammer betreibt in der Nähe von Jena den „Dorfgarten“ als Market Garden als zukunftsfähige Alternative zum Supermarkt für ihre Familie und Konsument:innen. Mit viel Liebe und Hingabe werden 450 qm von ihrer Familie bewirtschaftet, um ressourcenschonend viel Gemüse auf kleiner Fläche anzubauen. (Klappentext)

Ein sehr gelungenes und gut verständlich verfasste Buch zum eigenen Anbau von Obst und Gemüse. Auch der Anfänger kommt damit gut zurecht, genauso wie schon etwas erfahrenere Gärtner. Es gibt viele Infos, Tipps und Tricks und auch Übersichten, wann was zu tun ist. Dabei ist die Struktur übersichtlich geblieben und vor allem leicht umzusetzen. Vorausgesetzt man hat die Fläche, denn nach Lektüre dieses Buches will man nur noch loslegen und selbst anbauen. Das soll aber nicht heißen, dass man viel Fläche erstmal braucht. Auch im Kleinen lässt es sich schon gut anbauen und vieles ist dann vielleicht ausbaufähig. Es beinhaltet auch viele Planzenportraits und auch einige Rezepte. Obwohl ich denke, ich weiß schon vieles über eigenen Gemüseanbau, so habe ich doch noch das eine oder andere dazugelernt.
Medea Rosie Hewlett
Medea (Buch)
4 von 5 Sterne

Feministische und fesselnde Neuinterpretation einer tragischen Figur

Als ehemalige Latein LK-lerin liebe ich die griechische Mythologie und doch habe ich gezögert, dieses Buch zu lesen angesichts der Dramatik und Grausamkeit von Medeas Geschichte. Ich bin sehr froh, dass ich mich dann doch dazu entschieden habe.

Denn diese Neuinterpretation, die einen Kontext für die komplexe Persönlichkeit und die unglaublich grausamen Taten Medeas liefert, ist durchweg fesselnd erzählt. Sie lässt eine Kategorisierung in Gut und Böse nicht so einfach zu und das hat mich neben dem feministischen Aspekt, der Medea als Opfer patriarchalischer Strukturen darstellt, am meisten an der Geschichte fasziniert. Dass diese aus Medeas Sicht (in der Ich-Perspektive und im Präsens) erzählt wird, hat dies noch verstärkt. Ich habe mitgefiebert, gebangt und gelitten.

Die Sprache ist flüssig und atmosphärisch. Durchgängig hatte ich das Gefühl drohenden Unheils. Medea wirkt trotz der Innenschau immer schwer greifbar, etwas distanziert, was sehr gut zu ihrer Biografie und ihrem Charakter passt. Es ist deshalb nicht so, dass ich sie als Protagonistin direkt stark ins Herz geschlossen habe, aber ich hatte viel Mitgefühl, war gefesselt von ihrer Erzählung und habe trotz allem auf ein gnädiges Schicksal für sie gehofft.

Im Mittelteil gab es ein paar Längen, ansonsten ließ sich das Buch erstaunlich schnell und leicht lesen.

Mein Fazit: Bei diesem Roman handelt es sich um eine fesselnde Neuinterpretation der Geschichte Medeas für alle, die eine gewisse Faszination für die griechische Mythologie und für starke Frauen hegen.

Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke - Weltraum Carola von Kessel
Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke - Weltraum (Buch)
5 von 5 Sterne

Super Kombi, tolles System

Ich liebe ja diese ‚Leuchtebücher‘ ja ohnehin schon sehr, aber in Verbindung mit dem Thema Weltraum ist das einfach mehr als perfekt!
Wer das System noch nicht kennt: hinten im Buch befindet sich ein Lesezeichen in Lampenform. Diese wird zwischen eine bedruckten Folienseite und eine dahinter liegenden schwarzen Seite platziert. Ihr „Licht“ erhellt dann punktuell die Motive und man kann die gesamte Seite erforschen als würde man sie mit dem Licht einer Taschenlampe beleuchten. Ein sehr cleveres System, wie ich finde!
Die hier angesprochenen Themen sind aber nicht minder durchdacht gewählt. Sie werden spannend und altersgerecht präsentiert und in kurzen Texten beschrieben. All das wirkt auch sehr abwechslungsreich, da sich die Themen von Sternkonstellationen über Planeten bis hin zur Raumfahrt zieht. Man lernt Teleskope kennen, erfährt von Missionen und der ISS und sogar wie Roboter und Sonden die Arbeit im all erleichtern.
Ich finde das absolut genial! Mein Kind ist eh schon ein Weltraum-Narr, aber diese Fülle an Informationen hätte ich bei einem Buch ab 4 Jahren gar nicht erwartet! Ich bin positiv überrascht und sehr begeistert und kann speziell dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
Nicht unterschlagen möchte ich an dieser Stelle aber sich, dass dieses Buch zu den Folien-Forscherseiten auch noch die altbewährten Klappen besitzt. So gibt es überall etwas zu entdecken, die Kinderhände sind beschäftigt und der Geist wach und aufmerksam. So macht Vorlesen richtig Spaß!
Der Kellerby-Code Jonny Sweet
Der Kellerby-Code (Buch)
3 von 5 Sterne

Verkorkstes Leben

Edward ist schon wirklich bedauernswert, so kriecherisch er ist. Auch wenn man seine Gründe dafür verstehen kann, macht ihn das nicht sympathischer. Gut, man muss allerdings auch fair sein und dazusagen, dass Robert und Stanza ebenfalls keine Sympathieträger sind. Womit wir schon bei einem wichtigen Punkt wären, nämlich dass es erstaunlich ist, dass ein Buch komplett ohne Figuren auskommt, die man mag!

Die Rückblenden in Edwards Vergangenheit sind geschickt eingefügt, sodass sich nach und nach eine Art Profil ergibt. Nicht nur von ihm selbst, sondern auch von den anderen Figuren. Dabei werden auch jede Menge sozialkritische Themen mit eingewoben. Teilweise empfinde ich das als überfrachtet und nicht zwingend nötig für die eigentliche Story. Die ist in sich schlüssig und logisch, sodass zwar nicht alle Wendungen, aber insgesamt die Richtung doch auf gewisse Art vorhersehbar sind. Dennoch bleiben die Geschehnisse nicht harmlos, sondern sind schockierend und abstoßend.

Einige Sätze sind wahre Wortkunstwerke und urkomisch. Ob das so gewollt war, kann ich nicht beurteilen. Ich mag solche Dinge super gern, finde sie bei einem Krimi jedoch etwas unpassend. Ich habe zwar das komplette Hörbuch interessiert gehört, war auch über einige Vorkommnisse mehr als schockiert, aber begeistert hat mich das Ganze leider überhaupt nicht. Es ist ein Thriller für zwischendurch, aber keiner, der mich tief beeindruckt hätte. Die Gesellschaftskritik darin habe ich sehr wohl bemerkt, ist aber eher lächerlich in ihrer Extremheit.

Ach, es ist wirklich schade, aber für mich ist es ein mittelmäßiger Thriller. Weder schlecht noch toll. Daher drei Sterne.
(c) cms
Minnesota Jo Nesbø
Minnesota (Buch)
5 von 5 Sterne

Bob Oz ein toller Ermittler mit Ecken und Kanten

Das war das erste Buch von Jo Nesbo, was ich gelesen habe und ich muss sagen, dass es nicht das Letzte sein wird. Der Ermittler Bo Oz wirkt am Anfang des Romanes als jemand, der sein Le-ben nicht im Griff hat und dem Alkohol verfallen ist. Im Verlaufe der Geschichte jedoch wird die Le-bensgeschichte beleuchtet und man hat Mitleid und versteht ihn. Mir gefällt dieser Charakter au-ßerordentlich gut da er Ecken und Kanten hat. Eine zweite Zeitschine ist die Geschichte von Hol-ger Rudi der ein zurückliegendes Verbrechen von 2016 beleuchtet und ein Buch schreiben will. Der Roman enthält Themen wie Traumatisierung, Banden- und Drogenkriminalität aber auch echte Ermittlungsarbeit. Ich empfinde den Roman als Kritik an die viel zu großzügigen Waffengesetze der USA. Darüber hinaus werden die sozialen Unterschiede zwischen den Reichen und den armen Vierteln sehr gut dargestellt. Super gefällt mir, dass auch die Perspektive des Täters beleuchtet wird. Was treibt ihn an? Warum ist er zum Täter geworden. An gewissen Punkten wird man als Leser in die Lage versetzt den Täter durchaus zu verstehen. Ich werde auf alle Fälle die weiteren Bücher von Jo Nesbo lesen da ist auf den Geschmack gekommen bin. Der Roman eignet sich super für eine Miniserie.
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran Andrea Erne
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran (Buch)
5 von 5 Sterne

Für kleine Forscher

Jeder, der selbst Kinder hat oder mit ihnen Zeit verbringt, kennt es. Bei einem Spaziergang entdecken die Kinder eine Baustelle. Welch Freude! Gefühlt Stunden können die kleinen Racker dort verbringen. Vieles gibt es zu entdecken....und der große Kran. Wer würde nicht auch mal gerne die Welt von ganz oben sehen. Die Möglichkeit den Kindern dieses zu zeigen und gleichzeitig mzu erklären, dass es noch viele verschiedene andere Arten von Känen/ Krane gibt, dafür eignet sich das Buch besonders gut.

Der Inhalt des Buches, die Darstellung und der Text ist kindgerecht und eignet sich hervorragend dazu, um den Kindern einen besonderen Einblick zu gewähren. Hier entdecken wir den typischen Baukran, aber auch den großen Kran der Feuerwehr. Auf 16 spiralgebundenen Seiten gibt es noch viel mehr zu sehen. Wer Interesse hat, der sollte sich das Buch auf jeden Fall genauer anschauen.
Ich selbst arbeite in einer Kindertagesstätte und hatte mit diesem Bilderbuch die Möglichkeit unsere Kinder mit dem Thema bekannt zu machen.
Hinter den wohl bekannten, kleinen Kläppchen verbergen sich viele interessante Details, die zur Entdeckungsreise rund dieses Thema einladen.
1 bis 10 von 142 Rezensionen