Anna Von Hausswolff: Ceremony on CD
Ceremony
CD
CD (Compact Disc)
Conventional CD, playable with all CD players and computer drives, but also with most SACD or multiplayers.
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- Label:
- City Slang
- Year of recording ca.:
- 2013
- UPC/EAN:
- 4250506806705
- Release date:
- 13.6.2013
Other releases of Ceremony |
Price |
---|---|
2 LPs, (180g) | EUR 27.99* |
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*** Digipack
Anna Von Hausswolff, die noch sehr junge Schwedin mit der riesigen Stimme war bislang nur ein Geheimtipp unter Eingeweihten. Ihr zweites Album erscheint nun endlich auch offiziell in Deutschland.
Ceremony ist nicht mehr und nicht weniger als ein 60-minütiges Oratorium im ursprünglichsten Sinne des Wortes, denn in seinem Zentrum steht eine Orgel. Und daneben steht Anna Von Hausswolffs Stimme, die in Sachen Größe und Pracht locker mit der Orgel mithalten kann, und darüber hinaus durch eine gläserne Zerbrechlichkeit und eine enorm treffsichere Intonation überzeugt.
Und dennoch lässt sie anfangs 10 Minuten und anderthalb Songs vergehen, bis sie überhaupt zum ersten Mal ihre Stimme erhebt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Album Opener „Epitaph of Theodor“ zunächst dem unvorbereiteten Hörer den Weg in die Düsternis geebnet, um ihn dann mit „Deathbed“ restlos in den musikalischen Hades der Schwedin zu zerren.
,,Anna von Hausswolff schreibt wunderbar atmosphärische Songs und singt sie mit einer außergewöhnlichen Stimme." (Rolling Stone, Juli 2013)
,,An Dramatik mangelt es hier nicht, dafür sorgt der imposante Sound der Orgel, die auch dunkel-dröhnende Bassparts einstreut. Aber auch das Zusammenspiel mit Gitarren, Piano, Drums und Singstimme - alles schön gestaffelt - funktioniert bestens." (Audio, August 2013)
Ceremony ist nicht mehr und nicht weniger als ein 60-minütiges Oratorium im ursprünglichsten Sinne des Wortes, denn in seinem Zentrum steht eine Orgel. Und daneben steht Anna Von Hausswolffs Stimme, die in Sachen Größe und Pracht locker mit der Orgel mithalten kann, und darüber hinaus durch eine gläserne Zerbrechlichkeit und eine enorm treffsichere Intonation überzeugt.
Und dennoch lässt sie anfangs 10 Minuten und anderthalb Songs vergehen, bis sie überhaupt zum ersten Mal ihre Stimme erhebt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Album Opener „Epitaph of Theodor“ zunächst dem unvorbereiteten Hörer den Weg in die Düsternis geebnet, um ihn dann mit „Deathbed“ restlos in den musikalischen Hades der Schwedin zu zerren.
Rezensionen
,,Anna von Hausswolff schreibt wunderbar atmosphärische Songs und singt sie mit einer außergewöhnlichen Stimme." (Rolling Stone, Juli 2013)
,,An Dramatik mangelt es hier nicht, dafür sorgt der imposante Sound der Orgel, die auch dunkel-dröhnende Bassparts einstreut. Aber auch das Zusammenspiel mit Gitarren, Piano, Drums und Singstimme - alles schön gestaffelt - funktioniert bestens." (Audio, August 2013)
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Tracklisting
-
Contributors
Disk 1 von 1 (CD)
-
1 Epitaph Of Theodor
-
2 Deathbed
-
3 Mountains Crave
-
4 Goodbye
-
5 Red Sun
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6 Epitaph Of Daniel
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7 No Body
-
8 Liturgy Of Light
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9 Harmonica
-
10 Ocean
-
11 Sova
-
12 Funeral For My Future Children
-
13 Sun Rise