Karl Ratzer: All The Way auf CD
All The Way
CD
CD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- enja
- Aufnahmejahr ca.:
- 2001
- UPC/EAN:
- 0063757944829
- Erscheinungstermin:
- 1.4.2011
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+ Oliver Kent, Herfried Knapp, Joris Dudli, Ricardo Mateus
Anlässlich der Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt Wien an Karl Ratzer im Jahr 2002 meldete der ORF: "Karl Ratzer ist einer der bedeutendsten Jazzmusiker der Welt. Ende der 60er Jahre sorgte er mit seiner Gruppe 'Gipsy Love' für Aufsehen.
In den 70ern lebte er in den USA und spielte dort mit einigen der profiliertesten Jazzmusiker, darunter Eddie Gomez, Jeremy Steig, Steve Gadd, Joe Chambers, Art Farmer, Eddie Lockjaw Davis und vielen mehr. Seit Beginn der 80er Jahre ist er wieder zurück in Wien. Roger Chapman hat ihn mit Eric Clapton verglichen, Chaka Khan sagte über ihn, er singe und spiele wie ein Schwarzer."
Als Karl Ratzer 1972 nach Amerika ging, war er sofort in ein Projekt names High Voltage involviert - später bekannt als Rufus & Chaka Khan. Er blieb für einige Jahre in Atlanta, wo er sich den ausgeprägten "Southern touch" in seinem Gitarrenspiel aneignete. 1977 gründete er in New York eine Band mit Jeremy Steig, Eddie Gomez, Joe Chambers und anderen. In dieser Zeit gab es auch Auftritte und CD-Aufnahmen mit Musikern wie Chet Baker, Tom Harrell, Bob Berg, Joe Farrell und Steve Grossman.
Nach seiner Rückkehr nach Europa (1980) arbeitete er weiterhin mit amerikanischen Stars wie Art Farmer, Clark Terry, Lee Konitz, James Moody, Chaka Khan und Eddie "Lockjaw" Davis zusammen. Weit entfernt von seinen Jazz-Rock-Anfängen, besitzt Ratzers Spiel (und Gesang) heute jene reife Relaxtheit, die seine Musik so hörenswert macht. Der amerikanische Gitarren-Experte Bill Milkowski schreibt: "Er hat einen fetten, sahnigen Ton, eine mutige Improvisations-Ader, eine Vibrato-Technik, dass du sterben möchtest, und einen Hang zu echtem Blues, Funk und Soul." Der deutsche Gitarren-Spezialist Jürgen Schwab schrieb in Rondo: "Als stamme er selbst vom Ol’ Man River statt von der Donau, lässt Ratzer seine Gitarre singen und stöhnen, dass es eine Freude ist."
Die neue Aufnahme entstand live im "Porgy & Bess" in Wien: Echter und konzentrierter kann man Ratzer nicht präsentieren. Er glänzt hier mit bewährtem Powerhouse-Funk, Down-Home-Blues und Latin-Grooves, bietet aber auch gefühlvolle Jazz-Balladen und seinen unverwechselbaren Gesang. Mit seiner brillant eingespielten Night Club Band trägt er diesen Mix seit Jahren erfolgreich von Club zu Club - "All The Way"...
In den 70ern lebte er in den USA und spielte dort mit einigen der profiliertesten Jazzmusiker, darunter Eddie Gomez, Jeremy Steig, Steve Gadd, Joe Chambers, Art Farmer, Eddie Lockjaw Davis und vielen mehr. Seit Beginn der 80er Jahre ist er wieder zurück in Wien. Roger Chapman hat ihn mit Eric Clapton verglichen, Chaka Khan sagte über ihn, er singe und spiele wie ein Schwarzer."
Als Karl Ratzer 1972 nach Amerika ging, war er sofort in ein Projekt names High Voltage involviert - später bekannt als Rufus & Chaka Khan. Er blieb für einige Jahre in Atlanta, wo er sich den ausgeprägten "Southern touch" in seinem Gitarrenspiel aneignete. 1977 gründete er in New York eine Band mit Jeremy Steig, Eddie Gomez, Joe Chambers und anderen. In dieser Zeit gab es auch Auftritte und CD-Aufnahmen mit Musikern wie Chet Baker, Tom Harrell, Bob Berg, Joe Farrell und Steve Grossman.
Nach seiner Rückkehr nach Europa (1980) arbeitete er weiterhin mit amerikanischen Stars wie Art Farmer, Clark Terry, Lee Konitz, James Moody, Chaka Khan und Eddie "Lockjaw" Davis zusammen. Weit entfernt von seinen Jazz-Rock-Anfängen, besitzt Ratzers Spiel (und Gesang) heute jene reife Relaxtheit, die seine Musik so hörenswert macht. Der amerikanische Gitarren-Experte Bill Milkowski schreibt: "Er hat einen fetten, sahnigen Ton, eine mutige Improvisations-Ader, eine Vibrato-Technik, dass du sterben möchtest, und einen Hang zu echtem Blues, Funk und Soul." Der deutsche Gitarren-Spezialist Jürgen Schwab schrieb in Rondo: "Als stamme er selbst vom Ol’ Man River statt von der Donau, lässt Ratzer seine Gitarre singen und stöhnen, dass es eine Freude ist."
Die neue Aufnahme entstand live im "Porgy & Bess" in Wien: Echter und konzentrierter kann man Ratzer nicht präsentieren. Er glänzt hier mit bewährtem Powerhouse-Funk, Down-Home-Blues und Latin-Grooves, bietet aber auch gefühlvolle Jazz-Balladen und seinen unverwechselbaren Gesang. Mit seiner brillant eingespielten Night Club Band trägt er diesen Mix seit Jahren erfolgreich von Club zu Club - "All The Way"...
Rezensionen
S. Richter in Stereo 4/04: "Groovender, rockender, bluesiger, zeitweise auch balladesk ruhiger, immer aber spannender Jazz, der kein Auge trocken lässt."-
Tracklisting
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Mitwirkende
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Nature boy
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2 South of Greenwich Village
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3 Kollerland
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4 Who can I turn to?
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5 Candombe
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6 Don't make a fool of me
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7 Saturn returning