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    Hornita Top 100 Rezensent

    Aktiv seit: 19. August 2021
    "Hilfreich"-Bewertungen: 90

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    922 Rezensionen

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    Erik der Rote

    Morten Øystein
    Erik der Rote (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.10.2024

    Faszinierender historischer Roadtrip

    Es handelt sich bei diesem Buch nicht um einen historischen Roman, sondern um ein Sachbuch. Der Autor stützt sich auf die kurze Saga von Erik dem Roten, aber es ist faszinierend, welche Zusatzinformationen ein Sachkundiger aus den wenigen Sätzen ziehen kann. Seine Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar und gut begründet. Das dafür notwendige Wissen über die damalige Zeit hat mich beeindruckt, da nur so die Quellen richtig interpretiert werden können. So können aus einem kleinen Satz jede Menge Information abgeleitet werden. Mir hat auch sehr gut gefallen, wie man vom Autor an seine unterschiedlichen Quellen herangeführt wird. Parallel zu den Informationen aus der Saga begibt sich der Autor auf einen Roadtrip zu den Lebensstationen und Reisen Erik des Roten. Zum einen kamen dabei interessante Details ans Licht, die durch viele Fotos und Illustrationen vermittelt werden und die Mischung zwischen historischen Quellen, Interpretation und Roadtrip lockert das Thema gut auf und macht die Geschichte spannend. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und ganz nebenbei wurde mir viel Wissen über Erik den Roten, seine Familie und die damalige Gesellschaft vermittelt.
    Zorn - Der Fall Schröder

    Stephan Ludwig
    Zorn - Der Fall Schröder (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    30.10.2024

    Sehr spannend und sehr persönlich für die Ermittler

    Für mich das erste Buch aus der Reihe, aber ich hatte keine Probleme mit dem Einstieg. Man musste kein Vorwissen haben und die alten Fälle wurden kaum erwähnt bzw. so, dass sie nicht gespoilert wurden. Ich fand das Team überraschend interessant und in seiner Eigentümlichkeit sehr sympathisch. Der Schreibstil ist angenehm und das Buch war sehr gut und flüssig zu lesen. Die Handlung geht den Ermittlern sehr nah und so habe ich als Einsteiger in die Reihe die Hauptfiguren sehr gut kennengelernt. Mir hat auch gut der Bezug zur Vergangenheit gefallen. Durch die Rückblenden und Perspektivwechsel konnte man Dinge ahnen, es blieb aber genug Spannung um Freude am Buch zu haben und am Ende eine überraschende, aber glaubwürdige Lösung zu bekommen. Ich bin sehr zufrieden und vor allem froh, in diese Reihe eingestiegen zu sein. Deshalb freue ich mich noch auf die früheren Fälle.
    Trinken wie ein Dichter

    Trinken wie ein Dichter (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.10.2024

    Liebevoll gestaltet

    Das Original ist 2020 in den USA erschienen Diese deutsche Übersetzung besticht durch eine liebevolle, detailreiche Gestaltung. Es gibt nicht nur Rezepte für Cocktails und Katerhilfe, sondern eine Übersicht über die benötigten Utensilien und Getränke. Zu jedem Rezept findet sich ein Foto mit den Lebensdaten des entsprechenden Dichters sowie Symbolen für die benötigten Utensilien. Es gibt auch nette, kleine Geschichten und Anekdoten zum jeweiligen Rezept oder zum dazugehörigen Dichter, das ist sehr charmant und gut gemacht. Inhaltlich sind es einige klassische Cocktails, aber auch überraschende und vergessene Mixturen sind dabei. Am Ende gibt es ausführliche Quellenangaben, was mir gut gefällt, da diese Professionalität das Ganze aufwertet und den ein oder anderen Literaturtipp enthält. Alles in allem ein schönes Buch, in dem man gerne blättert und neue Geschichten entdeckt und das sich auch hervorragend als Geschenk eignet.
    Blutbuße

    Viveca Sten
    Blutbuße (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    21.10.2024

    Ein einfacher Fall wird langatmig gelöst

    Dies ist der dritte Fall für dieses Ermittlerteam, wobei ich bisher nur den ersten Band gelesen habe. Es war trotzdem kein Problem, wieder in das Setting und die Ermittlergruppe hineinzufinden. Der Fall scheint interessant, geht aber nicht so recht voran. Die Ermittlungen finden vor allem anfangs in einem großen Team statt, so dass die Ergebnisse digitaler Recherchen und der Kollegen in Videokonferenzen detailliert ausgetauscht werden. Das mag praktisch und realistisch sein, nimmt aber ein bisschen die Spannung aus dem Fall, der auf mich etwas leblos wirkte. Auch gab es Dinge, die sich aufdrängten und doch erst verspätet recherchiert wurden. Das Privatleben von Hanna Ahlander und ihres Kollege Daniel Lindskog wird ausführlich thematisiert, ebenso wie ihre Beziehung zueinander, was mir viel zu viel war. Der Fall hat mir trotz einer gewissen Vorhersehbarkeit gut gefallen, aber es gibt insgesamt zu viele unnötige Details und Nebensächlichkeiten, weshalb das Buch nicht wirklich spannend ist und manchmal naiv wirkt.
    Freier Fall

    Clare Mackintosh
    Freier Fall (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    21.10.2024

    Gute Idee, aber streckenweise langatmig

    Die Geschichte wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, aber die Hauptfiguren sind die Flugbegleiterin Mina, ihre Tochter und ihr Mann, der Polizist ist und von dem sie getrennt lebt. Es dauert sehr lange, bis die Handlung Fahrt aufnimmt, da jede Person mit ihren Problemen ausführlich vorgestellt wird. Für meinen Geschmack gab es das ein oder andere Detail zu viel, weshalb ich die erste Hälfte als sehr langatmig empfand. Die Charaktere werden umfassend beschrieben, aber gerade Mina und ihren Mann fand ich an einigen Passagen nicht glaubwürdig. Das Thema der Terroristen im Flugzeug ist nur ein Teil des Settings und teilweise spannend, teilweise langatmig und auch nichts Neues. Die Motive, die ich hier nicht spoilern möchte, sind zwar modern und zeitgemäß, fand ich aber auch nicht glaubwürdig. Ich habe die Krimi-Reihe der Autorin gelesen, die mir sehr gut gefallen hatte. Leider bin ich von diesem Thriller nicht überzeugt, sondern vor allem von den Längen etwas enttäuscht. Hier wäre weniger tatsächlich mehr gewesen.
    Mordsache Caesar

    Michael Sommer
    Mordsache Caesar (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    21.10.2024

    Überraschend spannend und mitreißend

    Ich hätte nicht gedacht, dass ein historischer Mord, bei dem die Täter hinreichend bekannt sind, so spannend erzählt werden kann. Eingebettet in die politische Entwicklung Roms beginnend mit dem Königreich schildert der Autor den Abstieg der Republik, Caesars Alleinherrschaft und weitere Details ausführlich und spannend. Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Lebensläufe der politischen Akteure geschildert wurden mit ihrer Einstellung zur Staatsform, deren Entwicklung und teilweise philosophischen Hintergründen. Auch die Grenzen der vorhandenen Quellen werden dargestellt und ich konnte den Argumenten des Autors gut folgen. Mit einigen Abbildungen, Karten und Stammbäumen wird das Ganze aufgelockert. Mich hat das Buch so gefangen, dass ich es an einem Wochenende gelesen habe. Ganz nebenbei wurde mir einiges an geschichtlichem Wissen vermittelt, wobei die Balance zwischen Spannung und Geschichte immer ausgeglichen war.


    Die Vegetarierin

    Die Vegetarierin (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    17.10.2024

    Verstörend gut

    Dieses Buch hat drei große Kapitel, von denen man jedes einzelne auch als Kurzgeschichte lesen könnte. Da jedes Kapitel aus einer anderen Perspektive und in einer anderen Erzählzeit geschrieben ist, ist es ein jeweils in sich abgeschlossener Text. Durch die Zusammenschau wird die Geschichte der Vegetarierin erst umfassend geschildert. Mir gefällt dieser Aufbau sehr gut, ebenso wie der Schreibstil, der sich gut und flüssig lesen lässt. Inhaltlich ist das Buch mal verstörend, mal erotisch, mal traurig und macht einen auch nachdenklich. Die Geschichte der Vegetarierin hat mich berührt und endet ganz anders, als ich es erwartet hatte. Für mich hat die Erzählung eine große Kraft, da sie sehr geradlinig ist und ohne nebensächliche Details auskommt. Das haben alle drei Kapitel gemeinsam und bilden im Ganzen einen überzeugenden Text, so dass man nachvollziehen kann, warum die Autorin den Literatur-Nobelpreis bekommen hat.
    Ein tugendhafter Mann

    Anita Brookner
    Ein tugendhafter Mann (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    17.10.2024

    Gelungene Charakterstudie, anfangs etwas langatmig

    Dieses Buch von Anita Brookner erschien im Original unter dem Titel „Lewis Percy“ bereits 1989 und ist nicht nur dadurch, dass es 35 Jahre alt ist, sondern auch durch die Erzählzeit etwas aus der Zeit gefallen und wirkt ein bisschen altmodisch. Der ungewöhnlich elegante Schreibstil der Autorin trägt noch dazu bei, dieses Gefühl zu bestärken, ist aber auch ein ganz spezielles Lesevergnügen. Jedes Kapitel betrachtet einen neuen Lebensabschnitt oder wichtige Ereignisse im Leben des einsamen Lewis Percy. Die Tugendhaftigkeit und Langeweile seines Lebens wird hervorragend beschrieben. Für mich war die erste Hälfte tatsächlich etwas langatmig, da hat das langweilige Leben von Lewis auch auf den Leser abgefärbt. Nichtsdestotrotz ist das Buch eine sehr gelungene Charakterstudie von einem Mann, der besser sein will, als er sich traut zu sein. Seine Gedanken und Handlungsweisen fand ich ebenso gut getroffen wie die übrigen Charaktere, was an der feinen Beobachtungsgabe der Autorin und vielen glaubhaften Details liegt. Die zweite Hälfte hat mir deutlich besser gefallen und das Ende, das sehr überraschend kommt, ist vielversprechend.
    Finster

    Ivar Leon Menger
    Finster (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    17.10.2024

    Ungewöhnlicher Aufbau, spannender leiser Thriller

    Das Buch spielt im Jahr 1986 und die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven erzählt, viel mehr als man sonst in einem Thriller hat. Trotzdem behält man problemlos den Überblick und durch die Perspektivwechsel werden die verschiedenen Charaktere mehrdimensional und gut greifbar. Die Zeit der 1980er Jahre wird sehr gut beschrieben und durch viele kleine Details lebendig gemacht. Diese sind nicht zu aufdringlich oder offensichtlich, das ist wirklich gut gemacht. In den ersten Hälfte war ich etwas ungeduldig, da hätte die Handlung schneller vorankommen dürfen. Trotzdem mochte ich den ungewöhnlichen Aufbau des Buches, denn obwohl man früh eine Ahnung bekommt, wer der Täter ist, so lässt es sich trotzdem gut lesen und bleibt bis zum Schluss spannend. Es ist ein eher ruhiger Thriller mit Fokus auf der psychologischen Komponente. Alle losen Fäden werden am Ende zusammengeführt, das fand ich sehr angenehm. Von mir 4,5 Sterne.
    Einen geliebten Menschen verlieren

    Doris Wolf
    Einen geliebten Menschen verlieren (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.10.2024

    Hilfreicher Ratgeber

    Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Durch die persönliche Ansprache fühlt man sich als Leser gesehen, wird abgeholt und gleichzeitig wird einem Mut gemacht, weiter zu lesen und sich mit der Trauer zu beschäftigen. Man merkt sofort, dass die Autorin große Erfahrung in der Begleitung Trauernder hat und die geschilderten, typischen Verhaltensweisen und Bewältigungsschritte kann ich absolut nachempfinden. Das Buch ist gut strukturiert und die einzelnen Kapitel enthalten kleine Übungen, die man nutzen kann. Ich fand sie sehr hilfreich. Auch die Auseinandersetzung mit nicht wirklich hilfreichen Bemerkungen und dem Thema Religion hat mir gut gefallen. Es wird ab und zu der Umgang mit dem Tod in anderen Kulturen erwähnt. Dazu hätte ich gerne mehr im Detail erfahren. Da das mein persönlicher Wunsch ist, rechtfertigt das für mich keinen Punktabzug, da das Buch eine Begleitung durch die Trauer sein will, was es auch ist, und keine soziologische Abhandlung.
    Cold Case Ötzi

    Josef Rohrer
    Cold Case Ötzi (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.10.2024

    Faszinierend und gut gemacht

    Die Betrachtung von Ötzis Ermordung als Cold Case und Diskussion im Expertenkreis fand ich eine charmante Idee. Es gelingt dem Autor, die Gespräche und Gedanken der Experten so wiederzugeben, so dass man als Leser jederzeit gut folgen kann. Dazu hat er sicher viele Informationen sortieren und konzentrieren müssen, um diese Kohärenz zu erreichen. Ich fand die Schlussfolgerungen nachvollziehbar und es ist erstaunlich, wie gut sich die moderne Fallanalyse auch auf einen so alten Fall anwenden lässt. Besonders gut haben mir auch die Abbildungen und Fotos gefallen, die einem nicht nur Ötzi näherbringen, sondern auch das regionale Umfeld, also die Fundsituation und die damaligen Lebensumstände. Ganz nebenbei wird einem noch Wissen über die Jungsteinzeit vermittelt. Ich fand das Buch sehr gut gemacht, es ist unterhaltsam und lehrreich und bringt einem die Geschichte näher.
    Die Abende in der Buchhandlung Morisaki

    Satoshi Yagisawa
    Die Abende in der Buchhandlung Morisaki (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    14.10.2024

    Ein berührender, lebenskluger Roman in einer gelungenen Übersetzung

    Das zweite Buch über die Buchhandlung Morisaki hat mich genauso berührt wie der erste Band. Obwohl der Roman in einer anderen Kultur spielt, sind die Charaktere mir so nah und wirken so authentisch, wie ich es in Büchern nicht oft erlebe. Die Handlung ist ruhig und lebensklug, steigert sich langsam und hat mich am Ende zu Tränen gerührt. Hier werden die introvertierten, schüchternen Personen beachtet, was mir sehr gut gefallen hat. Die teils schrulligen, eigenwilligen Buchsammler und Leser fand ich gut getroffen und ausgesprochen sympathisch dargestellt. Es findet keine Wertung statt, sondern es hat jeder Charakter seine Berechtigung und darf so sein, wie er ist. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, was sicher auch der Verdienst der guten Übersetzung ist. Bei japanischen Büchern spürt man in der Übersetzung oft noch sprachliche Eigenheiten, eine gewissen Unwucht, was hier gar nicht der Fall ist. Daher Kompliment an die Übersetzerin!
    Lieben

    Emilia Roig
    Lieben (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    10.10.2024

    Gut strukturiert, aber lässt gegen Ende deutlich nach

    Beim Blick auf das Inhaltsverzeichnis hat mich die klare Struktur dieses Essays angenehm überrascht. Die Aufteilung in einige große Bereiche hat so tatsächlich viel Sinn gemacht, auch wenn die Bereiche teilweise überraschend waren. Die Autorin schildert sehr viele eigene Erfahrungen und kombiniert diese mit Zitaten aus der Literatur. Die Kritik, die sie an vielen Stellen äußert, konnte ich nur teilweise nachvollziehen, auch wenn ihre Argumente interessant und gut dargestellt waren. Die zweite Hälfte des Buches fällt leider deutlich gegenüber der ersten Hälfte ab und das Lesen hat keinen Spaß mehr gemacht. Auf mich wirkte es, als müssten einfach noch ein paar Seiten vollgeschrieben werden, weshalb ich mir die Bewertung nicht leicht gemacht habe. Am Ende reicht es trotz des guten Beginns leider nur für drei Sterne.

    Kein Land in Sicht

    Christina Pertl
    Kein Land in Sicht (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    10.10.2024

    Guter Schreibstil und schwacher, aber ausbaufähiger Plot

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und die Buchidee ist mal was anderes. Allerdings hat für mich die Umsetzung noch deutlich Luft nach oben. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Perspektive der Kommissarin Sarah Peters geschrieben, die nach einer Board-Party unter Amnesie leidet und sich erst einmal an gar nichts erinnern kann, weder an ihre eigene Person und ihre Vorgeschichte oder ihre Anwesenheit auf dem Kreuzfahrtschiff. An sich ist das ein interessanter Einstieg, aber die Amnesie dauerte für meinen Geschmack zu lange an. Die Handlung hätte deutlich früher Fahrt aufnehmen müssen. So vergeht ein Großteil des Buches mit Details über das Kreuzfahrtleben und mit Sarahs Aufgaben auf dem Schiff, was mir in der Ausführlichkeit zu viel war und auch keine Spannung vermittelt hat. Sarahs Ermittlungen sind nicht zielgerichtet, sie stolpert ziemlich passiv von einer Situation in die nächste und das wirkt alles sehr dilettantisch. Auch hatte ich nicht den Eindruck, das die Autorin über polizeiliches Vorgehen recherchiert hat, dafür blieb es zu oberflächlich. Ich fand die Handlung dünn, obwohl die Idee gut war. Außerdem gab es einige Erzählfäden, die nicht zu Ende geführt wurden und andere, die man besser und ausführlicher hätte aufbauen können.
    Aschezeichen

    Katrine Engberg
    Aschezeichen (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    10.10.2024

    Solider, leiser Krimi

    Für mich war es das zweite Buch mit Liv Jensen und ich habe die Charaktere lieb gewonnen. Die einzelnen Personen werden tiefgründig und nachvollziehbar geschildert, keiner ist perfekt, sondern glaubhaft eigenwillig und auch mal dickköpfig. Der Fall hat mir sehr gut gefallen, er wirkt kompliziert, ist dann am Ende überrascht einfach, so wie ein gut gemachter Plot sein soll. Die Handlungsstränge führen zusammen und bilden am Schluss eine passende Einheit. Livs Ermittlungen sind geradlinig, sie arbeitet leise und unauffällig ein bisschen im Verborgenen. Mir gefällt sehr gut, dass man hier eine intelligente Handlung ohne viel Action und Gewalt hat. Die Einbeziehung Livs in den Fall fand ich allerdings etwas unglaubwürdig und etwas mehr Spannung hätte dem Buch gut getan. Trotzdem ist es ein solider Krimi, den ich empfehlen kann und ich würde auch weitere Fälle mit Liv Jensen gerne lesen.

    Die Mitford Schwestern

    Marie Benedict
    Die Mitford Schwestern (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    10.10.2024

    Eine politische Familie

    Bis zu diesem Buch hatte ich noch nie von den Mitford Schwestern gehört und ich fand das Motiv für diesen Roman daher ausgesprochen interessant. Es ist aus den Perspektiven von drei der sechs Schwestern geschrieben; Nancy, Unity und Diana. Durch die Perspektivwechsel bekommt man einen sehr guten Eindruck ihrer sehr unterschiedlichen, politischen Einstellungen und ihrer Aktivitäten in der Zwischenkriegszeit. Da eine weitere, jüngere Schwester die politische Bandbreite in der Familie noch mehr ausgeweitet hat, hätte ich auch deren Perspektive gut gefunden oder auch andere Perspektiven aus der Familie. Die Charaktere werden gut gezeichnet und auch Nancys Gewissenskonflikt ist nachvollziehbar. Trotzdem fand ich den Beginn etwas zäh und das Buch streckenweise zu langatmig und ausufernd. Das mag durch die historischen Abläufe bedingt gewesen sein, hätte für einen Roman aber etwas gestrafft werden dürfen. Manche Details oder Informationen hätte ich mir gewünscht, die gefehlt haben. Der Schreibstil ist einwandfrei und das Buch ist interessant und informativ, aber da es noch Luft nach oben hat, kann ich nur vier Sterne vergeben.
    Kalk

    Dirk Bernemann
    Kalk (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    08.10.2024

    Gut gemachtes Psychogramm

    Die Geschichte des Stefan Kalk hat mich fasziniert und unterhalten, obwohl sein Leben eigentlich ereignislos und langweilig ist. Sein Aufenthalt in DEM Urlaubsort seiner Kindheit wird so nachvollziehbar und intelligent beschrieben, man kann sich Kalk als Exemplar des alten, weißen Mannes richtig gut vorstellen. Seine Unzufriedenheit, Einsamkeit und soziale Unbeholfenheit scheinen nicht nur bei ihm durch, sondern auch bei seinem Freund, der ihn kurz besuchen kommt. Das Buch wird aus der Perspektive Kalks geschrieben und so blickt man mit Kalks Augen auf einen weiteren alten, weißen Mann. Parallel dazu beobachtet man ebenso Kalks Entwicklung während dieses Urlaubs, der überraschende Höhen und Tiefen zu bieten hat. Sein bisheriges Leben und seinen Alltag reflektiert er in Erinnerungen, so dass man als Leser glaubt, alles über ihn zu wissen. Die Figur ist von großer psychologischer Tiefe und man kann jeden Gedanken und jede Handlung gut nachvollziehen. Mir war Kalk nicht unsympathisch, aber ein bisschen Mitleid hatte ich streckenweise auch mit ihm. Das Ende ist überraschend, aber nicht unglaubwürdig. Man fragt sich unweigerlich, wie viele Kalks neben uns her leben, von deren Lebenssituation wir nichts ahnen. Der Schreibstil ist einwandfrei und hat mir sehr gut gefallen. Es war mein erstes Buch von Dirk Bernemann, aber sicher nicht das letzte.
    Gebt mir etwas Zeit

    Hape Kerkeling
    Gebt mir etwas Zeit (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    04.10.2024

    Ein bisschen nachdenklich, ein bisschen flapsig

    Das Vorwort hat richtig Lust auf Ahnenforschung gemacht, soweit war der Einstieg gelungen. Die Kapitel im Buch wechseln sich thematisch ab. Hape erzählt zum einen von seinem Leben und seiner Liebe in seinen 20ern, zum anderen gibt es fiktive Geschichten zu echten Urahnen und ein bisschen Infos über die Schritte bei der Ahnenforschung. Die Mischung fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da ich mit den holländischen Ahnen erst einmal nichts anfangen konnte. Mit der Zeit fand ich diese kleinen Geschichtsstunden am Beispiel seiner Vorfahren aber ganz interessant. Man merkt, dass er tief in die Recherche eingestiegen ist, das Ganze wird durch eine Menge an Fußnoten und Links untermauert. Der Schreibstil ist sehr angenehm, ein bisschen als würde man sich freundschaftlich mit ihm unterhalten. Für mich war es das erste Buch von Hape Kerkeling und ich bin von dem mal flapsigen, mal nachdenklichen und immer authentisch und offen wirkendem Schreibstil angenehm überrascht.
    Erbgut. Was von meiner Mutter bleibt

    Marlen Hobrack
    Erbgut. Was von meiner Mutter bleibt (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    04.10.2024

    Überzeugende, gut strukturierte Analyse

    Ab der ersten Seite fand ich die gehobene und kultivierte Sprache sehr angenehm und ansprechend. Trotz eigener Betroffenheit ist es der Autorin sehr gut gelungen, die Situation intelligent und neutral zu analysieren sowie eine überzeugende Struktur für das Buch zu finden. Jedes Kapitel behandelt ein anderes Thema und liest sich wie ein Essay mit den dazugehörigen Fußnoten, Verweisen und Rechercheergebnissen. Das Hintergrundwissen stammt aus verschiedenen Disziplinen, so z. B. aus dem psychologischem, medizinischen und soziologischen Bereich. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass hier ein Trauerfall oder Erbe mit unerwartet negativer Überraschung sehr nachvollziehbar beschrieben wird. Für mich war es bewegend und total auf den Punkt. Auch die geschilderten Emotionen und Erfahrungen sind sehr authentisch. Als eine Art Trauma-Bewältigung darüber zu schreiben fand ich absolut glaubwürdig, ebenso wie die damit verbundenen geschilderten, widerstreitenden Emotionen und man kann der Autorin zu diesem Mut, zu ihrer Stärke und zu diesem Buch gratulieren.
    Wie wir waren

    Heike Duken
    Wie wir waren (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    02.10.2024

    Glaubhaftes Buch über eine intensive Frauenfreundschaft

    Das Buch wird auch der Perspektive von Paula und Zett geschildert, die trotz ihres unterschiedlichen Charakters seit ihrer Kindheit miteinander befreundet sind. Der Fokus liegt auf Paulas Perspektive, die größere Erzählanteile hat, was ich etwas schade finde, da ich Zetts Charakter deutlich interessanter fand. Die Handlung fand ich meistens nachvollziehbar und glaubwürdig, aber es gibt auch schwächere Stellen, die etwas oberflächlich waren. Manche Informationen wurden dem Leser lange vorenthalten, vielleicht um eine Spannungskurve zu erzeugen, die meiner Meinung nach diese Art Roman nicht nötig hat. Mir wäre es lieber gewesen, einiges früher zu erfahren, um dem Charakter der jeweiligen Person näher zu kommen. Die Geschichte der langen Frauenfreundschaft mit ihren Höhen und Tiefen fand ich im Großen und Ganzen gut erzählt, wie im wirklichen Leben regelt manches der Zufall und manchmal gibt es Streit wegen Nichtigkeiten. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ist flüssig zu lesen und sehr angenehm.
    Das Philosophenschiff

    Michael Köhlmeier
    Das Philosophenschiff (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    02.10.2024

    Unterhaltsame Geschichtsstunde

    Das Gespräch mit der alten Dame ist ein schöner Aufmacher und passender Einstieg in die Geschichte. Ich hatte bisher noch nicht von den Deportationen Intellektueller im Passagierdampfer gehört und kannte auch den Begriff der Philosophenschiffe nicht. Deshalb fand ich die Story interessant und unterhaltsam. Der Autor hat dafür sicher einiges recherchieren müssen und ich fand die Details gut verpackt. Auf unterhaltsame Art und Weise wurde mir hier historisches Wissen vermittelt. Durch die Aufmachung in einer netten Geschichte war es gut zu lesen, auch wenn es streckenweise auch mal langatmig war. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, das Buch hat sich schnell und flüssig lesen lassen. Eine konkrete Kritik habe ich nicht, aber ich war nicht so begeistert, so dass ich volle fünf Sterne vergeben würde. Für mich war es eine solide, gute Unterhaltung mit einer Prise Geschichtswissen.
    Benedict, A: Das mörderische Christmas Puzzle

    Benedict, A: Das mörderische Christmas Puzzle (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    01.10.2024

    Stimmiger Weihnachtskrimi

    Dies war mein erstes Buch von Alexandra Benedict, die mittlerweile eine richtige Serie an Weihnachtskrimis herausgebracht hat. Es gibt einen kurzen Verweis auf das Geschehen im vorherigen Buch, aber soweit ich das beurteilen kann keine Zusammenhänge und keine Details, Vorwissen ist also nicht nötig. Die Figuren in diesem Krimi waren mir sehr sympathisch, wirkten auf mich sehr britisch und eigenwillig. Der Weihnachtsflair wird gut rübergebracht, Weihnachtsfans wie Weihnachtsskeptiker werde gleichermaßen berücksichtigt. Der Fall ist insgesamt etwas überzogen, aber außergewöhnlich und in sich logisch. Die Beschreibung der verschiedenen Puzzlestücke hat mich manchmal etwas verwirrt und schnell den Überblick verlieren lassen. Ich fand aber schön, dass die Autorin für die Rätselfreunde weitere Rätsel im Buch eingebaut hat. Der Schreibstil ist sehr angenehm und spannend war es auch. So habe ich das Buch an einem Tag gelesen. Da ich jederzeit gut unterhalten war, werde ich mir noch weitere Bücher der Autorin besorgen. Nicht nur zur Weihnachtszeit eine stimmungsvolle Lektüre.
    Zwei Leben

    Ewald Arenz
    Zwei Leben (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    26.09.2024

    Einfach gut gemacht

    Die Erzählperspektive wechselt zwischen den beiden ganz unterschiedlichen Frauen Roberta und Gertrude hin und her. Da sie in unmittelbarer Nähe voneinander wohnen ergänzen sich ihre Wahrnehmungen für den Leser zu einem verdichteten Eindruck des Dorfs, gerade auch weil jede eine ganz andere Beziehung zum Dorf hat. Auch wenn wenig andere Dorfbewohner im Buch vorkommen, so kann man sich das Dorfleben in seiner Beständigkeit und Traditionsliebe sehr gut vorstellen. Auch die Erzählzeit mit dem Jahr 1971 ist sehr interessant, da es noch Erinnerungen an die Kriegszeit gibt, aber auch der Aufbruch in eine neue Zeit schon spürbar ist. Das Buch ist erstaunlich spannend und ich fand beide Frauenfiguren sehr gut getroffen. Es gab nicht einen Moment, in dem ich sie unglaubwürdig fand. Die Handlung ist sehr abwechslungsreich und voller Überraschungen und Dramatik, aber gerade deshalb sehr realistisch. Mir hat sehr gut gefallen, wie jede der Frauen zu ihren eigenen Entscheidungen kommt und der Schreibstil ist ganz hervorragend und sehr angenehm.
    Hey guten Morgen, wie geht es dir?

    Martina Hefter
    Hey guten Morgen, wie geht es dir? (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    26.09.2024

    Eigenartige Freundschaft

    Das Buch ist aus der Perspektive von Juno geschrieben, die zwar mit ihrem kranken Mann zusammen wohn, auf mich aber trotzdem sehr einsam wirkte. Dass sie die langen Abende im Internet verbringt und sich beim Chatten neu erfindet, fand ich nachvollziehbar und glaubhaft dargestellt. Ihre Chat-Beziehung zu Benu, die man vielleicht als Freundschaft bezeichnen könnte, scheint der Kern des Buches zu sein. Was mir gefehlt hat waren mehr Einblicke in Junos bisheriges Leben mit ihrem Mann und seine Perspektive, da sie nicht miteinander sondern nebeneinander her leben. Das ist zwar gut beschrieben, aber eine zusätzliche Ebene oder Perspektive hätte das Buch kraftvoller gemacht. Die Person Juno ist mir fremd geblieben, trotz aller Informationen wirkte sie unzugänglich und exzentrisch. Die weiteren Themen, die angedeutet werden, bleiben für mich nebulös und mir ist nicht klar, was die Autorin damit sagen oder andeuten wollte. Das ein oder andere lose Erzählmotiv hätte vollendet werden dürfen, zumal das Buch sehr kurz ist. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, ich fand ihn frisch und leicht, passend zur dargestellten Künstlerin.
    Wintersonnenwende

    Pascal Engman
    Wintersonnenwende (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    26.09.2024

    Spannend, düster und komplex

    Dies ist bereits der zweite Fall für die Journalistin Vera und Kommissar Tomas Wolf und er hat mir noch besser gefallen als das erste Buch. Ich hatte wenig detaillierte Erinnerungen daran, aber die Autoren führen den Leser langsam wieder an die Figuren heran, so dass es auch für Neueinsteiger in die Reihe problemlos zu lesen ist. Schweden in Jahren 1994 und 1995 wird sehr düster dargestellt, was auch an dem Milieu liegt, in dem sich einige der Protagonisten bewegen. Die Autoren haben gut und gründlich recherchiert, ich fand die damalige Zeit sehr stimmig gezeichnet. Der Fall ist angenehm komplex und bleibt lange rätselhaft und geheimnisvoll, ist aber sehr spannend. An wenigen Stellen wirkte er ein bisschen konstruiert, da sich Vera und Tomas bei ihren jeweiligen Ermittlungen, die sie unabhängig voneinander führen, immer wieder in die Quere kommen. Trotzdem ist das Gesamtpaket überzeugend, eine gute Grundidee, die hervorragend umgesetzt ist und mich lange, spannend unterhalten hat.
    301 bis 325 von 922 Rezensionen
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