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    Schlafmurmel

    Aktiv seit: 18. November 2019
    "Hilfreich"-Bewertungen: 0

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    48 Rezensionen

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    Harte Biker und lüsterne Bräute | 5 heiße erotische Geschichten

    Ms. Selma
    Harte Biker und lüsterne Bräute | 5 heiße erotische Geschichten (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    07.10.2026

    Harte Biker, weiche Herzen und jede Menge Kopfkino

    Diesmal durfte ich fünf erotische Geschichten über harte Biker und lüsterne Bräute lesen – mal etwas ganz anderes und für mich eine richtig angenehme Abwechslung.
    Den Rockern sagt man ja nach, dass sie harte Kerle sind. Das mag vielleicht stimmen, aber tief im Inneren steckt bei so manchem doch ein butterweiches Herz. Besonders die erste Geschichte hat mir gut gefallen: Der Boss eines Motorradclubs verliebt sich ausgerechnet in eine Krankenschwester, die sich von ihm absolut nichts gefallen lässt. Genau das imponiert ihm und aus dem harten Rocker wird bei ihr plötzlich ein ganz anderer Mann.
    Auch die vier anderen Geschichten konnten mich überzeugen. Sie sind erotisch und prickelnd, ohne dabei obszön oder brutal zu wirken. Jede Geschichte hat ihren eigenen Charme und neben viel Erotik gibt es auch überraschend viel Tiefgang.
    Bei mir sprang jedenfalls regelmäßig das Kopfkino an. Die heißen Szenen waren gut in die Geschichten eingebunden und insgesamt ließ sich das Buch richtig angenehm und locker lesen. Eine gelungene Mischung aus harten Bikern, großen Gefühlen und ordentlich Erotik.

    Die verlorenen Geheimnisse der Farbenwächter

    Tanja Laubner
    Die verlorenen Geheimnisse der Farbenwächter (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    07.10.2026

    Eine wunderschöne Reise in eine Welt ohne Farben

    „Die verlorenen Geheimnisse der Farbenwächter“ von Tanja Laubner ist eine wunderschöne Fantasygeschichte, die mich mit ihrem märchenhaften und ganz besonderen Charme sofort verzaubert hat.
    Im Glimmertal gibt es seit Generationen keine Farben mehr, obwohl dort zahlreiche Farbwächter leben. Als sich die Situation immer weiter verschlimmert, beschließen die Ältesten, dass endlich etwas geschehen muss. Hazabil meldet sich freiwillig und macht sich auf eine gefährliche Reise in die Außenwelt, um das Geheimnis der verlorenen Farben zu lüften.
    Auf seiner Reise erlebt Hazabil viele Abenteuer, muss Mut beweisen, sammelt neue Erfahrungen und findet wunderbare Freunde. Besonders schön fand ich die bildhaften Beschreibungen der verschiedenen Orte – ich konnte mir alles wunderbar vorstellen und hatte das Gefühl, selbst ein Stück mit Hazabil unterwegs zu sein. Auch die sprechenden Tiere, denen er begegnet und die ihm auf seiner Suche helfen, haben mir richtig gut gefallen.
    Was diese Geschichte für mich so besonders macht, ist ihre friedliche und liebevolle Art. Die auftretenden Probleme werden überraschend schnell und vor allem gewaltlos gelöst. Am Ende fügt sich alles zu einem wunderschönen Ganzen zusammen, sodass man fast das Gefühl bekommt, als wäre nie etwas Schlimmes geschehen.
    Für mich war es wie ein wunderschönes Fantasy-Märchenbuch, das zwar auch Erwachsene verzaubern kann. Eine fantasievolle, liebevoll erzählte Geschichte über Mut, Freundschaft und die Hoffnung, die ich sehr gerne weiterempfehle

    Das kleine Hotel in der Toskana

    Heike Hamboch
    Das kleine Hotel in der Toskana (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    22.09.2026

    Ein wunderschöner Wohlfühlroman zum Träumen

    Das kleine Hotel in der Toskana“ hat mich total berührt. Die Geschichte ist so harmonisch und warmherzig erzählt, dass ich mich beim Lesen einfach wohlgefühlt habe. Gleichzeitig zeigt sie auf schöne Weise, dass im Leben nicht immer nur die Arbeit an erster Stelle stehen sollte und wie wichtig es ist, auch auf sich selbst und seine Gesundheit zu achten.
    Im Mittelpunkt steht Nele, die kurz vor ihrem 30. Geburtstag steht und eigentlich nur ihre Karriere im Kopf hat. Sie kann kaum abschalten und merkt gar nicht, wie sehr sie sich selbst dabei aus den Augen verliert. Zum Glück gibt es ihre Mutter, die ihr einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gibt und ihr kurzerhand eine vierwöchige Reise in die Toskana schenkt – inklusive eines Retreats zum Entschleunigen und Erholen.
    Begeistert ist Nele davon zunächst überhaupt nicht und sie sträubt sich mit Händen und Füßen. Doch in der wunderschönen Toskana mit ihrer traumhaften Landschaft, der guten Luft und dem leckeren Essen beginnt sie langsam, ihre Einstellung zu überdenken. Besonders das kleine Hotel und seine Bewohner wachsen ihr ans Herz. Dort trifft sie auf Giorgio und seinen mürrischen Sohn Matteo – und ausgerechnet Matteo bringt Nele dazu, ihr bisheriges Leben noch einmal zu hinterfragen.
    Auch die Beziehung zwischen Nele und ihrer Mutter entwickelt sich während der Reise auf eine sehr schöne und liebevolle Weise weiter. Und natürlich darf auch die Liebe nicht fehlen, mit der Nele so überhaupt nicht gerechnet hat.
    Ich habe Nele sehr gerne auf ihrem Weg begleitet und fand es schön zu sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und erkennt, was in ihrem Leben wirklich wichtig ist. Die Toskana wird dabei so bildhaft und wunderschön beschrieben, dass ich am liebsten selbst sofort meine Koffer gepackt hätte.
    Ein richtig schöner, romantischer Wohlfühlroman mit viel Herz, einer tollen Atmosphäre und natürlich einem klassischen Happy End. Für mich eine sehr schöne und lesenswerte Geschichte, die ich gerne weiterempfehle.
    Final Show

    Dirk Schmidt
    Final Show (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    10.09.2026

    Wenn die Vergangenheit plötzlich tödlich wird

    Mit „Final Show“ von Dirk Schmidt ging es für mich in die Welt einer etwas in die Jahre gekommenen Rockband. Crrowl möchte es noch einmal wissen und geht auf Tour, um ihre alten Fans zurückzugewinnen. Dafür wird Lucy als Social-Media-Managerin engagiert. Doch schnell merkt sie, dass hinter der Band weit mehr steckt als nur Musik und eine geplante Tour.
    Eine mysteriöse Stimme, die Lucy telefonisch kontaktiert, und gleich drei Leichen sorgen dafür, dass die Tour alles andere als ruhig verläuft. Lucy beginnt, hinter die Fassade der Band zu schauen und versucht herauszufinden, was hier wirklich gespielt wird.
    Der Einstieg fiel mir allerdings zunächst etwas schwer. Es tauchen sehr viele Personen auf und ich musste mich erst einmal orientieren und die vielen Namen den jeweiligen Gesichtern zuordnen. Nach einer Weile hatte ich mich aber eingelesen und konnte mich immer besser auf die Geschichte einlassen.
    Je tiefer Lucy gräbt, desto mehr düstere Geheimnisse kommen ans Licht. Irgendwie scheint jeder etwas zu verbergen und die Erklärungen der Bandmitglieder wirken nicht immer besonders glaubwürdig. Lucy gibt sich damit natürlich nicht zufrieden und gerät dadurch immer mehr in einen Strudel aus Geheimnissen, Lügen und Misstrauen.
    Besonders spannend fand ich, dass man irgendwann selbst nicht mehr wusste, wem Lucy eigentlich noch vertrauen kann. Die mysteriöse Atmosphäre und das musikalische Setting haben mir dabei gut gefallen.
    „Final Show“ ist ein spannender und geheimnisvoller Thriller mit einer Rockband, düsteren Geheimnissen und einigen Leichen im Keller. Für alle, die mysteriöse Geschichten und ein etwas ungewöhnliches Setting mögen, definitiv eine Empfehlung.

    Verlorene Kinder

    Beate Winter
    Verlorene Kinder (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    24.08.2026

    Wenn Gier alles zerstört

    Verlorene Kinder“ ist bereits der dritte Fall von Kommissar Frommelt und seinem Team – und auch dieser Band hat mich wieder von Anfang an in seinen Bann gezogen. Gleichzeitig ist es leider der letzte Teil der Reihe, was ich wirklich schade finde.
    Der Einstieg ist dieses Mal etwas ruhiger, denn die Autorin nimmt sich viel Zeit, die einzelnen Personen näher vorzustellen. Im Mittelpunkt steht Marina, die nach einer Fehlgeburt psychisch sehr angeschlagen ist. Ihr Mann Leon wirkt zunächst fürsorglich und verständnisvoll, doch seine übertriebene Fürsorge macht mich schnell misstrauisch. Er versorgt Marina ständig mit Medikamenten und zieht mit ihr in ein abgelegenes Dorf, angeblich um seinen kranken Vater zu pflegen. Für mich war schnell klar: Da steckt mehr dahinter!
    Als dann auch noch eine alte Hebamme unter merkwürdigen Umständen stirbt, beginnen Frommelt und sein Team, immer tiefer in die Vergangenheit des Dorfes einzutauchen. Dabei stoßen sie auf erschreckende Zusammenhänge. Auch Leon wird mir mit jeder Seite unsympathischer und verdächtiger. Nach außen gibt er sich offen und zugänglich, doch hinter dieser Fassade steckt etwas ganz anderes. Besonders seine Manipulation von Marina und der Einfluss der Medikamente haben mich sehr misstrauisch gemacht.
    Einige Zusammenhänge konnte ich bereits erahnen, aber die ganze Tragweite hat sich mir erst nach und nach erschlossen. Sicher war für mich allerdings: Leon steckt in dieser Geschichte viel tiefer drin, als er zugeben möchte.
    Auch Frommelts Privatleben nimmt wieder etwas Raum ein. Gerade seine Beziehung zu Birgit sorgt dabei für einige Momente, bei denen ich manchmal nur den Kopf schütteln konnte. ?
    Die Auflösung fand ich teilweise etwas ungewöhnlich, aber sie hat für mich gut zum Thema gepasst. Vor allem zeigt die Geschichte sehr eindrücklich, wohin Gier einen Menschen führen kann.
    Am Ende fügt sich vieles zusammen und auch bei Frommelt und Birgit gibt es endlich Grund zur Freude. Das hat mich besonders gefreut. Insgesamt wieder ein spannender Kriminalfall mit vielen Verdächtigen, dunklen Geheimnissen und einer erschreckenden Vergangenheit.
    Ich habe die Reihe sehr gerne gelesen und finde es wirklich schade, dass dies nun der letzte Fall von Kommissar Frommelt ist.
    Aschermittwoch

    Beate Winter
    Aschermittwoch (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    24.08.2026

    Spannender zweiter Fall für Kommissar Frommelt

    Aschermittwoch“ ist bereits der zweite Fall für Kommissar Frommelt und sein Team – und auch dieser Fall hatte es wieder ordentlich in sich. Die Ermittlungsarbeit war wie gewohnt erstklassig, wurde diesmal allerdings durch die neue Staatsanwältin Grevenbach etwas ausgebremst.
    Der Schreibstil von Beate Winter hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Es gibt keine unnötigen Erzählungen, dafür bekommt man auch immer wieder einen kleinen Einblick in das Privatleben der Ermittler. Genau das gefällt mir sehr gut, denn dadurch wirken die Figuren menschlicher und man lernt Frommelt und sein Team immer besser kennen.
    Der Fall selbst war ausgesprochen interessant und hat mich durch einige geschickt versteckte Hinweise immer wieder auf eine falsche Fährte geführt. Erst nach und nach bekam ich eine Vermutung, wer hinter der Tat stecken könnte. Ganz sicher war ich mir allerdings nicht. Je weiter die Ermittlungen voranschritten, desto mehr bestätigte sich meine Vermutung. Wie bei einem echten Fall musste man sich durch viele Unklarheiten arbeiten, Zusammenhänge erkennen und die Hinweise richtig auswerten, bevor sich die Spur schließlich lichtete.
    Spannend war es für mich von Anfang bis Ende. Besonders gefallen haben mir auch die kleinen humorvollen Bemerkungen zwischendurch, die immer wieder für einen Schmunzler gesorgt haben.
    Für mich wieder ein gelungener und lesenswerter Krimi mit einem interessanten Fall, sympathischen Ermittlern und genau der richtigen Mischung aus Spannung und Humor. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Kommissar Frommelt und seinem Team.
    Blauäugig

    Beate Winter
    Blauäugig (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    20.08.2026

    Blauäugig – ein spannender Krimi mit bitterem Familiendrama

    Schon allein das Cover mit dem dunklen Himmel und der Windmühle ist ein echter Hingucker und hat mich neugierig gemacht. Und auch der Krimi selbst konnte mich schnell packen. „Blauäugig“ von Beate Winter war für mich ein richtig spannender und zugleich anspruchsvoller Krimi, der sich im Laufe der Geschichte allerdings immer mehr zu einem halben Familiendrama entwickelt – mit einem wirklich schlimmen Ende.
    Am Anfang war ich durch die wechselnden Perspektiven noch etwas verwirrt und musste die eine oder andere Stelle noch einmal nachlesen. Danach war ich aber mitten in der Geschichte. Besonders gut hat mir die Polizeiarbeit gefallen. Die Ermittlungen wirkten für mich sehr realistisch: Das Team um Kommissar Frommelt bespricht die Vorgehensweise, wertet neue Erkenntnisse aus und ermittelt in alle Richtungen. Hier wird nicht einfach schnell irgendeine Lösung präsentiert, sondern mit viel harter Arbeit und Logik Stück für Stück der Fall gelöst.
    Besonders interessant fand ich Richard Wehmeier. Er saß bereits acht Jahre wegen des Mordes an einem Kind im Gefängnis und beteuerte immer wieder seine Unschuld. Nun wird erneut ein Mädchen ermordet – und plötzlich gerät ausgerechnet er wieder unter Verdacht. Da fragt man sich natürlich sofort: Was haben die beiden Morde miteinander zu tun?
    Kommissar Frommelt und Richard Wehmeier sind für mich die beiden Hauptfiguren. Beide wirken sympathisch und lebensnah. Vor allem mit dem freundlichen, gutherzigen und manchmal etwas gutgläubigen Wehmeier konnte ich richtig mitfühlen. Es muss schrecklich sein, alles zu verlieren und dann erleben zu müssen, dass sich dieses Drama möglicherweise wiederholt und einem niemand glaubt.
    Diesmal hatte ich allerdings schon relativ früh eine Ahnung, wer der wahre Täter sein könnte – und tatsächlich lag ich richtig. ? Trotzdem hat das der Spannung keinen Abbruch getan. Das Ermittlerteam um Frommelt hat den Fall für mich überzeugend und logisch gelöst.
    Ein spannender, anspruchsvoller Krimi mit realistischen Ermittlungen, sympathischen Charakteren und einem bitteren Familiendrama. Ich freue mich jetzt schon auf Band 2!
    The Jewel Secrets (2). Um das letzte Rätsel zu lösen, musst du alles riskieren - auch dein Herz

    Jana Hoch
    The Jewel Secrets (2). Um das letzte Rätsel zu lösen, musst du alles riskieren - auch dein Herz (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    12.07.2026

    Spannende Fortsetzung mit vielen Überraschungen

    Da der zweite Band nahtlos an den ersten anschließt, musste ich mir zunächst Band 1 ausleihen und lesen. Das war auch gut so, denn ohne die Vorkenntnisse wäre ich völlig verloren gewesen. Trotzdem war ich anfangs kurz etwas verwirrt, weil die Geschichte direkt wieder mit neuen Rätseln und jeder Menge Spannung loslegt. Nach wenigen Seiten war ich aber wieder mittendrin und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
    Darcy und die anderen Teilnehmer der Rätselsuche stehen vor ihrer bisher größten Herausforderung: Sie müssen das letzte meisterhafte Kunstwerk aus Cordelias Vermächtnis retten. Nach Dorians Verrat ist Darcy entschlossener denn je, das letzte Rätsel zu lösen und das Erbe zu gewinnen. Doch die Schlangen setzen alles daran, ihren Plan zu vereiteln. Hinter Darcys Rücken werden Intrigen gesponnen und sie muss sich fragen, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Gleichzeitig holt sie ihre Vergangenheit immer mehr ein.
    Auch Dorian bleibt ein geheimnisvoller Charakter, denn er trägt selbst ein dunkles Geheimnis mit sich herum. Besonders spannend fand ich die Einblicke in die Familiengeschichten von Darcy und Dorian. Die vielen Enthüllungen haben mich mehrfach überrascht und mit einigen Wahrheiten hätte ich wirklich nicht gerechnet.
    Das Ende hat mich dann komplett überrascht. Es war spannend, emotional und gleichzeitig absolut nachvollziehbar. Genau so wünsche ich mir den Abschluss eines Buches.
    Mir hat der zweite Band richtig gut gefallen. Die Mischung aus kniffligen Rätseln, Geheimnissen, Intrigen und überraschenden Wendungen hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich kann die Reihe auf jeden Fall weiterempfehlen – allerdings solltet ihr Band 1 unbedingt vorher lesen, damit ihr die Geschichte in vollen Zügen genießen könnt.
    Weil sie lügt

    Caroline Seibt
    Weil sie lügt (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.06.2026

    Ein Thriller voller Lügen, Geheimnisse und überraschender Wendungen

    Weil sie lügt“ ist ein spannender und geheimnisvoller Thriller mit einem Cover, das durch die grünen Farben und die Blasen fast schon magisch wirkt und sofort neugierig macht.
    In der Geschichte geht es um Anna, deren Schwester Juli spurlos verschwunden ist. Ihr eigener Vater wird des Mordes an Juli beschuldigt, verhaftet und sitzt seitdem im Gefängnis. Die Mutter ist psychisch krank und nimmt die Welt um sich herum kaum noch richtig wahr. Dadurch bleibt Anna allein zurück und muss nicht nur für sich selbst kämpfen, sondern auch für ihren kleinen Bruder da sein – sie wird für ihn gleichzeitig Schwester, Mutter und Vater.
    Doch die Frage, was wirklich mit Juli passiert ist, lässt Anna einfach nicht los. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: zum einen aus Annas Sicht und zum anderen aus der Sicht von Katharina, der leitenden Ermittlerin des Falls. Dadurch bekommt man als Leser spannende Einblicke in beide Seiten der Geschichte.
    Besonders gut gefallen hat mir, dass immer mehr Geheimnisse ans Licht kamen, die zuvor verborgen waren. Fast jede Person schien entweder nur die halbe Wahrheit zu erzählen oder sogar zu lügen, wodurch die Ermittlungen immer wieder in eine falsche Richtung gelenkt wurden. Genau das machte die Handlung so spannend und voller Überraschungen.
    Das Ende hat mich wirklich überrascht, war aber gleichzeitig sehr gelungen und passend zur Geschichte. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war ein fesselnder Thriller, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde.
    Molanda

    Sabine Riedel
    Molanda (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    18.05.2026

    Geheimnisvoll, magisch und voller Spannung

    Die Geschichte rund um Gwen hat mich sofort gepackt. Sie erwacht völlig verwirrt und voller Angst allein in einem Wald, ohne zu wissen, wer sie eigentlich ist oder vor wem sie flieht. Nur tief in ihrem Inneren spürt sie, dass sie magische Kräfte besitzt – Kräfte, die sie offenbar in große Gefahr bringen könnten. Besonders emotional fand ich den Moment, als sie ihren treuen Hund Raja tot auffindet. Ab diesem Augenblick wurde die Geschichte noch düsterer und geheimnisvoller.
    Die ständig auftauchende große Eule, das unheimliche Wispern im Wald mit den Worten „lass los, lass los“ und die Frage, was real ist und was nicht, haben eine unglaublich spannende und mystische Atmosphäre geschaffen. Ich konnte mich richtig gut in Gwen hineinversetzen und habe ihre innere Zerrissenheit deutlich gespürt. Einerseits besitzt sie übernatürliche Kräfte, andererseits wünscht sie sich einfach nur ein normales Leben.
    Besonders interessant fand ich, dass man nie genau wusste, wem Gwen eigentlich vertrauen kann. Ob die Druidin Salabi, der Druide Mirakel oder andere Figuren – oft hatte ich das Gefühl, niemand meinte es wirklich gut mit ihr. Umso schöner war es, dass Eric, der Dieb, Gwen immer wieder geholfen und unterstützt hat.
    Ganz besonders begeistert haben mich die Beschreibungen des Waldes und die vielen Informationen über verschiedene Bäume. Beim Lesen konnte ich das Rauschen der Blätter förmlich hören, das Wispern und Raunen des Waldes spüren und komplett in diese magische Welt eintauchen.
    Die Antworten auf ihre Fragen findet Gwen erst am Ende, und das wiederkehrende „lass los“ bekommt schließlich eine tiefere Bedeutung. Für mich war die Geschichte faszinierend, geheimnisvoll und spannend umgesetzt. Ich wurde richtig gut unterhalten und empfehle das Buch sehr gerne weiter
    Die Pipeline - Sara Konrad Thriller (Band 7)

    Marley Alexis Owen
    Die Pipeline - Sara Konrad Thriller (Band 7) (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.05.2026

    Eiskalter Thriller mit düsterer Atmosphäre und starken Emotionen

    Im 7. Teil von Melanie Amelie Opalkas Thrillerreihe rund um Sara Konrad werden wir in die eisige Weite Kanadas entführt – genauer gesagt in den Yukon, ganz im äußersten Nordwesten Kanadas an der Grenze zu Alaska. Schon allein die Kulisse sorgt für eine düstere und beklemmende Atmosphäre.
    Dort soll sich Jay befinden, die spurlos verschwunden ist. Sara macht sich eigenmächtig auf die Suche nach ihrer Schwester, denn nicht nur Jay ist verschwunden, sondern auch mehrere Frauen der Sisterhood. Besonders brisant: Jay verschwand, nachdem sie Nachforschungen über entführte indigene Mädchen angestellt hatte. Seitdem fehlt jede Spur von ihr und den Mädchen. Für Sara stellt sich deshalb die Frage, ob auch Jay selbst zum Opfer geworden ist.
    Also reist Sara in den Yukon, um Jay zu finden. Schnell wird klar, dass die dort ansässige Frackinggesellschaft nicht ganz sauber ist und einiges zu verbergen hat. Zwar findet Sara schließlich Jay, doch gemeinsam geraten sie in einen gefährlichen Strudel aus Gewalt, illegalen Bordellen, Macht, Betrug und viel Geld. Egal wen sie befragen – überall stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens.
    Dieses Mal sind die Themen besonders hart und bedrückend: Entführungen, Korruption und vor allem der Umgang mit den indigenen Menschen gehen wirklich unter die Haut. Das spannende Ende hat mich überrascht und gleichzeitig traurig zurückgelassen – dennoch konnte ich es nachvollziehen.
    Für mich war „Pipeline“ wieder ein absoluter Hochgenuss. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, empfehle es definitiv weiter und warte jetzt schon sehnsüchtig auf Band 8
    One of us is dead

    Jeneva Rose
    One of us is dead (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    17.02.2026

    Glamour, Gift und ganz viel Drama

    One of Us Is Dead von Jeneva Rose ist eine tolle Geschichte, die mich richtig gut unterhalten hat. Genau so stelle ich mir die Frauen in der Welt der Reichen und Schönen vor – verwöhnt, versnobt und überzeugt davon, dass sich alles um sie dreht.
    Die Autorin kannte ich zuvor noch gar nicht, aber ich wurde definitiv nicht enttäuscht.
    Ein spannender Thriller voller Intrigen, Boshaftigkeit und Hinterhältigkeit. Dazu kommen bissige Kommentare, ein Hauch von Sex und eine grandiose Oberflächlichkeit, die perfekt zur Geschichte passt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind jeweils aus der Perspektive verschiedener Frauen geschrieben – und jede von ihnen hat ihre ganz eigenen Geheimnisse. Dadurch ist man hautnah dabei.
    Olivia sehnt sich nach Macht, Kontrolle und Anerkennung.
    Jenny sieht und hört alles, schweigt jedoch wie ein Grab.
    Shannon wird plötzlich abserviert und weiß kaum, wie ihr geschieht.
    Crystal, ihre Nachfolgerin, versteht die Regeln dieses makabren Spiels zunächst nicht, beißt sich aber durch und ist keineswegs zu unterschätzen.
    Zum Ende hin wird es noch einmal richtig heftig – es geht ordentlich zur Sache. Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und rundet das Gesamtbild perfekt ab.
    Ich empfehle diesen Thriller sehr gerne weiter.
    Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel

    Skye McKenna
    Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    26.11.2025

    Magisch, berührend und wunderschön erzählt – Cassies Reise ins Unbekannte

    Schon das traumhaft gestaltete Cover, der farbenprächtige Buchschnitt und die liebevolle Innengestaltung haben mich sofort verzaubert. Alles wirkt magisch und einladend – genau das richtige Buch für alle, die Hexen und Zauberwelten lieben.
    Cassandra, genannt Cassie, wächst in einem grauen, strengen Waisenhaus auf, in dem sie sich wie eine Außenseiterin fühlt. Ihr einziger Trost sind die Bücher, die sie heimlich liest, und das Versprechen ihrer Mutter, sie eines Tages abzuholen. Der goldene Schlüssel, den Cassie von ihr bekam, ist ihr kostbarster Besitz.
    Als Cassie das Heim verlassen soll, fasst sie einen mutigen Entschluss: Sie macht sich selbst auf die Suche nach ihrer Mutter – und gelangt ungewollt in eine magische Welt voller sprechender Katzen, Goblins, einer geheimnisvollen Haghexe und vieler weiterer zauberhafter Wesen. Mit neuen Freunden und ihrer überraschend wachsenden Familie entdeckt Cassie nicht nur ihre eigene Magie, sondern auch Mut, Freundschaft und Zusammenhalt.
    Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und tief berührt. Besonders schön fand ich, dass nun auch meine 12-jährige Nichte das Buch lesen möchte – sie liebt Magie genauso sehr wie ich. Für uns beide ein echtes Herzensbuch, auf dessen zweiten Band ich nun sehnsüchtig warte.
    Kälter

    Andreas Pflüger
    Kälter (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    24.10.2025

    Ein intensiver, fesselnder Thriller mit Tiefgang und Gänsehautmomenten

    Schon das Cover hat mich sofort angesprochen – das Riesenrad, die Stimmung, der Schauplatz auf Amrum. Ich hatte gleich das Gefühl, dass Kälter kein gewöhnlicher Thriller ist. Nach dem Lesen von Klappentext und Leseprobe stand für mich fest: Das ist ein Agententhriller, den ich unbedingt lesen möchte. Umso größer war die Freude, als ich tatsächlich ausgewählt wurde – und kaum war das Buch da, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.
    Luzy Morgenroth lebt als Inselpolizistin ein ruhiges Leben auf Amrum, fernab von ihrer Vergangenheit als Agentin. Doch als ein enger Freund spurlos verschwindet und plötzlich viele Fremde auf der Insel auftauchen, ist es vorbei mit der Ruhe. Luzy wird in Ereignisse hineingezogen, die von der Nordsee bis nach Wien und zurück in die Schatten des Kalten Krieges führen.
    Was zunächst wie ein beschaulicher Inselkrimi beginnt, entwickelt sich zu einem hochspannenden Thriller mit internationalem Ausmaß. Manche Passagen sind komplex, sodass ich sie zweimal lesen musste – aber genau das macht die Geschichte so tiefgründig und klug aufgebaut. Pflüger schreibt intensiv, eindringlich und oft brutal – nichts für Zartbesaitete, aber unglaublich authentisch und packend.
    Kälter hat mich komplett mitgerissen: atmosphärisch dicht, emotional berührend und durchgehend spannend. Ein anspruchsvoller Thriller, der unter die Haut geht und den ich sehr gerne weiterempfehle.
    Emmi backt einfach (Emmi kocht einfach - das 1. Backbuch) - GAD SILBER

    Christiane Emma Prolic
    Emmi backt einfach (Emmi kocht einfach - das 1. Backbuch) - GAD SILBER (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    12.10.2025

    Einfach backen mit Emmi – auch für Anfänger ein Genuss!


    „Emmi backt einfach“ überzeugt mit tollen, leicht verständlichen Rezepten, die auch Backanfänger problemlos umsetzen können. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind klar, die Fotos machen Appetit und motivieren sofort zum Nachbacken.
    Beim ersten Versuch ist mir zwar ein Kuchen über die Form gelaufen – vermutlich wegen des Öls im Teig, mit dem ich bisher nicht die besten Erfahrungen gemacht habe. Trotzdem war der Kuchen lecker, und beim nächsten Mal probiere ich die Variante mit Butter.
    Besonders gefallen haben mir Emmis hilfreiche Tipps und die Idee, den Käsekuchen ohne Boden mit Skyr zu backen – der ist wunderbar gelungen!
    Man merkt, dass Emmi aus einer Bäckerfamilie stammt und ihr Wissen mit Herz teilt. Ein ideenreiches, sympathisches Backbuch, das Lust aufs Ausprobieren macht – ich gebe nicht auf und backe weiter!
    Nachsaison - zwischen Watt, Wellen und Krabbenbrötchen

    Melanie Amélie Opalka
    Nachsaison - zwischen Watt, Wellen und Krabbenbrötchen (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.10.2025

    Herz, Humor und Nordseeluft – eine unterhaltsame Nachsaison-Geschichte

    Nun habe ich wieder ein richtig schönes Buch gelesen – schon das Cover ist ein echter Hingucker! Der Strand, das Meer und der Strandkorb machen sofort Lust auf Urlaub und wecken Fernweh, auch wenn ich eigentlich lieber in wärmeren Gefilden unterwegs bin.
    Die Hauptperson ist Chris, die sich auf ihr freies Wochenende freut. Doch ihre geliebte Oma Rita hat andere Pläne – sie ist nämlich total verknallt in ihr Blind Date Peter, das sie unbedingt in Büsum treffen will. Natürlich lässt Chris ihre Oma nicht allein fahren, schließlich weiß man ja nie, ob da nicht ein Betrüger dahintersteckt.
    In ihrer Sorge um Rita vergisst Chris allerdings völlig, dass sie gar keinen Führerschein mehr hat – und merkt erst unterwegs, dass sie „schwarz“ fährt. Da musste ich wirklich lachen! Im Hotel lernen die beiden dann Patrick kennen, den charmanten Hotelmanager und gleichzeitig Peters Neffen. Zwischen Chris und ihm knistert es ein bisschen, aber so ganz traut Chris dem Ganzen trotzdem nicht.
    Die Geschichte ist zwar ein bisschen vorhersehbar, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Ich mochte die Entwicklung von Chris und auch die warmherzige Beziehung zu ihrer Oma total gern. Der Schreibstil ist locker, leicht und flüssig – genau das Richtige zum Abschalten. Es gibt Humor, kleine Missverständnisse und ein schönes Ende, das alles rund macht.
    Mich hat das Buch wunderbar unterhalten, und ich empfehle es sehr gerne weiter – eine perfekte Lektüre für gemütliche Lesestunden mit Nordseeflair!

    und mein bist du

    Thomas Gerl
    und mein bist du (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.10.2025

    Spannung pur – ich konnte nicht aufhören zu lesen

    Ich kannte weder den Autor noch den ersten Band, aber schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte. Die Handlung hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
    Ohne zu viel zu verraten: Es geht um einen Mordfall, bei dem lange unklar bleibt, wer der Täter ist. Besonders beeindruckt hat mich, wie realistisch gezeigt wird, dass man – einmal in eine Straftat verwickelt – immer wieder unter Verdacht geraten kann, selbst wenn man unschuldig ist. Genau das passiert Jakob, dem Protagonisten, mit dem hier übel mitgespielt wird. Zum Glück steht ihm ein Unterstützer zur Seite, auch wenn sich scheinbar alles gegen ihn verschworen hat.
    Die Spannung hielt bis zum Schluss, und mit der Auflösung habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ein perfektes Ende und ein Thriller ganz nach meinem Geschmack!
    Magic Fading

    Dora Feria
    Magic Fading (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    06.08.2025

    Magie, Spannung & Gänsehaut – ein wundervoller Reihenauftakt!

    Nachdem meine Kollegin so von Vampirbüchern geschwärmt hatte und mir Magic Fading von Dora Feria im Rahmen einer Leserunde angeboten wurde, dachte ich mir: Das probierst du jetzt mal! Schon das Cover hat mich sofort verzaubert – wunderschön gestaltet, richtig ein Blickfang. Und als ich den Klappentext gelesen habe, war ich komplett neugierig auf die Geschichte. Dass ich dann sogar ein Exemplar gewonnen habe, hat meine Freude noch verdoppelt.
    Sobald ich zu lesen begonnen habe, war ich wie hineingezogen in die Welt – es war, als wäre ich selbst unsichtbar dabei, ein stiller Begleiter in einer magischen Geschichte voller Geheimnisse. Ich habe alles miterlebt, mitgefühlt, mitgefiebert.
    Im Zentrum steht Ava – sie ist die Schlüsselfigur dieser Geschichte, die in der atmosphärischen Kulisse von Prag spielt. Warum gerade sie so wichtig ist, bleibt lange ein Rätsel, aber klar ist: Ohne Ava geht gar nichts. Nur durch sie können Vampire und Hexen weiterexistieren und ihre Kräfte behalten. Das ist eine unglaublich spannende Grundlage, die mich total gefesselt hat.
    Die Kapitel flogen nur so dahin, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen! Es gab ruhige, emotionale Szenen, aber auch düstere und richtig gruselige Momente – die haben mir besonders gut gefallen. Ich war mittendrin, habe mit Ava gelitten, gehofft und gebangt. Erst ganz am Ende wird ein kleines Geheimnis gelüftet, das ich bereits vermutet hatte – aber es bleibt noch so viel offen, dass ich es kaum erwarten kann, bis Band 2 erscheint!
    Mein Fazit:
    Magic Fading ist ein spannender, düster-magischer Reihenauftakt mit einer fesselnden Protagonistin, einer tollen Atmosphäre und einem faszinierenden magischen System. Wer Hexen, Vampire, düstere Geheimnisse und emotionale Spannung liebt, wird dieses Buch verschlingen! Absolute Leseempfehlung!
    Deckname: Bird

    Louise Doughty
    Deckname: Bird (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.07.2025

    Spannender Agententhriller mit Tiefgang


    Von Louise Doughty hatte ich bisher noch nichts gelesen, aber Titel und Cover von "Deckname Bird – Agentin auf der Flucht" haben mich sofort angesprochen. Die Geschichte rund um die britische Agentin Heather Berriman, genannt Bird, hat mich von Anfang an neugierig gemacht.
    Erzählt wird aus Birds Sicht – sehr persönlich und intensiv. Ihre Vergangenheit, die Verbindung zum Geheimdienst über ihren Vater, und der abrupte Moment, in dem sie selbst zur Gejagten wird, machen die Story spannend und emotional dicht. Die Flucht ist eindrucksvoll geschildert – Züge, Verkleidungen, Schlafen im Wald, kein Vertrauen mehr zu irgendwem. Das ist kein glamouröses Agentenleben, sondern harte Realität.
    In der Mitte wurde es für mich etwas langatmig, aber das letzte Drittel hat noch einmal richtig Fahrt aufgenommen. Das Ende kam für mich überraschend und war nicht ganz nach meinem Geschmack – aber es passte irgendwie zur Geschichte.
    Fazit: Ein ungewöhnlicher, eher leiser Agententhriller mit viel psychologischer Tiefe und einer starken Hauptfigur
    Schwarzwälder Treibjagd

    Sonja Kindler
    Schwarzwälder Treibjagd (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    17.03.2025

    ein mega Krimi

    „Schwarzwälder Treibjagd“ ist ein packender Krimi, der die Geschichte der 15-jährigen Umweltaktivistin Michaela Martin, genannt Michi, erzählt. Sie wird tot aufgefunden – erschlagen und in ihrem eigenen Blut liegend auf einem abgelegenen Hügel nahe der kleinen Kapelle auf dem Fürstenberg. Die beiden Kriminalkommissarinnen Ines Sandner und Emma Kleinschmitt stehen vor der Frage: Was hat eine junge Aktivistin mitten in der Nacht an diesem abgelegenen Ort zu suchen?
    Neben dem Ermittlerteam, das aus den beiden Kommissarinnen besteht, ist auch der IT-Spezialist KK Peter Fuhrmann mit von der Partie und hilft tatkräftig bei den Untersuchungen. Zeitgleich wird der Landrat während einer Treibjagd Ziel eines Attentats. Könnte der Mord an Michaela in irgendeiner Weise mit diesem Vorfall zusammenhängen? Und was haben die Drohbriefe, die der Landrat schon länger erhält, damit zu tun?
    Die Autorin versteht es, die Spannung geschickt aufzubauen und den Leser immer wieder in die Irre zu führen. Die Wendungen der Geschichte überraschen immer wieder und vor allem das Ende ist absolut unerwartet und erschütternd. Ich war wirklich geschockt, als ich erfuhr, wer Michela ermordet hat – damit habe ich nicht gerechnet!
    „Schwarzwälder Treibjagd“ ist ein toller Krimi, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Ich kann ihn nur wärmstens empfehlen – besonders für alle, die gerne spannende, unerwartete Geschichten lesen.
    Rose, H: WaldSauereien | Erotische Geschichten

    Holly Rose
    Rose, H: WaldSauereien | Erotische Geschichten (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    15.03.2025

    Heiße Lust inmitten der Natur – Ein sinnliches Lesevergnügen

    Das E-Book Waldsauereien von Holly Rose verspricht heiße Leidenschaft inmitten der Natur – und hält dieses Versprechen mit acht erotischen Kurzgeschichten, die Lust und Sinnlichkeit auf die Spitze treiben. Abgelegene Waldhütten, versteckte Höhlen und geheime Lichtungen werden zu Schauplätzen ungezähmter Begierde.
    Schon das Cover lässt erahnen, dass es hier alles andere als langweilig wird. Holly Rose beschreibt die Szenen detailreich und bildhaft, sodass man sich mitten im Geschehen fühlt. Die direkte, leidenschaftliche Sprache macht es leicht, sich in die Geschichten hineinzuversetzen – fast, als wäre man selbst dabei.
    Für alle, die sich gerne in fantasievolle, prickelnde Abenteuer entführen lassen, ist Waldsauereien eine klare Leseempfehlung
    Ayag, J: Herz kennt keine Demenz

    Jim Ayag
    Ayag, J: Herz kennt keine Demenz (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    08.03.2025

    berührend und regt zum nachdenken an

    Jim Ayag ist ein Mensch, den es viel öfter geben sollte – jemand, der seinen Beruf als Altenpfleger mit Leidenschaft und Hingabe ausübt. In „Das Herz kennt keine Demenz“ gibt er uns einen ehrlichen, berührenden und zugleich unterhaltsamen Einblick in die Welt der Altenpflege, insbesondere in den Bereich der Gerontopsychiatrie und die Herausforderungen, die eine Demenzerkrankung mit sich bringt.
    Anhand der fiktiven Figur Frau Tippelkamp gelingt es ihm, uns in die Welt der Demenzkranken mitzunehmen. Seine Erzählungen sind mal humorvoll, mal tieftraurig, aber immer respektvoll und einfühlsam. Er zeigt, wie sehr sich das Leben der Betroffenen und ihrer Familien verändert und welchen Herausforderungen Pflegekräfte täglich ausgesetzt sind. Auch sein eigener Werdegang macht das Buch besonders persönlich und authentisch.
    Diese Geschichten gehen unter die Haut, regen zum Nachdenken an und lassen einen den Pflegeberuf mit noch mehr Respekt betrachten. Ein wertvolles Buch für alle, die sich mit dem Thema Demenz und Altenpflege auseinandersetzen möchten!
    Just, R: Fanpost

    Roman Just
    Just, R: Fanpost (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    06.02.2025

    nichts ist so wie es scheint

    Fanpost" von Roman Just ist ein Krimi, der sich deutlich von anderen Kriminalromanen abhebt. In dieser Geschichte dreht sich alles um Achim Walchen, einen Mann, der zusammen mit seinen Komplizen einen Überfall auf einen Geldtransporter begeht. Doch der Raubzug nimmt eine unerwartete Wendung, denn neben dem gestohlenen Geld sichern sie sich auch äußerst brisante und wichtige Dokumente. Während seine Komplizen nach dem Überfall sofort das Weite suchen, bleibt Achim ruhig und gelassen. Er setzt seinen Alltag fort, ohne sich in irgendeiner Weise von den Ereignissen aus der Bahn werfen zu lassen. Doch sein ruhiges Leben endet schnell, als er verhaftet wird.
    Achim wird nicht nur der Raub auf den Geldtransporter zur Last gelegt – bei dem zudem mehrere Menschen ums Leben kommen –, sondern ihm wird auch vorgeworfen, dass er den Überfall mit tödlicher Präzision ausgearbeitet hat. Doch es kommt noch schlimmer: Die Ermittler setzen ihn massiv unter Druck, seine Komplizen zu verraten. Doch Achim bleibt standhaft und schweigt. Trotz seiner Weigerung, seine Mitstreiter zu verraten, wird er zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
    Während seiner Zeit im Gefängnis wird Achim durch eine Brieffreundschaft mit Inge Ammer abgelenkt. Inge, eine mysteriöse Frau mit eigenen Geheimnissen, scheint Achim zu verstehen und bietet ihm ein wenig Trost. Doch schnell wird klar, dass auch sie in einem Netz aus Geheimnissen und Lügen gefangen ist, das nicht nur Achims Leben bedroht, sondern auch seine Zukunft in den Händen von Menschen liegt, die weitaus gefährlicher sind, als er anfangs dachte.
    Die Beute aus dem Überfall bleibt nach wie vor verschwunden, und Achim stellt sich die Frage, was hinter dem mysteriösen Raub noch steckt. Was genau hat er außer dem Geld noch in den Händen, und warum sind alle so erpicht darauf, ihn zum Sprechen zu bringen? Welche Geheimnisse stecken in den Dokumenten, die er zusammen mit dem Geld erbeutet hat, und warum ist er plötzlich in lebensgefährlicher Gefahr?

    Die Spannung in der Geschichte wächst stetig, als sich immer mehr Rätsel auftun. Was verbirgt Inge Ammer? Was will sie wirklich von Achim? Ist sie an der Beute interessiert, oder verfolgt sie eine ganz andere Agenda? Für wen arbeitet sie eigentlich? Ist ihre Zuneigung zu Achim wirklich ehrlich, oder spielt sie ein gefährliches Spiel mit ihm? Die Antworten auf diese Fragen entpuppen sich als äußerst brisant und die Situation spitzt sich immer weiter zu. Es wird deutlich, dass es nicht nur um den Raub geht, sondern um viel größere, tiefere Verstrickungen, die Achim in ein tödliches Spiel verwickeln.
    Der Krimi ist unglaublich spannend und lässt einen nicht los, bis alle offenen Fragen endlich beantwortet sind. Der Schluss ist überraschend und stellt alles auf den Kopf, sodass man am Ende nur noch den Kopf schütteln kann, wie geschickt die Wahrheit ans Licht kommt. Roman Just gelingt es meisterhaft, den Leser immer wieder in die Irre zu führen, sodass man bis zum Ende mitfiebert.
    "Fanpost" ist ein Krimi, der weit über die üblichen Klischees hinausgeht. Die Mischung aus Spannung, tiefgründigen Charakteren und unerwarteten Wendungen macht dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Ich habe diesen Krimi sehr genossen und kann ihn ohne Bedenken weiterempfehlen – besonders für Leser, die von einem Krimi mehr erwarten als nur ein simples Verbrechen.

    Der Zuschauer

    Roland Hebesberger
    Der Zuschauer (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    25.01.2025

    nichts für schwache Nerven

    In einem Keller wird eine vierköpfige Familie tot aufgefunden – die Leichen sind auf grausame Weise zugerichtet. Die Vorgehensweise lässt nur einen Schluss zu: Ein Täter, den man längst für verschwunden hielt, ist zurück. Vor 20 Jahren trieb er sein Unwesen und versetzte die Menschen in Angst und Schrecken – der Zuschauer
    Die Frankfurter Ermittler um Hauptkommissar Köhler stehen vor einem Rätsel und ziehen die Spezialisten der OPE hinzu. Damals waren die Methoden der Verhaltensanalyse noch nicht ausgereift genug, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch nun, mit den neuesten kriminalistischen Erkenntnissen, erhofft sich das Team endlich Fortschritte. Die Profiler Seifert und Theurer erstellen ein detailliertes Täterprofil, das Köhler und sein Team auf eine gefährliche Fährte führt – eine, die sie dem Zuschauer zu nahe bringt. Bald schon wird klar: Sie selbst sind ins Visier des Serienkillers geraten.
    Doch damit nicht genug – der Zuschauer treibt sein grausames Spiel weiter und bringt die Ermittler an ihre Grenzen. Während Seifert und Theurer in alle Richtungen ermitteln, bleibt eine entscheidende Frage ungelöst: Wer verbirgt sich hinter dem Zuschauer? Handelt er allein, oder gibt es Komplizen, die im Verborgenen agieren? Ein Thriller, der unter die Haut geht!
    Wer auf packende Thriller mit einem komplexen Täterprofil und spannenden Wendungen steht, kommt hier voll auf seine Kosten. „Der Zuschauer“ ist ein absoluter Pageturner, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Thriller-Fans, die es gerne spannend, düster und psychologisch tiefgründig mögen, sollten sich dies wünschen.
    „Der Zuschauer“ von Roland Hebesberger ist ein Thriller, der nichts für schwache Nerven ist. Mit seiner düsteren Atmosphäre, den spannenden Wendungen und den psychologisch tiefgründigen Charakteren bietet er alles, was ein erstklassiger Thriller braucht. Die Geschichte zieht den Leser unaufhaltsam in ihren Bann, und der detailreiche Schreibstil sorgt für eine schaurige Gänsehaut. Für Fans packender, nervenaufreibender und komplexer Thriller ist dieses Buch ein absolutes Muss!
    Grußler, S: Midas Spielverderber

    Susanne Grußler
    Grußler, S: Midas Spielverderber (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    24.01.2025

    Erchütternd

    Das Buch "Midas Spielverderber" ist einfach der Hammer! Was zunächst so harmlos mit Theo im Prolog beginnt, entwickelt sich schnell zu einer packenden und intensiven Geschichte, die mich mehrmals schwer schlucken ließ.
    Theo hatte es wirklich nicht leicht – er musste sich mit einer Menge Herausforderungen auseinandersetzen: Kriegserben, traumatische Erlebnisse, Erpressung und Spielsucht. Die Geschichte ist wirklich krass. In den Kriegsjahren mussten Theos Großeltern fliehen, seine Großmutter wurde mehrfach von Soldaten der Roten Armee vergewaltigt, und auf der Flucht verstarb das jüngste Kind. Viele Jahre später wurden Theos Vater und sein Bruder brutal ermordet. Diese tragische Familiengeschichte hinterließ viele offene Fragen, und der Tod des Vaters hinterließ tiefe Spuren bei Theo. Erst als er selbst eine Familie gründet, kommt seine eigene Vergangenheit wieder an die Oberfläche.
    Susanne Grußler hat es wieder einmal geschafft, eine unglaublich spannende Geschichte zu schreiben. Der Spannungsbogen ist, wie schon in ihrem ersten Buch, hervorragend aufgebaut. Besonders die Rückblenden in die Vergangenheit und die erschütternden Einblicke in die Abgründe der Spielsucht sorgen dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.
    Auch die neuesten Entwicklungen rund um die beiden Ermittler fand ich richtig klasse. Bis zum Schluss bleibt unklar, wie die einzelnen Puzzlestücke zusammenpassen, und die Auflösung am Ende hat mich regelrecht erschüttert. Ich hätte niemals erwartet, wie schnell es gehen kann, dass jemand in den Abgrund rutscht, obwohl er nur das Beste für seine Familie will.
    Das Buch hat mich tief bewegt, denn solche Geschichten passieren leider auch im echten Leben viel zu oft. Deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!
    1 bis 25 von 48 Rezensionen
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