Johann Peter Hebel: Kalendergeschichten, Kartoniert / Broschiert
Kalendergeschichten
Buch
- Illustration:
- Ludwig Richter
- Verlag:
- Insel Verlag GmbH, 02/1973
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783458317173
- Artikelnummer:
- 2201922
- Umfang:
- 148 Seiten
- Sonstiges:
- m. 19 Holzschn. v. Ludwig Richter.
- Ausgabe:
- 13. Aufl.
- Copyright-Jahr:
- 2010
- Gewicht:
- 123 g
- Maße:
- 177 x 108 mm
- Stärke:
- 8 mm
- Erscheinungstermin:
- 4.2.1973
Klappentext
In dem Autor des Satzes »Es gibt Untaten, über welche kein Gras wächst« nur den Hausfreund und bieder-beschaulichen Erzähler zu sehen, heißt Hebel jener Tradition zuschlagen, mit der er nichts zu tun haben wollte. Seine Kalendergeschichten sind geschrieben von einem Anwalt der Armen und Verleumdeten, einem Freund der französischen Revolution und der Aufklärung.Biografie (Johann Peter Hebel)
Johann P. Hebel, 10.5.1760 Basel - 22.9.1826 Schwetzingen. Nach dem frühen Tod seiner Eltern, die im Dienst eines Basler Patrizierhauses standen, ermöglichten ihm Vormund und Gönner den Besuch des Karlsruher Gymnasium illustre (1774-78) und das Studium der protestantischen Theologie in Erlangen (1778-80). Nach dem Staatsexamen war er zunächst als Pfarrgehilfe in Hertingen, dann als Lehrer in Lörrach (1783-91) tätig, bis er 1791 eine Stelle als Subdiakon am Karlsruher Gymnasium erhielt (1792 Hofdiakon, 1798 a. o. Professor, 1808 Direktor). Als er 1814 in die ev. Ministerialkommission berufen wurde, gab er die Stelle des Direktors auf, unterrichtete aber weiter. 1819 folgte die Ernennung zum Prälaten der ev. Landeskirche; damit war er zugleich Mitglied des Landtags und der kirchlichen Generalsynode. 1821 ehrte ihn die Universität Heidelberg mit dem Dr. h. c.Anmerkungen:
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Johann Peter Hebel
Kalendergeschichten
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