Mahler auf der Couch auf DVD
Mahler auf der Couch
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- Herkunftsland:
- Deutschland/Österreich, 2010
- Altersfreigabe:
- FSK ab 12 freigegeben
- UPC/EAN:
- 4006680055626
- Erscheinungstermin:
- 20.1.2011
- Serie:
- Musikfilme Klassik und Ballett
- Genre:
- Portrait
- Spieldauer ca.:
- 97 Min.
- Regie:
- Percy Adlon, Felix Adlon
- Darsteller:
- Johannes Silberschneider, Barbara Romaner, Karl Markovics, Eva Mattes
- Filmmusik:
- Gustav Mahler
- Originaltitel:
- Mahler auf der Couch
- Sprache:
- Deutsch
- Tonformat:
- Dolby Surround Sound 5.1
- Bild:
- Widescreen
- Untertitel:
- Deutsch, Englisch
- Specials:
- Musik machen mit Esa-Pekka Salonen; Exklusives Booklet von Percy Adlon; Fotogalerie; Interviews; Presseheft (PDF); Trailer;
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Zum Inhalt des Films
Im Sommer 1910 sucht Gustav Mahler (Johannes Silberschneider) den Rat von Sigmund Freund (Karl Markovics). Denn das alternde Musikgenie plagt rasende Eifersucht: Ein Liebesbrief hat ihn wie ein Schlag getroffen - an ihn adressiert, aber für seine Frau Alma (Barbara Romaner) bestimmt. Der Absender, ein gewisser Walter Gropius (Friedrich Mücke), beschreibt darin seine Affäre mit Alma in allen Einzelheiten.Mahler ist zerstört. Was weiß dieser Jüngling schon von ihm und seiner geliebten Alma, von zwei Menschen, die die Musik auf ewig verbunden und erfüllt hat? Mahler, der gefeierte Weltstar, bekommt keine vernünftige Note mehr aufs Papier. Der Besuch bei Freud soll helfen und fördert ganz Erstaunliches zu Tage. Die dramatischen Details einer gewaltigen Liebe.
Mit MAHLER AUF DER COUCH versetzen uns die Autoren und Regisseure Felix O. Adlon und Percy Adlon mitten hinein in die Wiener Gesellschaft der Secession. Die beiden, hier mit ihrer ersten Vater-Sohn-Regie, haben das Drama von Alma und Gustav Mahlers Ehe nach Ereignissen, Briefen und Augenzeugenberichten geschrieben. Geistreich und humorvoll erzählen sie von Mahlers Begegnung mit Sigmund Freud, in deren unsichtbaren Zentrum die lebenshungrige Alma Mahler (Barbara Romaner) steht: Geniale Geliebte, Muse und notorische Geniegattin.
Rezensionen
"Mit der Musik hatte man einiges vor in diesem Film. Der finnische Stardirigent Esa-Pekka Salonen hat vor allem Teile aus Mahlers unvollendeter, während der Ehekrise skizzierter Zehnter Sinfonie aufgenommen und diese teilweise auf einzelne Instrumentalstimmen reduziert. Das Resultat ist erstaunlich: Das hochpathetische Stück setzt sich aus teils geradezu burlesken Melodien zusammen - und darin ist es dieser tragischen, komischen, traurigen und bizarren Geschichte zutiefst verwandt." (Berliner Zeitung)