Friedrich von Schiller: Demetrius, Dramatischer Nachlaß, Fester Einband
Demetrius, Dramatischer Nachlaß
Buch
- Hrsg. v. Herbert Kraft u. Mirjam Springer
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- Verlag:
- Deutscher Klassikerverlag
- Einband:
- Fester Einband
- ISBN-13:
- 9783618613008
- Umfang:
- 1113 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2004
- Gewicht:
- 682 g
- Maße:
- 266 x 131 mm
- Stärke:
- 65 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.5.2020
- Serie:
- Bibliothek deutscher Klassiker
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Inhaltsangabe
Die Braut in Trauer Die Maltheser Die Polizey Die Kinder des Hauses Agrippina Warbeck Rosamund oder die Braut der Hölle Die Gräfin von Flandern Themistokles Das Schiff Die Flibustiers Seestück Demetrius Elfride Die Prinzessin von Zelle Entwurf eines Lustspiels im Geschmack von Goethes Bürgergeneral Kommentar von Herbert Kraft und Mirjam SpringerKlappentext
"Sobald ein Text von ihm gedruckt war, vernichtete Schiller meist die Manuskriptseiten. Doch die Blätter, auf denen er neben-, unter- oder hintereinander, immer wieder neu ansetzend, Handlungen strukturiert, Alternativen notiert, Dialogsplitter entworfen, Szenerien konturiert hat, hob er auf - einige sogar jahrelang. Auf ihnen wird lesbar, womit der Dichter, der Historiker, der Ästhetiker nicht fertig wurde. Es sind die dramatischen Fragmente, in denen das Ungelöste hervortritt. Als materialisierten sich in den Stofffetzen und Formtrümmern die Überreste der Revolution - offene Fragen, bürgerliche Traumata, die sich nicht abschütteln ließen. Der Band enthält auch Schillers letztes Drama: den Demetrius. In einer Liste mit Argumenten gegen ein Demetrius-Drama hat Schiller u. a. notiert: »die Größe und der Umfang, daß es kaum zu übersehen«. Für das Stück aber spreche: »daß es ganz Handlung ist«; »die Größe des Vorwurfs und des Ziels«. Das wollte der bürgerliche Dichter, bis zum Schluß: endlich das Größte, das Monumentalste, das Nie-Dagewesene schaffen, das Bunte, Grelle, Unbekannte präsentieren, die Weltgeschichte auf die Bretter zwingen. Die vorliegende Ausgabe bietet die jeweils letzte Stufe der Texte Schillers in der Orthographie der Handschritten und erschließt sie durch einen ausführlichen Kommentar."Biografie
Friedrich von Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Auf Befehl des Herzogs Karl Eugen musste der junge Schiller 1773 in die 'Militär-Pflanzschule' eintreten, wo er ab 1775 Medizin studierte; später wurde er Regimentsmedicus in Stuttgart, das er 1782 nach Arrest und Schreibverbot wegen seines Stückes 'Die Räuber' jedoch fluchtartig verließ. 1789 wurde er zum Professor der Geschichte und Philosophie in Jena ernannt, 1799 ließ er sich endgültig in Weimar nieder. Schiller starb am 9.5.1805 in Weimar.Anmerkungen:
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