Asterix 35: Asterix bei den Pikten, Gebunden
Asterix 35: Asterix bei den Pikten
- Originaltitel: Astérix chez les Pictes 35(Asterix bei den Pikten 35)
- Übersetzung:
- Klaus Jöken
- Zeichnungen:
- Didier Conrad
- Begründet von:
- René Goscinny, Albert Uderzo
- Text:
- Jean-Yves Ferri
- Verlag:
- Egmont Comic Collection, 10/2013
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783770436354
- Artikelnummer:
- 3602830
- Umfang:
- 48 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2013
- Gewicht:
- 367 g
- Maße:
- 290 x 228 mm
- Stärke:
- 15 mm
- Erscheinungstermin:
- 24.10.2013
- Serie:
- Asterix - Band 35
Klappentext
Im Jahre 2013 n. Chr. hat das lange Warten ein Ende: Es erscheint ein neuer Asterix-Band! Dieser ist der 35. der Reihe und dennoch eine Premiere: Erstmals in der langen Erfolgsgeschichte kümmert sich ein neues Autorenteam um die Abenteuer des kleinen Galliers und seines unbeugsamen Dorfes. Der in Frankreich hochangesehene Autor Jean-Yves Ferri und der erfahrene Zeichner Didier Conrad haben vom Zaubertrank gekostet und präsentieren ein neues Abenteuer im Geiste Albert Uderzos und René Goscinnys. Dessen genauer Inhalt ist noch streng geheim, doch eines kann bereits verraten werden: Unsere gallischen Freunde gehen wieder auf Reisen. Und zwar in den nebligen Norden, zum Stamm der Pikten im heutigen Schottland.
Biografie (Didier Conrad)
Didier Conrad wurde 1959 in Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin „Spirou“. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke („Lucky Kid“) und ab 2011 den „Marsupilami“-Ableger „Marsu Kids“. Conrad lebt in Austin, Texas.Biografie (Jean-Yves Ferri)
Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich, im Départment Ariège. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. 1995 begann seine Zusammenarbeit mit dem in Frankreich sehr bekannten Zeichner Manu Larcenet, als dessen Co-Autor und Szenarist er bis heute wirkt. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk „De Gaulle à la plage“, das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft.Anmerkungen:
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