Peter Giger & The Family Of Percussion: A Drum Is A Woman - The Best Of auf 2 CDs
A Drum Is A Woman - The Best Of
2
CDs
CD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
- Label:
- Intuition
- Aufnahmejahr ca.:
- 1974-80
- Artikelnummer:
- 6940047
- UPC/EAN:
- 0750447340121
- Erscheinungstermin:
- 3.7.2021
* feat. Trilok Gurtu, Albert Mangelsdorff u.a.
Diese Studioaufnahmen stammen aus den Jahren 1974 bis 1980, wurden in Frankfurt am Main in stereo eingespielt und sind 2006 in Dresden tontechnisch nachbearbeitet worden. Sie wurden zuvor über die Jahre auf Peter Gigers Independent-Label nagara als LPs veröffentlicht. Von den hier enthaltenen 33 Titeln erscheinen 25 erstmals auf CD.
Peter Giger & Family of Percussion war im Grunde genommen das erste jazzorientierte Perkussion-Ensemble, welches dann international 16 Jahre agierte. Überall dort, wo die Family of Percussion in den ersten Jahren auftrat, löste sie die Gründung von ähnlichen Formationen aus. „Wir spielten auf vielen internationalen Jazz-Festivals, gastierten in über einem Dutzend Ländern Europas, waren in Indien, Mosambik und Südafrika und wurden in Konzertsälen und Clubs bestaunt und mit Beifall überschüttet. Der überschwängliche Erfolg in diesen Jahren kam völlig überraschend, wir öffneten buchstäblich Schleusen. Zu dieser Zeit begann auch der machtvolle Einzug der Perkussionsinstrumente in die Mode- und Kunstmusik weltweit“, so Giger heute.
Bis Anfang der Neunzigerjahre war die Family of Percussion auf Tournee, u. a. in Indien – mit Zakir Hussain, Umayalpuram K. Shivaraman und Palgat Raghu – sowie zweimal in Mosambik – mit Gito Baloi, Sergio Boré, Gerd Dudek, Michael Küttner und Dom Um Romão. „In dieser Zeit waren wir auch mit der senegalesischen Gruppe SAF SAP unterwegs, und ich stellte verschiedene Ensembles zusammen: mit Victor Bailey, Christian Escoudé, Thomas Heidepriem, Jasper van t’ Hof, Joachim Kühn, Christof Lauer, Harry Peppl, Burhan Ocal, Werner Pirchner, John Schröder, Steve Swallow, Tomasz Stanko, Michal Urbaniak und Nana Vasconcelos. Einige Jahre waren wir mit Wolfgang Dauner und Albert Mangelsdorff mit dem Ensemble Moon at Noon auf Tour, dann auch mit meinem Trio mit Gerd Dudek und Vitold Rek. Mit dem großen Max Roach konnte ich 1986 ein Duo-Konzert in Hofheim / Taunus spielen“.
1993 übersiedelte Peter Giger in den Osten Deutschlands und richtete dort ein Studio ein, um elektronisch-akustische Musik zu komponieren. Zugleich erschien sein Buch „Die Kunst des Rhythmus“ beim Schott-Verlag in Mainz. Die Family of Percussion war 1996 wieder in Mosambik und 1999 wurde der biographische Fernsehfilm „Herr der Trommeln“ gedreht. 2002 übersiedelte Giger ins Tessin und konzentrierte sich endlich wieder auf die Roots des Trommelns. Er unternahm 2004 eine Solo-Tournee nach Westafrika (Elfenbeinküste, Kamerun und Senegal). (intuition-music. com)
Peter Giger: drumset, timbales, brass plates, gongs, waterbells, cup cymbals, small percussion, hand-drum, balafon, bass-marimba, tabla, fexatone, vibes, vocal / Trilok Gurtu: tabla, duff, congas, timbales, small percussion, drumset, bells, vocal / Doug Hammond: drumset, balafon, log drum, marimba, steel-drum, small percussion, vocal / Tom Nicholas: congas, bass-marimba, small percussion / Wolfgang Dauner: oberheim polyphone, fender rhodes / Gerd Dudek: flute / Günter Lenz: double bass / Albert Mangelsdorf: trombone / Eddy Marron: guitar / Archie Shepp: vocal, flute, soprano-saxohpone / Alan Skidmore: saxophones
Peter Giger & Family of Percussion war im Grunde genommen das erste jazzorientierte Perkussion-Ensemble, welches dann international 16 Jahre agierte. Überall dort, wo die Family of Percussion in den ersten Jahren auftrat, löste sie die Gründung von ähnlichen Formationen aus. „Wir spielten auf vielen internationalen Jazz-Festivals, gastierten in über einem Dutzend Ländern Europas, waren in Indien, Mosambik und Südafrika und wurden in Konzertsälen und Clubs bestaunt und mit Beifall überschüttet. Der überschwängliche Erfolg in diesen Jahren kam völlig überraschend, wir öffneten buchstäblich Schleusen. Zu dieser Zeit begann auch der machtvolle Einzug der Perkussionsinstrumente in die Mode- und Kunstmusik weltweit“, so Giger heute.
Bis Anfang der Neunzigerjahre war die Family of Percussion auf Tournee, u. a. in Indien – mit Zakir Hussain, Umayalpuram K. Shivaraman und Palgat Raghu – sowie zweimal in Mosambik – mit Gito Baloi, Sergio Boré, Gerd Dudek, Michael Küttner und Dom Um Romão. „In dieser Zeit waren wir auch mit der senegalesischen Gruppe SAF SAP unterwegs, und ich stellte verschiedene Ensembles zusammen: mit Victor Bailey, Christian Escoudé, Thomas Heidepriem, Jasper van t’ Hof, Joachim Kühn, Christof Lauer, Harry Peppl, Burhan Ocal, Werner Pirchner, John Schröder, Steve Swallow, Tomasz Stanko, Michal Urbaniak und Nana Vasconcelos. Einige Jahre waren wir mit Wolfgang Dauner und Albert Mangelsdorff mit dem Ensemble Moon at Noon auf Tour, dann auch mit meinem Trio mit Gerd Dudek und Vitold Rek. Mit dem großen Max Roach konnte ich 1986 ein Duo-Konzert in Hofheim / Taunus spielen“.
1993 übersiedelte Peter Giger in den Osten Deutschlands und richtete dort ein Studio ein, um elektronisch-akustische Musik zu komponieren. Zugleich erschien sein Buch „Die Kunst des Rhythmus“ beim Schott-Verlag in Mainz. Die Family of Percussion war 1996 wieder in Mosambik und 1999 wurde der biographische Fernsehfilm „Herr der Trommeln“ gedreht. 2002 übersiedelte Giger ins Tessin und konzentrierte sich endlich wieder auf die Roots des Trommelns. Er unternahm 2004 eine Solo-Tournee nach Westafrika (Elfenbeinküste, Kamerun und Senegal). (intuition-music. com)
Peter Giger: drumset, timbales, brass plates, gongs, waterbells, cup cymbals, small percussion, hand-drum, balafon, bass-marimba, tabla, fexatone, vibes, vocal / Trilok Gurtu: tabla, duff, congas, timbales, small percussion, drumset, bells, vocal / Doug Hammond: drumset, balafon, log drum, marimba, steel-drum, small percussion, vocal / Tom Nicholas: congas, bass-marimba, small percussion / Wolfgang Dauner: oberheim polyphone, fender rhodes / Gerd Dudek: flute / Günter Lenz: double bass / Albert Mangelsdorf: trombone / Eddy Marron: guitar / Archie Shepp: vocal, flute, soprano-saxohpone / Alan Skidmore: saxophones
-
Tracklisting
-
Mitwirkende
Disk 1 von 2 (CD)
-
1 Mayas Traum
-
2 Amadillo
-
3 Anonymus V
-
4 Trans Tanz
-
5 Slow motion
-
6 Spies
-
7 Quinar
-
8 Mistral
-
9 For Ti Roro
-
10 Hymn for her
-
11 Trilokie
-
12 Beyond
-
13 A weng zweng
-
14 Superposition 3
-
15 Inder mezzo
-
16 Where the hammer hangs
Disk 2 von 2 (CD)
-
1 Message to the enemies of time
-
2 42nd Street
-
3 Patanaxy
-
4 To Marc Hellman
-
5 Here comes the family
-
6 Curvas peligrosas
-
7 Blues for chaturlal
-
8 Poliglotas ritmicos
-
9 Gospel to music
-
10 Colère sacré
-
11 Flying wheel
-
12 Ichtyosaurios
-
13 Klitzbold
-
14 Ora cinci
-
15 Family of percussion
-
16 Messing muus
-
17 Morning sundance