Therion: Lemuria on CD
Lemuria
CD
CD (Compact Disc)
Conventional CD, playable with all CD players and computer drives, but also with most SACD or multiplayers.
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- Label:
- Nuclear Blast
- Year of recording ca.:
- 2003
- UPC/EAN:
- 0727361125325
- Release date:
- 11.11.2005
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»Lemuria«, eines der beiden Zwillingsalben, die Therion im Jahr 2004 veröffentlichten, ist definitiv eines der besten ihrer Karriere und ein wegweisendes Album. Dieses Album wird nach wie vor häufig gespielt und ist eine der wenigen genredefinierenden Platten, die im Laufe eines Lebens veröffentlicht werden. Therion nehmen den Opernanteil früherer Alben wie »Voivin« zurück und erhöhen die metallischen Elemente, um eine perfekte Balance zu erreichen.
Ausgewogenheit ist wahrscheinlich der beste Weg, um Lemuria zu beschreiben. Das Tempo ist perfekt, von den bombastischen Openern »Typhon«, »Uthark Runa« und »Three Ships of Berik (I & II)«, die alle mit scharfer Gitarrenarbeit und abwechslungsreichen Gesangsstilen aufwarten. In der Mitte des Albums wird es ruhiger - bei »Lemuria«, »Quetzalcoatl« und der ersten Hälfte von »Dreams of Swedenborg«, das mit einem absolut brillanten Gitarrensolo aufwartet und ein definitives Highlight auf einem durchweg so ausgeglichenen Album ist. Das Album endet mit dem brillanten Trio »Arrow from the Sun«, »Abraxas« und »Feuer Overture«, das das Album mit einem schönen Mid-Tempo-Rocker abschließt. Ebenfalls erwähnenswert ist die Produktion, die ebenfalls perfekt ausbalanciert ist, so dass kein Element der Musik zu übermächtig ist und die Stärke des Songwritings zur Geltung kommt.
Etwas so Facettenreiches und Zusammenhängendes zu schaffen, das das gesamte Klangspektrum mit mehr als 171 Musikern nutzt, ist eine Leistung für sich. Therion hatten offensichtlich auch eine riesige Menge an Material, als sie sich Anfang 2004 an die Aufnahme ihrer beiden Alben machten. Vor allem »Lemuria« zeigt die Stärke des Songwritings, das zu einem Album verschmolzen wurde. Die seltene Art von Platte, bei der jeder Track sowohl als Ganzes zusammenpasst als auch für sich alleinstehen kann. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum »Lemuria« so gut ist und warum die Isolierung eines einzelnen Tracks, den anderen nicht gerecht werden würde.
Ausgewogenheit ist wahrscheinlich der beste Weg, um Lemuria zu beschreiben. Das Tempo ist perfekt, von den bombastischen Openern »Typhon«, »Uthark Runa« und »Three Ships of Berik (I & II)«, die alle mit scharfer Gitarrenarbeit und abwechslungsreichen Gesangsstilen aufwarten. In der Mitte des Albums wird es ruhiger - bei »Lemuria«, »Quetzalcoatl« und der ersten Hälfte von »Dreams of Swedenborg«, das mit einem absolut brillanten Gitarrensolo aufwartet und ein definitives Highlight auf einem durchweg so ausgeglichenen Album ist. Das Album endet mit dem brillanten Trio »Arrow from the Sun«, »Abraxas« und »Feuer Overture«, das das Album mit einem schönen Mid-Tempo-Rocker abschließt. Ebenfalls erwähnenswert ist die Produktion, die ebenfalls perfekt ausbalanciert ist, so dass kein Element der Musik zu übermächtig ist und die Stärke des Songwritings zur Geltung kommt.
Etwas so Facettenreiches und Zusammenhängendes zu schaffen, das das gesamte Klangspektrum mit mehr als 171 Musikern nutzt, ist eine Leistung für sich. Therion hatten offensichtlich auch eine riesige Menge an Material, als sie sich Anfang 2004 an die Aufnahme ihrer beiden Alben machten. Vor allem »Lemuria« zeigt die Stärke des Songwritings, das zu einem Album verschmolzen wurde. Die seltene Art von Platte, bei der jeder Track sowohl als Ganzes zusammenpasst als auch für sich alleinstehen kann. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum »Lemuria« so gut ist und warum die Isolierung eines einzelnen Tracks, den anderen nicht gerecht werden würde.
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Tracklisting
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Contributors
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Typhon
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2 Uthark runa
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3 Three ships of Berik: Part 1: calling to arms and fighting the battle
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4 Three ships of Berik: Part 2: victory!
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5 Lemuria
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6 Quetzalcoatl
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7 The dreams of swedenborg
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8 An arrow from the sun
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9 Abraxas
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10 Feuer Overtüre / Prometheus entfesselt