Deadman: Chimes At Midnight/How Shall We Then Live (CD + DVD)
Chimes At Midnight/How Shall We Then Live (CD + DVD)
1 CD, 1 DVD
CD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
DVDDie meisten angebotenen DVDs haben den Regionalcode 2 für Europa und das Bildformat PAL. Wir bieten aber auch Veröffentlichungen aus den USA an, die im NTSC-Format und mit dem Ländercode 1 auf den Markt kommen. Dies ist dann in unseren Artikeldetails angegeben.
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Aktueller Preis: EUR 12,99
- Label:
- Blue Rose
- Artikelnummer:
- 4169060
- UPC/EAN:
- 7350050360917
- Erscheinungstermin:
- 7.3.2014
Filmausschnitte/Videotrailer
Videoauswahl
- 1
- 2
DVD:Ländercode:Keine Angabe;Laufzeit:Keine Angabe
* CD + DVD in DVD-formatiger Verpackung
* CD + DVD in DVD-formatiger Verpackung
Mit einer kolossalen DVD/CD-Kombination aus Film und Musik (und
dickem Programmheft!) in edel gestalteter Mehrfachklapphülle sprengt
Mastermind Steven Collins mit dem neuesten Release seiner Band
jegliche genreüblichen Rahmen!
Er hat nicht nur mal wieder seine Begleitband komplett ausgetauscht, sondern sich mit spannenden Leuten aus der Filmszene zusammengetan, um seinen Talenten gleich zweigleisig freien Lauf zu lassen: „How Shall We Then Live?“ heißt das brandneue, insgesamt 6. Deadman-Album und „Chimes At Midnight“ ist der korrespondierende Kurzfilm, eine Art ausgedehntes und künstlerisch ambitioniertes Musikvideo, zu dem Collins Idee und Initiative lieferte und maßgeblich an der Geschichte und am Drehbuch beteiligt war. Der Reiz liegt im grenzüberschreitenden Erlebnis der Bilder und der Klänge sowie der Fotos und Texte im 44-seitigen Begleitbuch als ideale Ergänzung.
Die 26-minütige CD enthält 6 Tracks. Roots-rockig und gospelbeschwingt („Young And Alive“), feinsinnige, mit spanischer Gitarre und Akkordion ganz im wüstenflirrenden Calexico-Sound arrangiert („Javert“) oder reichlich Dylan-Nähe zeigt das lässig walzernde „Hard Pill“, bevor Deadman mit dem beschwingten Uptempo-Twang von „Our Fellow Man“ zum ultimativen Ballroom-Abtanz auffordern. Gerne wird Collins eine mitunter wirklich kaum unüberhörbare Bob Dylan-Affinität zugeschrieben. Als wenn er das bestätigen müsste, wird‘s nun richtig dylanesk! Zunächst mit dem Titelsong, einer getragenen Ballade, auf der Collins in der typischen Intonation des Meisters nach nichts weniger als der Bedeutung des Lebens sinniert, während Gitarren und Akkordion eine Soundlandschaft frei nach Daniel Lanois aufbauen. Dann zum Finale mit einer tex/ americana-mäßigen Version einer waschechten Dylan-Nummer: „Things Have Changed“. Dass Deadman mit ihrer sehr integer und bodenständig gestalteten Interpretation diesem Song seine Würde zurückgeben, kommt schon beinahe einer ironisch-philosophischen Überlegung nahe, aber es passt auch irgendwie zum Leben dieses bemerkenswerten Typen Steven Collins, dem es eindrucksvoll gelingt, sich als Deadman immer wieder neu zu erfinden!
Bei dem knapp 20-minütigen Kurzfilm handelt es sich um ein mysteriöses, spukiges, gleichwohl lässig unterhaltsames Western Noir-Drama mit Roadmovie-Charakter und Stummfilmanleihen etwa zwischen den Polen Shakespeare, Victor Hugo, Pat Garrett und Jim Jarmusch (Dead Man!).
Er hat nicht nur mal wieder seine Begleitband komplett ausgetauscht, sondern sich mit spannenden Leuten aus der Filmszene zusammengetan, um seinen Talenten gleich zweigleisig freien Lauf zu lassen: „How Shall We Then Live?“ heißt das brandneue, insgesamt 6. Deadman-Album und „Chimes At Midnight“ ist der korrespondierende Kurzfilm, eine Art ausgedehntes und künstlerisch ambitioniertes Musikvideo, zu dem Collins Idee und Initiative lieferte und maßgeblich an der Geschichte und am Drehbuch beteiligt war. Der Reiz liegt im grenzüberschreitenden Erlebnis der Bilder und der Klänge sowie der Fotos und Texte im 44-seitigen Begleitbuch als ideale Ergänzung.
Die 26-minütige CD enthält 6 Tracks. Roots-rockig und gospelbeschwingt („Young And Alive“), feinsinnige, mit spanischer Gitarre und Akkordion ganz im wüstenflirrenden Calexico-Sound arrangiert („Javert“) oder reichlich Dylan-Nähe zeigt das lässig walzernde „Hard Pill“, bevor Deadman mit dem beschwingten Uptempo-Twang von „Our Fellow Man“ zum ultimativen Ballroom-Abtanz auffordern. Gerne wird Collins eine mitunter wirklich kaum unüberhörbare Bob Dylan-Affinität zugeschrieben. Als wenn er das bestätigen müsste, wird‘s nun richtig dylanesk! Zunächst mit dem Titelsong, einer getragenen Ballade, auf der Collins in der typischen Intonation des Meisters nach nichts weniger als der Bedeutung des Lebens sinniert, während Gitarren und Akkordion eine Soundlandschaft frei nach Daniel Lanois aufbauen. Dann zum Finale mit einer tex/ americana-mäßigen Version einer waschechten Dylan-Nummer: „Things Have Changed“. Dass Deadman mit ihrer sehr integer und bodenständig gestalteten Interpretation diesem Song seine Würde zurückgeben, kommt schon beinahe einer ironisch-philosophischen Überlegung nahe, aber es passt auch irgendwie zum Leben dieses bemerkenswerten Typen Steven Collins, dem es eindrucksvoll gelingt, sich als Deadman immer wieder neu zu erfinden!
Bei dem knapp 20-minütigen Kurzfilm handelt es sich um ein mysteriöses, spukiges, gleichwohl lässig unterhaltsames Western Noir-Drama mit Roadmovie-Charakter und Stummfilmanleihen etwa zwischen den Polen Shakespeare, Victor Hugo, Pat Garrett und Jim Jarmusch (Dead Man!).
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Tracklisting
Disk 1 von 2 (CD)
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1 Young and alive
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2 Javert
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3 Hard pill
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4 Our fellow man
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5 How shall we then live
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6 Things have changed
Disk 2 von 2 (DVD)
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1 Chimes at midnight - Short film
-
2 Photo essay
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3 Behind the scenes featurette

Deadman
Chimes At Midnight/How Shall We Then Live (CD + DVD)
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