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    Hornita Top 100 Rezensent

    Aktiv seit: 19. August 2021
    "Hilfreich"-Bewertungen: 90

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    922 Rezensionen

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    Die Diplomatin

    Lucy Fricke
    Die Diplomatin (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    03.04.2022

    Interessante Einblicke

    Das Buch beginnt damit, dass die Diplomatin ihre Stelle in Uruguay antritt und mit dem alltäglichen und außergewöhnlichen Dingen, mit denen sie sich beschäftigen muß. Nach einem Zeitsprung findet man sie in ihrer nächsten Station in der Türkei wieder und es zeigt sich, dass sie mittlerweile ziemlich desillusioniert ist. Der Schreibstil ist angenehm und ausgefeilt und im Ton schwingt eine gewissen Melancholie mit. Mir hat das Thema gut gefallen und auch wenn klar ist, warum diese beiden Ausschnitte ihrer Karriere für die Story gewählt wurden, so hätte ich gerne noch mehr über weitere Stationen ihres Berufslebens gelesen, zumal das Buch verhältnismässig kurz ist. Insgesamt liest es sich aber sehr gut und es wird vermittelt, warum und wie sich die Einstellung der Diplomatin zu ihrem mal mehr, mal weniger interessanten Beruf verändert hat.
    Die sieben Männer der Evelyn Hugo

    Taylor Jenkins Reid
    Die sieben Männer der Evelyn Hugo (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    31.03.2022

    Fesselnd, tiefgründig, herzzerreißend

    Aufgrund der positiven Rezeption hat mich dieses Buch sehr gereizt und am Ende hat es meine Erwartungen noch übertroffen. Von Anfang an hat es mich gefesselt und ich wollte nicht mehr aufhören zu Lesen. Die Geschichte wird zum einen aus der Perspektive der Journalistin Monique Grant erzählt, die überraschenderweise die Lebensgeschichte der Diva Evelyn Hugo niederschreiben soll und besteht zum anderen aus den Erzählungen der Diva im Gespräch mit Monique. Das Leben in Hollywood über mehrere Jahrzehnte sowie die Geschichte der sieben Ehen sind der Rahmen für die große Liebe der Evelyn Hugo. Ihre Lebensgeschichte ist fesselnd, herzzerreissend, traurig, tiefgründig, modern und altmodisch zugleich. Am Ende wird klar, warum die Diva sich Monique als Biografin ausgesucht hat. Das wirklich tolle und lesenswerte Buch hat mich über zwei Tage gefesselt und fasziniert. Das Ende fand ich glaubhaft und befriedigend. Absolut eine Empfehlung wert!
    Das Mädchen und der Totengräber

    Oliver Pötzsch
    Das Mädchen und der Totengräber (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    31.03.2022

    Sehr gelungener Historischer Krimi

    Für mich war es das erste Buch von Oliver Pötsch und es hat nicht gestört, dass ich das erste Buch aus der Totengräber-Reihe nicht kenne. Es gab zwar ab und zu kleine Hinweise zu den Zusammenhängen, aber ich kann das erste Buch noch unvorbelastet lesen und freue mich darauf. Dieser zweite Fall hat mir sehr gut gefallen, er ist wirklich gut recherchiert und die historischen Details werden nicht nur im Hauptgeschehen, sondern auch in vielen kleinen Randbemerkungen liebevoll eingewoben. Die Atmosphäre der damaligen Zeit wird gut transportiert und ich habe viele Szenen direkt vor Augen gehabt. Der Kriminalfall besteht aus zwei Ermittlungen, die sehr komplex sind und am Ende entsprechend der damaligen Möglichkeiten voll aufgeklärt werden. Die Hauptfiguren sind sehr sympathisch beschrieben und da sich am Buchanfang eine Übersicht der Personen befindet, konnte ich alle sofort problemlos einordnen. Besonders gut gefallen haben mir die Unterhaltungen auf „wienerisch“, die (für mein bayerisches Ohr) korrekt paraphrasiert wurden und damit die Glaubhaftigkeit unterstützen. Am Ende findet sich noch ein sehr informatives Nachwort vom Autor hinsichtlich der historischen Hintergründe und dichterischen Freiheiten. Insgesamt sehr gelungen!
    Die andere Schwester

    Die andere Schwester (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    26.03.2022

    Fesselnder Zweiter Fall

    Dies ist der zweite Fall für Kommissar John Adderley und er knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Diesen habe ich auch gelesen und habe deshalb vielleicht einen kleinen „Wissensvorsprung“. Dennoch denke ich, dass man „Die andere Schwester“ lesen kann ohne den ersten Band zu kennen, da der Fall eine abgeschlossene Handlung hat. Die übergreifende Geschichte um Johns Vergangenheit wird kurz und knapp erklärt und man hat damit ausreichend Basiswissen für die neuen Dinge, die dann passieren. Der laufende Fall baut sich spannend auf und bietet eine moderne, zeitgemässe Handlung. Die Ermittlungen finde ich logisch und glaubhaft und die Hauptfigur John wird sympathisch dargestellt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt: zum einen aus Johns Ermittlersicht und zum anderen aus Sicht anderer Hauptpersonen des Kriminalfalls. Der Schreibstil ist einwandfrei und ich würde gerne noch mehr aus dieser Reihe lesen. Nordic Crime at its best!
    Null gleich eins

    Null gleich eins (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    26.03.2022

    Außergewöhnlicher Fall

    Dies ist der fünfte und letzte Fall aus der Berger & Bloom Serie. Parallel werden zwei Ermittlungen geführt: Kommissarin Desiré Rosenkvist (genannt Deer) ermittelt im Fall eines Axtmörders und beauftragt parallel ihre Freunde und Privatdetektive Sam Berger und Molly Blom mit den Ermittlungen in mehreren Mordfällen, für die ihr Chef ihr die Ermittlungen verboten hat, da nur sie einen Zusammenhang zwischen den Fällen sieht. Ich habe die ersten vier Bücher nicht gelesen und war anfangs etwas verwirrt von den Rückblenden und häufig wechselnden Perspektiven, kam dann aber recht gut in den Krimi rein. Der Schreibstil ist passend und sachlich; das Buch liest sich schnell und flüssig. Der Fall ist tatsächlich sehr außergewöhnlich und das hat mir sehr gut gefallen. Die Hintergrundinformationen waren sehr interessant und aufschlußreich. Die Erzählstränge wechseln zwischen beiden Ermittlungen hin und her und wurden für mich erst ab der Hälfte wirklich spannend, da vorher zu viel offen ist und man die Ereignisse noch nicht richtig einordnen kann. Insgesamt eine gute Idee, die unterhaltsam umgesetzt wurde.
    Aber bitte mit Reet!

    Eric Weißmann
    Aber bitte mit Reet! (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    23.03.2022

    Wie erwartet sehr unterhaltsam

    Der Makler Eric Weißmann erzählt ein paar nette Episoden aus seiner Berufstätigkeit. Die Geschichten sind kurzweilig und voller Humor und decken viele erdenkliche Szenarien ab und auch einiges, was ich mir so nicht hätte vorstellen können. Das Buch liest sich schnell und flüssig und der Schreibstil ist so, als würde man sich mit dem Makler in einem Gespräch befinden. Die Kunden werden entsprechend anonymisiert und er beschreibt auch, welche lustigen Berufe diese spezielle Klientel in ihrem Umkreis entstehen lässt. Ich hatte die Insel und ihre Immobilien direkt vor Augen - sie werden sehr schön bildlich beschrieben - aber natürlich ist das Buch auch unterhaltsam, wenn man die Insel Sylt (noch) nicht kennt. Im Buch befinden sich zusätzlich zu diesen Geschichten noch ein paar Seiten über die Insel Sylt und die Merkmale der jeweiligen Wohnorte sowie am Ende einige kurze Tipps für einen Immobilienkauf – ganz unabhängig von Sylt.
    Der große Fehler

    Jonathan Lee
    Der große Fehler (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    23.03.2022

    Toller historischer Roman

    Den Klappentext fand ich sehr mysteriös und konnte mir nicht viel darunter vorstellen, gerade deshalb hat mich das Buch gereizt. Es gibt im Roman zwei Erzählstränge: zum einen die Ermittlungen zum Mord an Andrew Haswell Green durch Inspektor McClusky 1903 und zum anderen das bemerkenswerte Leben des Andrew Haswell Green (geboren 1820). Durch die Rückblenden auf sein Leben taucht man in das 19. Jahrhundert ein und da er ein langes und abwechslungsreiches Leben geführt hat, fand ich es ausgesprochen interessant und gut recherchiert. Ich hatte noch nie von ihm gehört, obwohl er so viel für New York geleistet hat und finde, dass es dem Autor genial gelungen ist, Andrew H. Green in diesem Roman lebendig werden zu lassen. Der Schreibstil ist poetisch und humorvoll und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, so sehr hat es mich gefesselt. Zum Romanende erklärt sich der Buchtitel und ergänzend findet sich noch ein Interview mit dem Autor. Dieses fand ich sehr interessant, da er schildert, wie er recherchiert hat und welche Teile Fiktion oder Realität sind. Toll gemacht und unbedingt empfehlenswert!
    Schwarzlicht

    Schwarzlicht (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    22.03.2022

    Gutes und langes Lesevergnügen

    Es handelt sich hier um einen richtigen Wälzer mit über 600 dicht bedruckten Seiten, also um ein richtig langes Lesevergnügen. Die ungewöhnliche Zusammenarbeit der Ermittler mit dem Mentalisten wird ausführlich und glaubhaft erklärt und der Fall entwickelt sich langsam, aber kontinuierlich. Die Hauptpersonen haben einige liebenswürdige Eigenheiten und Macken, die konsequent entwickelt werden und die positive wie negative Auswirkungen auf die Ermittlungen haben. Bei mir wurden Erinnerungen an die Kommissarin Saga Noren (aus der Filmserie „Die Brücke“) und die Beobachtungsgabe von „Mr. Monk“ wach, irgendwo ist es eine Mischung aus beidem. Der Fall an sich ist auch ziemlich ungewöhnlich, keine alltägliche Krimikost. Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen, die Handlung ist gut konstruiert und ich werde sicher noch mehr Bücher von Camilla Läckberg lesen. Dieses war mein erstes von ihr und jetzt freue ich mich darauf, dass ich so viel nachzuholen habe. Ich würde auch von diesem Ermittlerteam noch mehr lesen und bin gespannt, wie der Mentalist wieder „eingebaut“ werden kann.
    Die Singuläre Frau

    Katja Kullmann
    Die Singuläre Frau (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    22.03.2022

    Analytisch, fundiert und unterhaltsam

    Als Frau und da man meist zwischen Beziehungen auch mal eine Zeit lang alleinstehend ist, hat mich das Thema gereizt. Der neu geschaffene Begriff „singuläre Frau“ gefällt mir gut und trifft ins Schwarze. Der Schreibstil ist angenehm, man kommt gut und flüssig durch. Die Autorin beschreibt eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit viel Witz, Humor und Selbstironie. Diese Geschichten wechseln sich ab mit Zitaten und wissenschaftlichen Studien und Forschungsergebnissen. Die Zusammenstellung hat mir gut gefallen, vor allem die ausführlichen Quellenangaben sind ein Gewinn, um das ein oder andere Interessante nachlesen zu können. Gerade im mittleren Teil gibt es sehr viele historische und soziologische Hintergrundinformationen. Die Struktur hat mir nicht so gut gefallen, d.h. man kann anhand der Kapitelüberschriften kaum erahnen, um was es in welchem Teil geht. Das Buch gibt aber einige Denkanstoße und erweitert den Horizont, daher fand ich es recht unterhaltsam.
    RABBITS. Spiel um dein Leben

    RABBITS. Spiel um dein Leben (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    17.03.2022

    Rasante Gamer-Mystery-Schnitzeljagd

    Die Geschichte wird aus der Perspektive von K. erzählt, ein etwas nerdiger Gamer in den Dreißigern, der von dem streng geheimen Alternate-Reality-Spiel „Rabbits“ fasziniert ist. Den Klappentext und das Cover sowie die Aufmachung des Buches fand ich sehr passend. Die Geschichte wird flüssig erzählt und obwohl immer neue Personen und Geschichten dazu kommen, habe ich nie den Überblick verloren. Ab und zu zieht sich das Geschehen etwas hin. Das Spiel „Rabbits“ und alles was damit zusammenhängt ist ausgesprochen mysteriös und extrem verschworen und geheim. Ein bisschen hat es mich an Umberto Ecos „Das Foucaultsche Pendel“ erinnert, wobei „Rabbits“ etwas moderner und weniger intellektuell ist. Die Gamer-Szene wird sehr liebevoll dargestellt und die Hauptpersonen waren mir alle sympathisch. Die Geschichte spielt in Seattle und obwohl K. und seine Freunde in der Stadt viel rumkommen, begrenzt sich das Geschehen auf seinen Einzugsbereich. Insgesamt ist das Buch mal was Anderes und durchwegs unterhaltsam!
    McGuinness, P: Wölfen zum Fraß

    McGuinness, P: Wölfen zum Fraß (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    17.03.2022

    Intelligent gemacht und sehr lesenswert

    Die Geschichte entwickelt sich aus der Sicht des Kriminalbeamten genannt „Prof“. Es gibt die Gegenwart, in der sein ehemaliger Lehrer eines Mordes verdächtigt wird und Rückblenden in seine Schulzeit vor ca. 30 Jahren. Er mochte diesen Lehrer, der schon damals anders war und auf die Schüler einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Mit dem aktuellen Geschehen erlebt man mit, wie sich die Presseberichterstattung einseitig zu einer Vorverurteilung entwickelt und ein anständiger Lehrer zu einem Monster wird. Das Ganze ist spannend aufgebaut und man will immer weiterlesen und mehr erfahren. Die Sprache hat mir sehr gut gefallen. Sie ist fein, pointiert, präzise und die Gedanken werden perfekt formuliert. Ein bisschen wirkt es wie eine Hommage an den ehemaligen Englischlehrer. Dazu kommen noch sehr intelligente und philosophische Analysen der britischen Gesellschaft, der Pressearbeit, der Polizei – eigentlich aller handelnder Personen. Wirklich gut gemacht und sehr lesenswert!
    Nebenan

    Kristine Bilkau
    Nebenan (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    12.03.2022

    Stiller Frauenroman

    Aus der Perspektive zweier Frauen wird ihr Leben in einem – vom Kanal zweigeteilten - Dorf beschrieben, das mit dem Wegzug von Bewohnern und Geschäften zu kämpfen hat. Die Geschichten um Julia und Astrid, die sich nicht wirklich kennen, ziehen sich über mehrere Monate. Jede Frau hat ihre eigenen Themen und Probleme und das wird alles sehr glaubhaft und stimmig beschrieben. Auf ihre Weise ist jede der beiden in der aktuellen Lebensphase sehr einsam. Der Schreibstil ist wirklich angenehm und liest sich flüssig. Ich habe mich nie gelangweilt und gerne weitergelesen, obwohl nicht so richtig viel passiert ist. Ich wollte trotzdem wissen, wie es mit den Personen und Ihren Problemen weitergeht. In der Erzählung sind im Leben jeder der beiden Frauen Geheimnisse angelegt, für die ich mir zum Ende mehr Details und Auflösung gewünscht hätte. Insgesamt war ich für ein paar Stunden gut unterhalten, hätte mir für das Ende aber etwas mehr erwartet.
    Kenne deinen Wert! Der Gehaltsratgeber für Frauen

    Susan J. Moldenhauer
    Kenne deinen Wert! Der Gehaltsratgeber für Frauen (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    12.03.2022

    Gelungene Zusammenstellung

    Das Buch ist sehr gut strukturiert und deckt verschiedene Bereiche ab, die nicht nur für Frauen, sondern in Teilen auch für Männer hilfreich und informativ sein können. Trotzdem liegt der Fokus auf dem weiblichen Blickwinkel. Zu Beginn gibt es eine historische Begründung, warum gerade in Deutschland das Frauenbild so einseitig ist, was ich sehr wichtig fand. Die Fachbegriffe, die benutzt werden, kann man zur Not auch am Ende im Glossar nachlesen – ebenso wie eine Vielzahl an Quellenangaben. Es gibt einige Themen, die nach man einigen Jahren Berufstätigkeit kennen könnte. Trotzdem fand ich die Beispiele und Denkanstöße hilfreich und passend. Grundidee ist das Schaffen eigener Klarheit als Basis für die weitere Karriere und natürlich gute Vorbereitung. Die Praxisbeispiele haben mir besonders gut gefallen und ich kann mir nicht vorstellen, wie man das Thema besser hätte behandeln können.
    Freitag ist ein guter Tag zum Flüchten

    Elyas Jamalzadeh
    Freitag ist ein guter Tag zum Flüchten (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    12.03.2022

    Interessante und sehr intensive Lektüre

    Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt: Zu Beginn das Leben im Iran und die Zeit der lang andauernden Flucht. Der zweite Teil umfasst das Ankommen und Leben in Österreich. Anfangs hat mich der Schreibstil etwas irritiert, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und er bringt den Charakter eines quirligen, humorvollen und optimistischen Menschen zum Ausdruck, daher empfinde ich ihn jetzt vollkommen passend. Die Beschreibung der Flucht mit ihren Irrungen und Wirrungen fand ich sehr intensiv und eindringlich und hat manche Frage beantwortet, die ich mir immer gestellt habe, z. B. wie funktioniert das mit dem Geldtransfer auf der Flucht. Interessant auch die Witze unter Flüchtenden über Schleuser und ihr Ranking. Menschen finden anscheinend immer Humor als Ventil. Mich hat der intensive, andere Blick auf Europa und unsere Lebensumstände hier sehr dankbar gemacht. Eine sehr interessante und intensive Lektüre!
    Mörderfinder - Die Macht des Täters

    Arno Strobel
    Mörderfinder - Die Macht des Täters (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    10.03.2022

    Ermittlungen mit Grenzerfahrungen

    Dies ist bereits das zweite Buch um Fallanalytiker Max Bischof . Daß ich das erste nicht gelesen habe, war kein Problem. Es gibt wenig Verweise auf bisheriges Geschehen und diese Geschichte lässt sich problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Das Buch ist flüssig und gut geschrieben und man merkt, dass der Autor viel Erfahrung hat. Der Plot ist mal was anderes und wird interessant und spannend beschrieben. Die Ermittlungen sind logisch und erfolgen in einer glaubhaften Reihenfolge. Am Ende gibt es eine unerwartete Überraschung / Wendung bei der Auflösung des Kriminalfalls. Ich finde, man hätte aus dem guten Stoff etwas mehr machen können, das Buch ist recht kurz und hätte an der ein oder anderen Stelle etwas ausführlicher sein können. Auch die Zusammenarbeit von Max Bischof mit der Polizei und der neuen Chefin ist manchmal etwas „unrund“. Insgesamt war ich für ein paar Stunden gut unterhalten.
    Nordwestnacht

    Svea Jensen
    Nordwestnacht (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    10.03.2022

    Solider Küstenkrimi

    Dies ist das 3. Buch um die SOKO Sankt Peter-Ording und für mich das erste Buch dieser Autorin und aus dieser Reihe. Ich hatte keine Probleme, das Buch ohne Vorwissen zu lesen, auch wenn es häufig Informationen zu vergangenem Geschehen gibt. Diese beziehen sich aber oft auf Privates der ermittelnden Hauptpersonen, die vorherigen Fälle bleiben unklar, so dass man noch Lust hat, diese nachzulesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, mal die Ermittler, mal Betroffene, der Leser hat immer einen übergeordneten Blick. Das Innenleben der verschiedenen Personen wird gut dargestellt, so dass sie als komplexe, echte Personen erscheinen. Der Fall an sich ist nicht besonders kompliziert und wird gemächlich gelöst. Die Abläufe scheinen mir logisch und glaubhaft, wobei mir in manchen Szenen durchaus noch mehr Ideen eingefallen wären, was die Ermittler noch alles hätten tun können. Insgesamt ein solider Krimi.
    Quentin, L: Ein völlig anderes Leben

    Quentin, L: Ein völlig anderes Leben (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.03.2022

    Gelungenes Romandebüt über ein Stück deutsche Geschichte

    Der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht und ich hatte dadurch schon eine Ahnung, worum es in diesem Roman gehen könnte. Es gibt zwei Erzählperspektiven, die sich immer wieder abwechseln: Jule, die gerade ihre Mutter verloren hat und sich auf die Suche nach Antworten macht, sowie ihre leibliche Mutter beginnend mit ihrer Familiengeschichte bis zum aktuellen Geschehen. Es wird ein Stück deutscher Geschichte behandelt, das es verdient, von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Der Roman ist sehr gut geschrieben und ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es sich um ein Debüt handelt. Die Geschichte wird mit einer bemerkenswerten psychologischen Tiefe erzählt und die Personen sind sehr komplex und glaubhaft dargestellt. Man merkt, dass die Autorin viel recherchiert hat und ihr das Thema am Herzen liegt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde gerne mehr von der Autorin lesen.
    Gezeitenmord

    Dennis Jürgensen
    Gezeitenmord (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.03.2022

    Toller Serienauftakt mit kompetenten Ermittlern im Grenzgebiet

    Der erste Fall für die Dänin Lykke Teit und den deutschen Kriminalkommissar Rudi Lehmann ist ein gelungener Krimi im deutsch-dänischen Grenzgebiet. Die Ermittler sind sympathisch dargestellt mit einer angenehmen, menschlichen Tiefe und einer Prise Humor bezogen auf die Nationalität und vermeintliche Vorurteile. Die erste Stimmung im Buch habe ich als melancholisch empfunden, was sehr gut zum Fall und Setting passt. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Handlungen der Ermittler sind nachvollziehbar und plausibel. Es wird gut gezeigt, wie sie sich aneinander annähern und gegenseitig öffnen. Sie ergänzen sich gut – ja fast blind – was auf weitere gemeinsame Fälle hoffen lässt. Das Setting im wenig besiedelten Südjütland und die Stimmung der Bewohner wird gut beschrieben. Die Häufung von Kriminalfällen ist einerseits kompliziert, andererseits ist die Anzahl der Verdächtigen überschaubar und so entwickelt sich das Geschehen stetig und konsequent. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen und ich würde mich über weitere Fälle für dieses Team freuen.
    Mrs Agatha Christie

    Marie Benedict
    Mrs Agatha Christie (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.03.2022

    Genial gemacht

    Es gibt im Buch zwei Erzählstränge, die sich immer wieder abwechseln: Beginnend in 1912 bis Ende 1926 wird aus der Sicht Agathas das Kennenlernen mit ihrem Mann Archie und ihr gemeinsames Leben sowie erste schriftstellerische Erfolge beschrieben. Aus der Sicht Archies wird parallel das elftägige Verschwinden Agathas im Dezember 1926 erzählt. Beide Erzählungen treffen sich am Ende und sind wirklich gekonnt gemacht. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen. Der Zeitgeist wird passend beschrieben und eine Prise Humor macht sich unterschwellig bemerkbar, weil Archie in gewisser Weise von der ganzen Situation überfordert ist. Am Ende gibt es eine sehr gelungene Erklärung, die – wenn auch fiktiv - durchaus glaubwürdig ist und einer Agatha Christie würdig. Genau so könnte es gewesen sein. Die Hochachtung, die die Autorin ihrer Hauptperson entgegen bringt, man sich vor allem an dem tollen Ende bemerkbar. Insgesamt eine gut recherchierte, tolle Unterhaltungsliteratur, die mit Witz und Humor geschrieben wurde.
    Todesnächte

    Karen Rose
    Todesnächte (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    04.03.2022

    Emotionaler Thriller

    Dies ist bereits der sechste Fall für das Team um Gwyn Weaver und Thomas Thorne in Baltimore. Für mich ist es das erste Buch dieser Autorin und zu Beginn hatte ich etwas Probleme, die vielen Hauptpersonen mit ihren ausführlich beschriebenen Vorgeschichten auseinander zu halten und ihre Beziehungen untereinander zu verstehen. Die Charaktere zeigen sehr viele Gefühle und denken und sprechen ausführlich darüber. Es ist wohl eine Geschmackssache, ob man das mag, wobei die Mischung aus Thriller und Romantik so angekündigt war. Für mich hätte es davon etwas weniger sein können, vor allem die Lebensgeschichten von Personen, die am Rande vorkommen hätte ich nicht gebraucht. Mit dem Glossar am Buchende über Personen, die in allen Büchern von Karen Rose vorkommen, erklärt sich dies. Sie hat ein ganzes Universum an Personen geschaffen, die immer wieder in den verschiedensten Büchern erscheinen. Bemerkenswert komplex, aber das bedeutet immer einigen Erklärungsbedarf für mögliche Erstleser.
    Der Fall an sich ist gut aufgebaut und wurzelt in der Vergangenheit. Die Verbindung zu dem Cold Case in Thornes Jugend fand ich sehr gelungen dargestellt. Die Ermittlungen, die ungewöhnlicherweise alle Freunde miteinander durchführen, folgen einer logischen und nachvollziehbaren Struktur und bringen immer mehr Details zutage. Das Geschehen entwickelt sich kontinuierlich weiter und am Ende können die Freunde alles aufklären. Sprachlich ist das Buch gut geschrieben, es liest sich schnell und flüssig.
    Der dreizehnte Mann

    Florian Schwiecker
    Der dreizehnte Mann (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    04.03.2022

    Guter Justizkrimi um ein zynisches Experiment

    Dies ist der zweite Fall für Anwalt Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer. Das erste Buch habe ich nicht gelesen, was aber auch kein Problem war. Verweise auf frühere Handlungen hielten sich in Grenzen und es gab kein Wissen, dass vorausgesetzt wurde. Dieser Fall lehnt sich an ein echtes, unglaublich zynisches und böses Sozialexperiment an und zeigt auf, was es mit den Betroffen gemacht haben könnte. Von diesem Experiment hatte ich noch nie zuvor gehört und finde es gut und wichtig, dass die Autoren es in diesem Krimi verarbeitet haben und es so wieder an die Öffentlichkeit bringen. Das Buch ist gut geschrieben und liest sich flüssig. Mich hat ein bisschen gestört, dass die Kapitel sehr kurz sind und daher beim Lesen eine gewisse Unruhe entsteht (103 Kapitel auf insgesamt 336 Seiten). Eine große inhaltliche Tiefe ist dabei nicht möglich, was ein bisschen schade ist. Die Motive hätten es sicher erlaubt, den Krimi noch ausführlicher zu gestalten. Sehr gut fand ich, dass am Ende der Link zum Ergebnisbericht über das „Kentler-Experiment“ angeführt ist, welchen ich sicher noch lesen werde.
    Nebelopfer

    Nebelopfer (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    26.02.2022

    Außergewöhnlicher Fall

    Dies ist der 5. Band aus der Reihe um Kriminalkommissarin Frida Paulsen und war für mich zugleich das erste Buch dieser Autorin. Mir hat es sehr gut gefallen, die Ermittlungen erfolgen logisch und nachvollziehbar. Die Personen werden komplex und glaubhaft beschrieben und ihre Ansichten und Handlungen sind plausibel. Erzählt wird aus der Perspektive von Frida und ihren Kollegen, so dass sich das Wissen des Lesers mit den Ermittlungen entwickelt. Es gibt wenig Verweise auf die vorherigen Fälle, weshalb man das Buch problemlos lesen kann, ohne die ersten vier Bücher gelesen zu haben. Ich bin sofort gut ins Buch reingekommen. Die Geschichte ist so spannend erzählt, dass ich auf sprachliche Details nicht geachtet habe bzw. es auch nichts gab, was aufgefallen wäre oder gestört hätte. Besonders gut gefallen hat mir, wie der alte Fall mit dem aktuellen Fall verwoben wurde und sich am Ende eine plausible Lösung findet. In jeder Hinsicht ein befriedigendes Lesevergnügen!
    Violas Versteck

    Marc Raabe
    Violas Versteck (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    24.02.2022

    Spannend und gut geschrieben

    Dies ist Band vier um Ermittler Tom Babylon und war für mich das erste Buch dieses Autors. Das Buch ist sehr gut geschrieben und wirklich spannend. Es gibt verschiedene Erzählzeiten und Erzählperspektiven, aber sie sind so gut aufeinander abgestimmt, dass man dennoch den Überblick behält. Mir hat besonders gut gefallen, wie ein Stück deutsch-deutscher Geschichte eingebaut wurde. Etwas gestört haben mich die vielen Verweise auf frühere Fälle, die ich nicht einordnen konnte und dass einige Aspekte der Handlung ausgesprochen unwahrscheinlich sind. Nichtsdestotrotz habe ich mich gut unterhalten gefühlt und glaube, dass es für die Leser der Bände eins bis drei um Tom Babylon eine befriedigende Fortsetzung ist. Das Rätsel um Toms Schwester Viola wird endlich gelöst und damit ein Teil der Familiengeschichte Toms offenbart. Ich denke, dass ich die ersten drei Bücher nicht nachlesen werde, da bereits einiges in Rückblicken erwähnt wurde und mir dann möglicherweise die Spannung fehlt.
    Das Loft

    Das Loft (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    24.02.2022

    Spannender Psychothriller

    Der Autor war neu für mich, aber die Kurzbeschreibung hat mich sofort gereizt. Die Geschichte wird aus den Perspektiven der Mitbewohner Sarah und Marc und der Ermittlerin Bianca erzählt. Durch die wechselnden Perspektiven und Rückschauen der jeweiligen Erzähler wird die Beziehung der drei Mitbewohner seit ihrem Kennenlernen beleuchtet und der Leser ahnt, dass es Dunkles gibt, was noch nicht erzählt wurde. Das Geschehen und die Erzählungen konzentrieren sich sehr auf die Beziehungen der drei, etwas mehr Randgeschehen hätte den Thriller inhaltlich etwas abgerundet. Das Buch liest sich gut und flüssig und die Länge der Kapitel und wechselnden Perspektiven macht es spannend und abwechslungsreich. Die Sprache ist relativ sachlich, wobei ich aufgrund der aufwühlenden Erlebnisse und Gedanken eine etwas emotionalere Sprache besser gefunden hätte. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluss und mündet in ein nicht vorhersehbares Ende.
    COLD CASE - Das gebrannte Kind

    COLD CASE - Das gebrannte Kind (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    16.02.2022

    Überzeugender Cold-Case-Krimi

    Dies ist Band 3 aus der Reihe um Cold Case Ermittlerin Tess Hjalmarsson und für mich das erste Buch dieser Autorin. Daß ich die ersten Bände nicht kenne, hat nicht geschadet. Verweise auf alte Fälle hielten sich in Grenzen und sie blieben für mich interessant. Dieser Fall und der Aufbau des Buches haben mir sehr gut gefallen. Ich mag Cold Case Krimis besonders gerne und hier waren die Personen und ihre Handlungen glaubhaft und nachvollziehbar. Besonders überzeugt hat mich, dass die Autorin als Journalistin über Cold Case Fälle berichtet und diese als Motive für ihre Romane verwendet. Man merkt, dass sie ihr Handwerk versteht und das Schreiben beherrscht. Die Sprache ist einwandfrei, das Buch liest sich flüssig. Mir hat es so gut gefallen, dass ich die ersten beiden Fälle um Kommissarin Tess Hjalmarsson sicher noch lesen werde.
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